Hi - schön, das Du reinschaust!
Du hast Lust auf Physiotherapie mit
Qualität statt Fließbandarbeit?
Du bist engagiert, denkst mit,
arbeitest zuverlässig - und nicht
blöd.
Fortbildungen siehst Du nicht als
Pflicht, sondern als Chance?
Wenn das nach Dir klingt, dann bist
Du bei mir richtig.
Ich biete Dir:
faire Bezahlung
flexible Arbeitszeiten
Zeit für gutes Arbeiten
wertschätzende Atmosphäre und
echtes Teamwork
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Preise
Es wird ab 1. Januar 2025 in Sachen Vergütungsvereinbarung ein Anschlussvertrag festgelegt. Darin werden die Preise um 4,01 Prozent erhöht. Nachdem aber eine nachträgliche Berechnung von Behandlungen unpraktikabel ist, bestimmte die Schiedsstelle Folgendes:
An der Tatsache einer Vergütungserhöhung lässt sich ablesen, dass die Schiedsstelle der Forderung der Krankenkassen nach einer rein retrospektiven Betrachtung der Kostenentwicklung nicht gefolgt ist. Darauf hatten die Kassen nämlich in ihrem Minusangebot abgestellt.• Die neuen Preise werden ab 1. April 2025 umgesetzt.
• Für die „verpassten“ drei Monate Januar, Februar und März dürfen die Physiotherapeuten zu den 4,01 Prozent drei Monate lang zusätzlich noch einmal um 4,01 Prozent höhere Preise verrechnen. Ergo liegen die Preise im II. Quartal 2025 um 8,02 Prozent höher als zum Jahreswechsel.
• Bitte nicht wundern: Zum 1. Juli 2025 werden die Preise dann folgerichtig wieder auf das „Plus-4,01-Prozent-Niveau“ absinken.
Diese Preisregelung wurde strenggenommen auf unbestimmte Zeit festgelegt; sie kann aber zum 31.12.2025 gekündigt werden. Und eine gut informierte Quelle versicherte uns: „Verlassen Sie sich drauf, wir werden kündigen!“
Noch unklar
Alle weiteren technischen Details wie zum Beispiel evtl. „Splittingregeln“ oder das „Zurückhalten von Abrechnungen“ werden erst die nächsten Tage geklärt werden.
Auch soll um Punkte wie Berechnungsgrundlagen für Raumkostensteigerung sehr zäh gerungen worden sein. Was die Schiedsstelle diesbezüglich aber im Endeffekt entschieden hat, wird man erst mit Sicherheit sagen können, wenn der schriftliche Schiedsspruch vorliegt.
Wir werden dies alles mit der Gelassenheit eines Naturforschers für Sie weiter beobachten und zu gegebener Zeit ggf. berichten.
Friedrich Merz / physio.de
Nachtrag vom 2. April 2025 11:55 Uhr:
Als amtlich darf - Stand jetzt - verkündet werden:
Normale Rezepte
Hier gilt die Splittingregel gemäß Behandlungstag, d.h. alle Behandlungen ab 1.4.25 werden mit erhöhten Preisen abgerechnet. Abgerechnet dürfen diese Rezepte mit den erhöhten Preise allerdings frühestens ab dem 1.5.2025, da die Kassen ihre Systeme noch umstellen müssen.
Blankoverordnungen
Hier ist leider noch nichts zu 100 Prozent fix. Es gibt zwischen Verbänden und Kassen einen Streit bzgl. der Splittingregel. Die Verbände hätten es gerne analog zu den "normalen Rezepten" gemäß dem Behandlungstag. Die Kassen fordern bei der Blankoverordnung jedoch eine Splittingregel nach dem Ausstellungstag.
Die hierzu angefragte Schiedsstelle hat sich leider bislang noch nicht geäußert. Daher raten die Berufsverbände bis zur Klärung des Sachverhaltes keine Blankoverordnungen (auf denen im April behandelt wurde) in die Abrechnung zu geben und die Zuzahlungen auch erst am Ende der Behandlung "einzuziehen". Einzelne Verbände rechnen mit eine Klärung "im Laufe der kommenden Woche".
Und ja, der GKV-Spitzenverband hat die Preislisten zur Blankoverordnung bereits veröffentlicht; hat diese aber wohlwissend in rot mit dem Hinweis versehen: "vorbehaltlich des Schiedsspruches vom 19.03.2025".
Wir meinen, er wird seine Gründe dafür haben und bleiben dran.
Herzliche Grüße aus der Redaktion
Friedrich A. Merz
VergütungSchiedsverfahren
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Einmal wird dem Patienten die Nachzahlung mitgeteilt. Schriftlich.
Wir diskutieren auch nicht.
Wenn nicht bezahlt wird, gehen die 23 Cent per Nachforderung an die Kasse.
Haben wir bis jetzt jedesmal so gemacht.
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Shia schrieb:
Wir machen das tatsächlich so.
Einmal wird dem Patienten die Nachzahlung mitgeteilt. Schriftlich.
Wir diskutieren auch nicht.
Wenn nicht bezahlt wird, gehen die 23 Cent per Nachforderung an die Kasse.
Haben wir bis jetzt jedesmal so gemacht.
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Busquete schrieb:
@Shia das werden wir dieses Mal auch so machen. Damit die Kassen es mal sehen was und wie hoch der Aufwand ist.
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Problem beschreiben
paracelsus65 schrieb:
Das Zuzahlungschaos können wir doch bei der Kasse abladen. Müssen uns nur alle einig sein. Wenn eine Partei mit unfairen Mitteln kämpft kann diese doch nicht erwarten das sich die andere Partei an die Regeln hält. Dann würde sich schnell etwas ändern im Umgang miteinander und der Wertschätzung der Arbeit anderer. Dann würden die Kassen einmal live erleben was für ein Brocken Arbeit hinter dem Zuzahlungschaos steckt.
Es kommt nur elendiger Bürokratismus raus.
1.) Zuzahlungen sollen Kassen selber machen oder und bezahlen
2. ) Wenn schon neue Preise dann nur AB dem Auststellungsdatum für NEUE Rezepte
Das sehe ich als Aufgabenlösung und Arbeit der Verbände an.
Und an die Krankenkassen :
Es würde 1 Kasse für alle reichen und wenn man das Geld der ganzen Vorstände einspart dann hat man auch keine Geldprobleme mehr und vor allem mal Externe Experten draufschauen lassen wo es Einsparmöglichkeiten gibt ohne das Patienten leiden müssen und ihre Leistungen immer schlechter werden.
An die Politik :
Laßt endlich ALLE (Beamte ,Selbstständige etc. in die Kassen einzahlen.Man kann auch mal von anderen Ländern LERNEN und umsetzen .
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Nur zur Vervollständigung...
Kann ja weitergehen.
Brainstorming
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helmingas schrieb:
...und lasst endlich den Handwerker, der sich mal verhebt, gleich zum Physio, denn der braucht keinen Orthopäden auf den er wochenlang wartet und kein mrt, der braucht ne Behandlung.
Nur zur Vervollständigung...
Kann ja weitergehen.
Brainstorming
Das war keine Verhandlung, sondern ein Schiedsurteil, das uns dieses Splitting beschert hat.
Man kann aber natürlich trotzdem alle zum Teufel schicken und dann erledigt die Zahnfee alle Verhandlungen.
Ich finde es echt schwierig, wenn man sich lauthals beschwert und dann so ein inhaltliches und intellektuelles Hirngulasch dabei rauskommt. Man sollte wenigstens ein ganz kleines bisschen an den Fakten orientiert sein.
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Jens Uhlhorn schrieb:
Und an @eim : Populismus ersetzt keinen Sachverstand.
Das war keine Verhandlung, sondern ein Schiedsurteil, das uns dieses Splitting beschert hat.
Man kann aber natürlich trotzdem alle zum Teufel schicken und dann erledigt die Zahnfee alle Verhandlungen.
Ich finde es echt schwierig, wenn man sich lauthals beschwert und dann so ein inhaltliches und intellektuelles Hirngulasch dabei rauskommt. Man sollte wenigstens ein ganz kleines bisschen an den Fakten orientiert sein.
Leider liegt der Anteil der Leute, die auf diesem intellektuell niedrigschwelligen Stammtischniveau argumentieren und Fake News verbreiten oder Leuten auf den Leim gehen, die dies tun, derzeit bei ca. 20,6 %.
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MikeL schrieb:
@Jens Uhlhorn thumbsupthumbsupthumbsupthumbsupthumbsupthumbsupthumbsupthumbsupthumbsupthumbsup
Leider liegt der Anteil der Leute, die auf diesem intellektuell niedrigschwelligen Stammtischniveau argumentieren und Fake News verbreiten oder Leuten auf den Leim gehen, die dies tun, derzeit bei ca. 20,6 %.
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karin-maria schrieb:
Die Sache mit dem Splitting nervt mich auch total, aber zunächst freu ich mich über ein Plus von 4.01. Habe damit nicht gerechnet.
wenn eine Akademisierung des Berufsstandes da wirklich eine Verbesserung bringen würde, wäre ich allein schon aus diesem Grund für eine 100%ige Akademisierung
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GüSta schrieb:
@MikeL
wenn eine Akademisierung des Berufsstandes da wirklich eine Verbesserung bringen würde, wäre ich allein schon aus diesem Grund für eine 100%ige Akademisierung
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Inche schrieb:
Einfacher wäre ähnlich wie bei Corana den bei den KK bekannten Umsatz des ersten Quartals zunehmen davon 4,01% einfach im folge Quartal an uns auszuzahlen.Wir rechenen einfach ab 1 04.25 mit den neuen Preisen u fordern nur noch 1x schriftlich zur zahlung auf u hängen das an das Rezept u gut ist
Einfacher schon, aber dann hätten wir wieder wie damals die Diskussion um die sehr unterschiedlichen Abrechnungszeitpunkte bzw. -Intervalle der einzelnen Praxen und deren Einfluß auf den Quartalsumsatz.
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GüSta schrieb:
@Inche
Einfacher schon, aber dann hätten wir wieder wie damals die Diskussion um die sehr unterschiedlichen Abrechnungszeitpunkte bzw. -Intervalle der einzelnen Praxen und deren Einfluß auf den Quartalsumsatz.
Auch das Thema 1 Kasse ist interessant: keinen Wettbewerb, kein Markt? Viel Spaß beim Leistungsschwund, nichts anderes wird das Resultat sein...
Deine Punkte 1.) und 2.) wird ohne die zum Teufel gejagten Verbände auch nicht ganz einfach, aber Du wirst es wissen...
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Dorsovolar schrieb:
Über den letzten Satz hast Du intensiv nachgedacht und mit Zahlen untermauert? Schwer vorstellbar, Sozi-Gerede ohne Substanz...
Auch das Thema 1 Kasse ist interessant: keinen Wettbewerb, kein Markt? Viel Spaß beim Leistungsschwund, nichts anderes wird das Resultat sein...
Deine Punkte 1.) und 2.) wird ohne die zum Teufel gejagten Verbände auch nicht ganz einfach, aber Du wirst es wissen...
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Horatio72 schrieb:
@Inche so hatte ich das bei meinem ersten Beirtag-Frage auch verstanden (oder gehofft)
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Inche schrieb:
@GüSta Sorry aber ich hing zu der Zeit am Abrechnungszentrum u habe 1x monatlich abgerechnet.Heute sind wir direkt abrechner u können 3x Montlich je Kasse abrechnen.Desweiteren haben wir die 8,02% in einem Urlaubs Quartal zb Osterferien u Feiertage u sollen einen ganzen Monat gar nicht abrechnen.Damit würden wir mit einer vereinfachten Abrechnung nicht schlechter stehen sondern hätten weniger Bürokratie mit weniger Kosten.
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frank642 schrieb:
@Dorsovolar Schau mal bei der Rentenversicherung gibt’s nur eine (mal von wenigen Ausnahmen wie Landwirtschaftliche Alterskasse, Seekasse…) bei der Arbeitslosenversicherung gibts nur eine und bei den Krankenkassen ginge das auch! Auch beim Finanzamt ist das so! Es gibt jetzt keinen sinnvollen Wettbewerb und es braucht auch keinen. Eine klare Definition von „medizinisch notwendig und sinnvoll“ ist erforderlich, mehr nicht, aber auch nicht weniger. Und es müssen auch nicht alle Selbstständigen und Beamten dort einzahlen, denn ein System, das mit 90% der Menschen nicht funktioniert, funktioniert nicht besser, weil die anderen 10% auch noch einzahlen!
Gilt im Übrigen auch für die Arbeitslosenversicherung.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@frank642 Mmm, Finanzämter gibt es ganz viele. Hier im Kreis alleine schon 3 Stück. Und alle ticken anders. 😉
Gilt im Übrigen auch für die Arbeitslosenversicherung.
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frank642 schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij Finanzämter sind überall gleich! Steuerrecht ist bundeseinheitlich! MA können unterschiedliche Ansichten haben oder Sachverhalte auslegen wollen, aber die Rechtsgrundlage ist gleich- immer. Einkommenssteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer-immer gleich!
Gleiches gilt für Arbeitslosenversicherung, Sozialbehörden, Jugendämter, usw.
Auch für Körperschaften Öffentlichen Rechts (wie Krankenkassen oder KVn) gilt das. Es gibt die SGBn, die Rechtslage ist gleich. Daher ist der Zahl von Krankenkassen in dieser Hinsicht völlig Wurscht.
Es existiert in Deutschland eben grundsätzlich in der Anwendungspraxis keine Rechtsgleichheit. Etwas was ich in meine zweite Rolle als rechtlicher Betreuer regelmäßig erleben muss.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@frank642 Nö, es gibt durchaus zum gleichen Sachverhalt unterschiedliiche Auslegungen, sogar Länderabhängig. Auch das BmJ widersetzt sich gerne dem BFH (Nicht-Anwendungserlasse). Steuerrecht ist nicht zu 100 % eindeutig.
Gleiches gilt für Arbeitslosenversicherung, Sozialbehörden, Jugendämter, usw.
Auch für Körperschaften Öffentlichen Rechts (wie Krankenkassen oder KVn) gilt das. Es gibt die SGBn, die Rechtslage ist gleich. Daher ist der Zahl von Krankenkassen in dieser Hinsicht völlig Wurscht.
Es existiert in Deutschland eben grundsätzlich in der Anwendungspraxis keine Rechtsgleichheit. Etwas was ich in meine zweite Rolle als rechtlicher Betreuer regelmäßig erleben muss.
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micha850 schrieb:
@frank642 da irrst du dich.
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Problem beschreiben
eim schrieb:
Ehrlich gesagt schickt die ganzen Physioverbände zum Teufel !!!!
Es kommt nur elendiger Bürokratismus raus.
1.) Zuzahlungen sollen Kassen selber machen oder und bezahlen
2. ) Wenn schon neue Preise dann nur AB dem Auststellungsdatum für NEUE Rezepte
Das sehe ich als Aufgabenlösung und Arbeit der Verbände an.
Und an die Krankenkassen :
Es würde 1 Kasse für alle reichen und wenn man das Geld der ganzen Vorstände einspart dann hat man auch keine Geldprobleme mehr und vor allem mal Externe Experten draufschauen lassen wo es Einsparmöglichkeiten gibt ohne das Patienten leiden müssen und ihre Leistungen immer schlechter werden.
An die Politik :
Laßt endlich ALLE (Beamte ,Selbstständige etc. in die Kassen einzahlen.Man kann auch mal von anderen Ländern LERNEN und umsetzen .
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Stefan Arnold schrieb:
4% mehr, immerhin. Und 8% mehr nehme ich auch gern für 3 Monate.
Meine PKV (Generali mit sehr gutem Vertrag) hat bei der letzten GKV-Erhöhung 5 Monate damit gewartet. Und das bei 855€ monatlichem Beitrag und 800€ Selbstbeteiligung pro Jahr.
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Aber gerade dem Beihilfe Patienten zu sagen, dass ihre Kasse noch nicht mal den GKV Preis zahlt, tut auch gut. wink
Der Gemeine Kassenpatient zahlt inkl. Arbeitgeberanteil bis zu1040€ Kassenbeitrag.
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Shia schrieb:
Freue mich auch für den Patienten, wenn er mehr zurück erhält.
Aber gerade dem Beihilfe Patienten zu sagen, dass ihre Kasse noch nicht mal den GKV Preis zahlt, tut auch gut. wink
Der Gemeine Kassenpatient zahlt inkl. Arbeitgeberanteil bis zu1040€ Kassenbeitrag.
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Papa Alpaka schrieb:
@Shia "ich bin Privatpatient!" - "das ist nichts wofür man sich schämen muss..."
joy
Und ich habe jetzt tatsächlich eine Weile gebraucht, dein Post richtig Einzug ordnen.
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Shia schrieb:
@Papa Alpaka
joy
Und ich habe jetzt tatsächlich eine Weile gebraucht, dein Post richtig Einzug ordnen.
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Problem beschreiben
M0nique schrieb:
Bin mal gespannt wann die Beihilfe und die PKVen da nachziehen und sich dann bei ihren Erstattungen wieder auf GKV-Niveau befinden.
Meine PKV (Generali mit sehr gutem Vertrag) hat bei der letzten GKV-Erhöhung 5 Monate damit gewartet. Und das bei 855€ monatlichem Beitrag und 800€ Selbstbeteiligung pro Jahr.
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FoetorExOre schrieb:
ich weiss gar nicht warum man sich da so stresst ich hab pauschal überall "konnte nicht eingezogen werden" drauf geschrieben, als das ging. keine arbeit damit kein ärger... alles an die kasse hat nie jemand was beanstandet... muss ich heute nicht mehr...
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chris217 schrieb:
Ich wäre mit einer Nullrunde zufrieden, wenn dafür das Inkasso für Krankenkassen durch uns entfallen würde und die 28 Tage Frist entfallen würde.
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Lese mal zurück hier im Thread. Wurde schon beantwortet: Das BSG ist am Zug. Kann sich also noch um ein paar Jährchen handeln, bevor da überhaupt etwas passiert.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@praxy
Lese mal zurück hier im Thread. Wurde schon beantwortet: Das BSG ist am Zug. Kann sich also noch um ein paar Jährchen handeln, bevor da überhaupt etwas passiert.
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praxy schrieb:
Stehen nicht noch Nachzahlungen von der letzten Preiserhöhung aus? Oder verwechsle ich da was?
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FoetorExOre schrieb:
einfach "nicht einzugsfähig" aufs rezept stempeln. geht viel schneller. gar keinen ärger damit, die nächsten 3 Monate
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Turnschwester17 schrieb:
Wir haben eine Bargeldlose Praxis und kassieren in der Regel bei der ersten Behandlung. Das wäre eine Spaß, am Ende noch zurück überweisen zu müssen 😅
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@yalina Unsere MA haben zum Jahresanfang bereits eine, vorweggenommene, Erhöhung von 3,5 % erhalten. Am Jahresende gibt es immer eine Gratifikation. Damit wird ggf. der Rest verrechnet.
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yalina schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij danke für deine Antwort dazu. Handhabt ihr das immer so, dass ein Teil direkt ans Gehalt und der Rest dann als Gratifikation weitergeben wird und somit auch der volle Prozentsatz? Gerne auch als PN, falls du das nicht im Detail öffentlich schreiben möchtest. Ich versuche gerade ein Schema für mich zu finden, wie ich mit Erhöhungen als AG fair und wirtschaftlich (als neue, kleine 3 Mann Praxis) umgehen kann. Ich selbst kenne nur AG aus anderen Branchen und dort werden Erhöhungen nicht weitergegeben. Das würde ich gerne anders handhaben, daher ist der Austausch für mich wertvoll.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@yalina Grundsätzlich ja. Allerdings müssen selbstverständlich auch anderweitig gestiegenene Praxiskosten aus der Erhöhung bestritten werden. Eine vollständige Weitergabe an den AN ist daher ein wenig blauäugig. Es muss sich alles im Einklang befinden. Daher die Lösung mit der Gratifikation, die bei gute Entwicklung des Geschäftsjahres dann auch höher ausfallen kann (ggf. auch niedriger).
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Moromädchen schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij Eine Erhöhung am Anfang des Jahres um 3,5% plus die erhöhten Sozialabgaben von 1-1,5% (je nach Höhe des Gehalts) bedeutet, dass Du eine Erhöhung über 4% gegeben hast. Das ist nett, aber betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll.
Und glaub mir, wir verstehen bei, inzwischen mehr als 100 AN, durchaus etwas von Personalkosten bzw. Betriebswirtschaft. sunglasses
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@Moromädchen Nö, du solltest das nochmal effektiv durchrechnen. Außerdem lässt du außer Betracht, dass wir auch noch gestiegene Einnahmen aus andere Quellen haben.
Und glaub mir, wir verstehen bei, inzwischen mehr als 100 AN, durchaus etwas von Personalkosten bzw. Betriebswirtschaft. sunglasses
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Problem beschreiben
yalina schrieb:
Wie haltet ihr das mit der Weitergabe an Mitarbeiter, sofern ihr das macht?
wäre es nicht am praktischsten, die Zuzahlung nun am Ende des Rezeptes einzuziehen? Dann rechnet die Software doch den genauen Betrag für uns aus? zumindest solange noch keine andere Lösung in Sicht ist. Oder habe ich da einen Denkfehler?
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Papa Alpaka schrieb:
Praktisch ja, aber vertragswidrig.
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Schippi schrieb:
Danke Herr Merz für die Aktualisierung vom 31.03. 16:01👍,ist gekommen wie erwartet
Bei der Blanko-VO ist immer noch nichts klar. 🤔
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@Schippi Wie meinst du mit: "ist gekommen wie erwartet".
Bei der Blanko-VO ist immer noch nichts klar. 🤔
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Problem beschreiben
kja schrieb:
Guten Morgen,
wäre es nicht am praktischsten, die Zuzahlung nun am Ende des Rezeptes einzuziehen? Dann rechnet die Software doch den genauen Betrag für uns aus? zumindest solange noch keine andere Lösung in Sicht ist. Oder habe ich da einen Denkfehler?
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Leni C. schrieb:
Du darfst nicht , du mußt .
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FoetorExOre schrieb:
@Leni C. nö. du musst nur auf deine rezepte drauf schreiben, dass du die zuzahlung nicht einziehen konntest. gibt monate, da klappt das bei keinem patient... die nächsten 3 bietet es sich besonders an.
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Matmo schrieb:
Klappt das wirklich so, einfach aufs Rezept drauf schreiben? Muss man nicht eine Mahnung mit schicken, die man auch zuvor dem Patienten angemahnt hat??
Auf diese kannst du schreiben, Patient zahlt nicht, oder aber deine Software hat ein Schreiben im System, da klickst du drauf und schickst diese gemeinsam mit dem Rezept zur Kasse. Oder aber nach dem Rezept. Egal.
Es sind mittlerweile einige Rezepte die ich splitten musste fertig.
Der Patient wird informiert, dass die Kasse da nochmal was nachfordern wird.
Die ganzen splitting Rezepte gehen mit der Rezept Gebühr komplett an die Kasse
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Shia schrieb:
Du musst den Patienten einmal schriftlich aufgefordert haben zu bezahlen. Sprich eine Rechnung ausdrucken. Eine Mahnung war noch nie nötig.
Auf diese kannst du schreiben, Patient zahlt nicht, oder aber deine Software hat ein Schreiben im System, da klickst du drauf und schickst diese gemeinsam mit dem Rezept zur Kasse. Oder aber nach dem Rezept. Egal.
Es sind mittlerweile einige Rezepte die ich splitten musste fertig.
Der Patient wird informiert, dass die Kasse da nochmal was nachfordern wird.
Die ganzen splitting Rezepte gehen mit der Rezept Gebühr komplett an die Kasse
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FoetorExOre schrieb:
genau so. ich würde das einfach mal allen kollektiv so empfehlen. hatte damit nicht ein einziges Problem. hab halt jetzt keine gesetzlichen mehr deswegen nicht mehr nötig, aber als das ging dachte ich mir warum soll ich mir den mist geben. hat zu 100 prozent funktioniert.
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Matmo schrieb:
@Shia hört sich perfekt an! Werde ich auch in Zukunft so machen! Danke
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massu schrieb:
@Shia geht das auch mit einem Abrechnungszentrum?
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pt ani schrieb:
@Matmo Ich auch!
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Lennard Frank schrieb:
Hallo zusammen, nochmal zur Klarheit... heißt das ich darf ab dem 01.April zum 01.Juli, den Patienten statt 04,01%, dann 08,02% Zuzahlung berechnen?
Wenn die Kassen erst ab dem 1.5.2025 die neuen Tarife abrechnen, was ist mit den Verordnungen, die in der kommenden Abrechnung Aprildaten enthalten?
Für mich heißt das, ich muss die VOs zurückhalten, um die neuen Tarife zu bekommen...oder!?
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Turnschwester17 schrieb:
Ja leider, wenn du direkt mit den Kassen abrechnest. Bei Abrechnungsdienstleistern weiß ich es nicht. Aber die halten das dann meistens zurück.
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susann100 schrieb:
Eine Frage in die Runde
Wenn die Kassen erst ab dem 1.5.2025 die neuen Tarife abrechnen, was ist mit den Verordnungen, die in der kommenden Abrechnung Aprildaten enthalten?
Für mich heißt das, ich muss die VOs zurückhalten, um die neuen Tarife zu bekommen...oder!?
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