PHYSIO-DEUTSCHLANDs “Wahrheiten über Zertifikate”

25 Kommentare

Der Berufsverband PHYSIO-DEUTSCHLAND schildert seine Sicht zur Geschichte der Zertifikatspositionen und gibt einen Ausblick mit möglichen Entwicklungen der Zukunft.


08.05.2019

In der Verbandszeitschrift Zur Sache Physiotherapie gibt PHYSIO-DEUTSCHLAND einen Einblick in die Entstehung und Probleme der Zertifikatsfortbildungen in der Physiotherapie. Die kostenpflichtigen Zusatzausbildungen, die heutzutage für viel Frust und Diskussionen sorgen, gibt es nämlich bereits seit über 40 Jahren. Die ärztliche Verordnung der davon betroffenen Maßnahmen war zu dieser Zeit allerdings eher die Seltenheit.

Heute machen die Abrechnungspositionen, für die spezielle Zertifikate notwendig ist, einen großen Teil der physiotherapeutischen Behandlungen aus. Laut dem Heil- und Hilfsmittelreport der BARMER entfielen im Jahr 2017 immerhin 20,1 Prozent der physiotherapeutischen Verordnungen allein auf die Heilmittel Manuelle Lymphdrainage und Manuelle Therapie. Vor der Entstehung des Fachkräftemangels wurden die Zusatzausbildungen in diesen oder anderen Therapieverfahren bei vielen Stellenausschreibungen bereits vorausgesetzt. Heutzutage sind (junge) Therapeuten oftmals nicht mehr gewillt die teuren und inhaltlich teils fragwürdigen Zertifikatsfortbildungen zu absolvieren.

PHYSIO-DEUTSCHLAND definiert in diesem Zusammenhang drei Hauptprobleme:

1. Die Inhalte der grundständigen Physiotherapieausbildung sind veraltet und für die aktuelle praktische Arbeit oftmals nicht relevant (z.B. Hydrotherapie).
2. Die Inhalte der Zertifikatsfortbildungen und der grundständigen Ausbildung überschneiden sich.
3. Die aktuelle Vergütungssituation macht teure Zertifikatsfortbildungen unattraktiv.

Gemeinsam mit Vertretern der Berufsfachschulen und Hochschulen hat der Verband Maßnahmen eingeleitet, die diese Probleme langfristig lösen sollen. Dazu zählt zunächst die Novellierung der Ausbildungsgesetze und eine Anpassung der Ausbildungsinhalte in der Physiotherapie. Außerdem möchte PHYSIO-DEUTSCHLAND eine klare Definition von Themen, die nicht in die Berufsausbildung integriert werden sollen. Diese könnten vergleichbar zum Weiterbildungssystem der Ärzte nach entsprechender Berufspraxis angeboten werden. Außerdem soll auf Basis des Terminservice- und Versorgungsgesetz über weitere Vergütungserhöhungen verhandelt werden.

Catrin Heinbokel / physio.de

Redaktionelle Ergänzung vom 13.5.2019:
Die Sicht der Vereinten Therapeuten auf das Thema "Zertifikate" lesen Sie in dem Artikel aus dem Herbst vergangenen Jahres.

  • (4)
    08.05.2019 07:37
    tom1350
    tom1350: 4160 Beiträge, 32% Empfehlungen

    12,8% MT und 5,8% spezielle PT. Diese lassen sich auf Rücksprache mit dem Arzt, falls dieser es zulässt, auf KG umwandeln. Die MLD ist eigentlich die Fachfortbildung der Masseure. Hier hat sich die Unart in den letzten 25 Jahren gebildet, dass diese von Berufsanfängern erwartet wird. Es gibt also keine Einschränkungen für die Berufsausübung als Physiotherapeut.

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    08.05.2019 09:37
    therapeutin
    therapeutin: 3592 Beiträge, 79% Empfehlungen
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  • 08.05.2019 07:49
    Philipp Morlock
    Philipp Morlock: 408 Beiträge, 42% Empfehlungen

    Es geht doch nur ums Geld.
    Man kann auch die Fortbildungen, zumindest die relevanten, von Staatseite zahlen lassen.
    Der Urlaub wie bisher.

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  • 08.05.2019 07:56
    a schubart
    a schubart: 1433 Beiträge, 90% Empfehlungen

    Als ich hydrotherapie las dachte ich zurück. Damals kneipsche Güsse. Wie vermisse ich das . affe
    Ich hole heute in der Praxis den Gartenschlauch raus und los geht’s

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    11.05.2019 07:25
    Philipp Morlock
    Philipp Morlock: 408 Beiträge, 42% Empfehlungen
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  • (5)
    08.05.2019 08:54
    regiologo
    regiologo: 1090 Beiträge, 99% Empfehlungen

    Im Bereich Logopädie gab es diese unsinnigen und geldverbrennenden Zertifikatspositionen noch nie.
    Trotzdem sind einige KollegInnen eifrig dabei, aus welchem Grund auch immer (vorauseilender Gehorsam ?), Zertifikate zu sammeln und an die Wand zu tackern.

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    08.05.2019 10:50
    heropas
    heropas: 827 Beiträge, 91% Empfehlungen
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    08.05.2019 11:02
    regiologo
    regiologo: 1090 Beiträge, 99% Empfehlungen
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  • (4)
    08.05.2019 09:37
    kvet
    kvet: 1548 Beiträge, 38% Empfehlungen

    Aber warum schreiben die Ärzte so oft Manuelle Therapie auf? Es muss doch so langsam bekannt sein, dass nur wenige Physiotherapeuten diese Fortbildung haben.

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    (4)
    08.05.2019 11:03
    kroetzi
    kroetzi: 618 Beiträge, 93% Empfehlungen
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  • (6)
    08.05.2019 12:19
    Stefan Arnold
    Stefan Arnold: 76 Beiträge, 84% Empfehlungen

    Wenige die MT haben? In welcher Welt leben Sie? Nahezu jeder meiner 12 Mitarbeiter hat MT und ohne gänge es auch nicht da mindestens jedes 3. Rezept MT ist. Ich als PI habe da aber auch für jeden die Kosten übernommen und halte es für dringend nötig sich für die fachliche Kompetenz darin weiterzubilden. Mit meinen Schultechniken für HWS und LWS käme ich täglich an die Grenzen.

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    (4)
    09.05.2019 08:10
    Ringgeist
    Ringgeist: 1397 Beiträge, 72% Empfehlungen
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  • (3)
    08.05.2019 14:35
    kvet
    kvet: 1548 Beiträge, 38% Empfehlungen

    Also bei uns hat von 5 Physiotherapeuten nur einer die Manuelle Therapie.

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    (5)
    08.05.2019 17:04
    MikeL
    MikeL: 4835 Beiträge, 89% Empfehlungen
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  • (3)
    08.05.2019 18:50
    kvet
    kvet: 1548 Beiträge, 38% Empfehlungen

    Wie hoch ist denn nun der Anteil der Physiotherapeuten in Prozent, die erfolgreich die Manuelle Therapie Prüfung abgelegt haben?

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  • (3)
    08.05.2019 19:02
    kvet
    kvet: 1548 Beiträge, 38% Empfehlungen

    Und die natürlich derzeit arbeiten!

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  • (2)
    08.05.2019 19:32
    Hans-Joachim Schröder
    Hans-Joachim Schröder: 14 Beiträge, 93% Empfehlungen

    Zitat: Die ärztliche Verordnung der davon betroffenen Maßnahmen war zu dieser Zeit allerdings eher die Seltenheit.
    Woher kommt das Wissen für diese Behauptung/Äußerung?

    Bin seit 30 Jahren PT und habe in div. freien Praxen gearbeitet, bevor ich eine eigene Praxis gründete.
    In allen Praxen waren Zertifikate wichtig und es wurden dementsprechend Rp´s ausgestellt und von uns PT´s "abgearbeitet". Die Zertifikatsposition MT war bei meinen AG und mir schon immer eine wichtige Position (über 20%). Qualität hat sich auch "damals" durchgesetzt... ;-)
    Evtl. habe ich aber eine "MT-Brille" auf...: habe immer MT-Praxen gesucht u. gefunden. :-)

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  • (3)
    08.05.2019 19:45
    kvet
    kvet: 1548 Beiträge, 38% Empfehlungen

    Aber es kann doch nicht sein, dass eine Minderheit von was weiß ich Prozent, über die Mehrheit bestimmt, was Qualität ist, und sich dann auch noch abfällig über ihre mit Staatsexamen ausgestattete Kollegen äussern!

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    (2)
    09.05.2019 00:15
    MikeL
    MikeL: 4835 Beiträge, 89% Empfehlungen
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  • (6)
    09.05.2019 10:32
    NorbArt
    NorbArt: 144 Beiträge, 94% Empfehlungen

    Wann immer es um dieses leidige Zerttifikats-Thema geht kann man sicher sein hier das hohe Lied von der Manualtherapie gesungen zu bekommen. schlafen
    Dabei geht es in diesem Artikel nicht darum die Zertifikatsinhalte primär in Frage zu stellen, sondern um die Fragen :
    1. Wenn die Inhalte der von manueller Lymphdrainage und manueller Therapie unverzichtbar für die ambulante Physiotherapie sind, warum sind Sie dann nicht Teil der Ausbildung ?
    2. Wenn Zertifikatsfortbildungen gefordert werden, warum werden diese teueren Fortbildungen in der Leistungsvergütung nicht nur nicht besser, sondern im Zeitäquivalent sogar schlechter bezahlt ? (Ausnahme MT)
    Gerade der letzte Punkt wäre eine "Wahrheit" die zu erfahren interessant gewesen wäre ! beten
    Das jährliche Update zu dieser Dreistigkeit ist die jeweils neue Preisliste der BG, die es dem rechenschwachen Therapeuten klar macht, was es den Kostenträgern wert ist wenn sie an die Vergütung die Bedingung "...Voraussetzung für die Berechnung dieser Leistung ist eine abgeschlossene spezielle Weiterbildung..." knüpfen.
    Denn praktischerweise gibt die BG ihre Preise in 10min-Einheiten an:
    KG = 10,92 €
    KG ZNS = 10,70 € entspricht -2 %
    KG-ZNS Kind = 10,43 € entspricht -4,5 %
    MLD = 9,17 € entspricht -16 %

    Was die Qualitätsdiskussion angeht, so dies eine Frage die losgelöst von Zertifikaten die Grundausbildung und die Fortbildungen betrifft.
    Und:
    Die Lebenserfahrung hat mich gelehrt, dass Qualität primär durch die ausführende Person und Ihrer Einstellung zu Ihrer Tätigkeit bestimmt wird, mit oder ohne Zertifikate.
    Was Patienten teilweise von MT-Behandlungen (jaja, natürlich auch von normaler PT) berichten ist manchmal haarsträubend.

    Nochmal:
    Wenn man. Lymphdrainage und man. Therapie für die physiotherapeutische Arbeit so unverzichtbar sind, wie hier immer wieder betont wird, dann gehören sie in die Grundausbildung und der Wegfall von Inhalten die im heutigen Praxisalltag keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielen könnte auch Räume dafür schaffen.

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    10.05.2019 14:49
    Hans-Joachim Schröder
    Hans-Joachim Schröder: 14 Beiträge, 93% Empfehlungen
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  • (1)
    09.05.2019 11:18
    Xela
    Xela: 1860 Beiträge, 65% Empfehlungen

    Bei “Wahrheiten über Zertifikate” - ausgerechnet vom ZVK - denkt doch jedes geachtete, ältere Forenmitglied im ersten Moment; dass endlich DIE "WAHRHEIT" über kartellähnliche Absprachen und das plötzliche Auftauchen der Buchstaben "MT" im ersten HMK anno 2001 erklärt werden. Gabs keine Absprachen? Alles wieder nur Verschörungstheorie? Die explosionsartige Ausbreitung aller Zertifikate (ausser MLD) war sozusagen eine schöpferische Umsetzung der evidenzbasiert nachweisbaren (HaHaHa) Erkenntnisse durch den G-BA? 1996 Physio fast tod ... 2001 HMK-Zertifikatswahnsinn mit klitzekleiner Monopolstellung einiger Verbände. Alles Zufall! Und die Erde ist eine Scheibe schrei

    edith: hat immer was zu nörgeln :-D

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  • (2)
    10.05.2019 18:46
    gabriele180
    gabriele180: 3 Beiträge, 83% Empfehlungen

    Für mich stellt sich die Frage warum alles über MT abgearbeitet wird. Es gibt auch andere sehr gute Therapiemöglichkeiten die zum selben Ergebnis kommen. In den Praxen sieht es doch so aus das MT Rezepte von Therapeuten ohne Zertifikat abgearbeitet werden. Wenn eine Praxis eröffnet wird und Therapeuten gesucht sind , ist die "gewünschte" Voraussetzung MT und/oder MLD. Das macht es Berufsanfängern und Therapeuten ohne diesen Schein sehr schwierig eine Stelle zu finden. Die Berufsausbildung ist mit hohen Kosten verbunden und jedes einzelne Zertifikat auch. Es besteht in unserer Branche ein Fachkräftemangel und da kann die einzige Lösung nur sein , die Ausbildungsinhalte müssen verändert werden oder die Gestaltung der Therapie , bei gleicher Vergütung, dem Therapeuten zu überlassen. Ich bin seit über 20 Jahren Therapeut ohne MT (mit vielen anderen Zertifikaten) und bin davon überzeugt das es sehr gute andere Behandlungsmöglichkeiten, im Rahmen der KG behandlung, mit gleichem Ergebniss gibt.
    Ehrlich gesagt kann ich es auch nicht nachvollziehen warum die allermeisten Ärzte immer wieder MT verordnen, egal ob eine Grunderkrankung besteht bei der keine MT angewendet werden kann.
    Aber mit MT kann Geld verdient werden und wenn der Therapeut diese Zertifikat nicht hat ist er gleich schlechter gestellt,

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    (2)
    11.05.2019 00:51
    Xela
    Xela: 1860 Beiträge, 65% Empfehlungen
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    (1)
    17.05.2019 07:43
    Ringgeist
    Ringgeist: 1397 Beiträge, 72% Empfehlungen
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