Unsere Praxis freut sich auf eine
Bewerbung als Vollzeitkraft oder
Teilzeitkraft. Auch
Wiedereinsteigerinnen oder
Wiedereinsteiger, sowie
Berufsanfänger und Bewerber aller
Altersklassen sind herzlich
willkommen. Die Stelle kann sofort
oder später angetreten werden.
Wir bieten:
- Gute Bezahlung
- Sehr gutes Betriebsklima
- Selbständiges Arbeiten
- Gestalterischen Spielraum
- Freistellung zur Wahrnehmung von
internen und externen Fort- und
Weiterbildungen
- Fortbildungen werden bezahlt
...
Bewerbung als Vollzeitkraft oder
Teilzeitkraft. Auch
Wiedereinsteigerinnen oder
Wiedereinsteiger, sowie
Berufsanfänger und Bewerber aller
Altersklassen sind herzlich
willkommen. Die Stelle kann sofort
oder später angetreten werden.
Wir bieten:
- Gute Bezahlung
- Sehr gutes Betriebsklima
- Selbständiges Arbeiten
- Gestalterischen Spielraum
- Freistellung zur Wahrnehmung von
internen und externen Fort- und
Weiterbildungen
- Fortbildungen werden bezahlt
...
ich wollte es doch mal wirklich wissen und habe die Daten aller Physiopraxen im Umkreis von 4 km zusammengetragen (Großstadt NRW).
Gefragt wurden:
- Privatpreise
- Therapiedauer für Privatpatienten
- Schnelligkeit der ersten Terminvergabe für Privatpatienten
- ob man beim selben Therapeuten bleibt
Drei Praxen waren auch nach mehrmaligen Versuchen telefonisch nicht zu erreichen, in 2 Praxen kannten die Rezeptionsdamen die Preise nicht. So nahmen an der „unfreiwilligen Umfrage“ insgesamt 12 Physiotherapiepraxen teil. Hier das Ergebnis.
Eine große Praxis bietet 20 Min Massage, 30 Min MT, 30 Min KG, 30 Min MLD zum Beihilfesatz.
Eine Privatpraxis bietet KG, MT, MLD 20 Min zum Beihilfesatz, Massage 15 Min für 15 Euro.
Eine weitere große Praxis bietet alle Leistungen zu dem Preis an, der von der PKV erstattet wird "wir geben Ihnen die Rechnung und sie überweisen dann nur das, was ihre Versicherung erstattet hat".
Folgend die Preise sortiert nach Behandlungen.
Massage 15 Minuten:
2 Praxen und 1 Privatpraxis zum 1,15fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,25fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,38fachen AOK-Satz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,42fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,46fachen AOK-Satz
2 Praxen unter dem 1,58fachen AOK-Satz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,67fachen AOK-Satz
MT 20 Minuten:
1 Praxis zum 0,77fachen AOK-Satz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,16fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,24fachen AOK-Satz
2 Praxen zum 1,29fachen AOK-Satz
2 Praxen und eine Privatpraxis zum 1,39fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,44fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,55fachen AOK-Satz
1 Privatpraxis zum 1,63fachen AOK-Satz
MLD 20 Minuten:
1 Praxis zum 0,91fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,17fachen AOK-Satz
2 Praxen zum 1,22fachen AOK-Satz
3 Praxen zum 1,31fachen AOK-Satz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,37fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,41fachen AOK-Satz
1 Privatpraxis zum 1,5fachen AOK-Satz
1 Privatpraxis zum 2fachen AOK-Satz
KG 20 Minuten:
1 Praxis zum 0,77fachen AOK-Satz = 0,68facher Beihilffesatz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,13fachen AOK-Satz = 1facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,16fachen AOK-Satz = 1,03facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,2fachen AOK-Satz = 1,07facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,27fachen AOK-Satz = 1,13facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,33fachen AOK-Satz = 1,18facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,39fachen AOK-Satz = 1,23facher Beihilfesatz
1 Privatpraxis zum 1,42fachen AOK-Satz = 1,26facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,45fachen AOK-Satz = 1,28facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,5fachen AOK-Satz = 1,33facher Beihilfesatz
1 Privatpraxis zum 1,62fachen AOK-Satz = 1,44facher Beihilfesatz
Durchschnitt:
1 Praxis zum 0,89fachen AOK-Satz = 44,73 € pro Stunde = 0,76facher Beihilfesatz für KG
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,19fachen AOK-Satz = 59,93 € pro Stunde = 1,02facher Beihilfesatz für KG
1 Praxis zum 1,27fachen AOK-Satz = 63,50 € pro Stunde = 1,1facher Beihilfesatz für KG
2 Praxen zum 1,34fachen AOK-Satz = 67,28 € pro Stunde = 1,15facher Beihilfesatz für KG
2 Praxen zum 1,36fachen AOK-Satz =68,35 € pro Stunde = 1,17facher Beihilfesatz für KG
1 Praxis zum 1,43fachen AOK-Satz = 71,75 € pro Stunde = 1,23facher Beihilfesatz für KG
1 Praxis zum 1,45fachen AOK-Satz = 72,75 € pro Stunde = 1,24facher Beihilfesatz für KG
1 Privatpraxis zum 1,54fachen AOK-Satz = 77,25 € pro Stunde = 1,32facher Beihilfesatz für KG
1 Privatpraxis zum 1,62fachen AOK-Satz = 81,05 € pro Stunde = 1,39facher Beihilfesatz für KG
Der Durchschnitt aller 12 befragten Praxen lag also mit dem 1,33fachen AOK-Satz bei 66,90 € pro Stunde.
Das entspricht dem 1,14fachen Beihilfesatz für KG
Bei der Schnelligkeit der ersten Terminvergabe bot nur eine Privatpraxis Termine noch in derselben Woche.
ALLE anderen Praxen haben eine Vorlaufzeit von 3-8 Wochen.
4 Praxen sagten zu, dass man über das gesamte Rezept vom selben Therapeuten behandelt wird.
3 Praxen sind reine „Kabinenpraxen“, 5 Praxen haben eine Mischung von Einzelräumen und Kabinen, 4 Praxen haben ausschließlich Einzelräume.
Ohne weiteren Kommentar, dafür mit Gruß von Monique
2 x bearbeitet wegen Zufügens der x-fachen Beihilfesätze für KG und die Durchschnittspreise.
Da die Beihilfepreise für MT bereits nur noch beim 0,77fachen AOK-Satz und für die MLD nur noch beim 0,91fachen AOK-Satz liegen, habe ich den Preisen der Praxen für MT und MLD keinen x-fachen Beihilfesatz zuordnen wollen. Das nämlich hätte dann zur totalen Realitätsverzerrung geführt.
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M0nique schrieb:
Liebe Leute,
ich wollte es doch mal wirklich wissen und habe die Daten aller Physiopraxen im Umkreis von 4 km zusammengetragen (Großstadt NRW).
Gefragt wurden:
- Privatpreise
- Therapiedauer für Privatpatienten
- Schnelligkeit der ersten Terminvergabe für Privatpatienten
- ob man beim selben Therapeuten bleibt
Drei Praxen waren auch nach mehrmaligen Versuchen telefonisch nicht zu erreichen, in 2 Praxen kannten die Rezeptionsdamen die Preise nicht. So nahmen an der „unfreiwilligen Umfrage“ insgesamt 12 Physiotherapiepraxen teil. Hier das Ergebnis.
Eine große Praxis bietet 20 Min Massage, 30 Min MT, 30 Min KG, 30 Min MLD zum Beihilfesatz.
Eine Privatpraxis bietet KG, MT, MLD 20 Min zum Beihilfesatz, Massage 15 Min für 15 Euro.
Eine weitere große Praxis bietet alle Leistungen zu dem Preis an, der von der PKV erstattet wird "wir geben Ihnen die Rechnung und sie überweisen dann nur das, was ihre Versicherung erstattet hat".
Folgend die Preise sortiert nach Behandlungen.
Massage 15 Minuten:
2 Praxen und 1 Privatpraxis zum 1,15fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,25fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,38fachen AOK-Satz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,42fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,46fachen AOK-Satz
2 Praxen unter dem 1,58fachen AOK-Satz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,67fachen AOK-Satz
MT 20 Minuten:
1 Praxis zum 0,77fachen AOK-Satz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,16fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,24fachen AOK-Satz
2 Praxen zum 1,29fachen AOK-Satz
2 Praxen und eine Privatpraxis zum 1,39fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,44fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,55fachen AOK-Satz
1 Privatpraxis zum 1,63fachen AOK-Satz
MLD 20 Minuten:
1 Praxis zum 0,91fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,17fachen AOK-Satz
2 Praxen zum 1,22fachen AOK-Satz
3 Praxen zum 1,31fachen AOK-Satz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,37fachen AOK-Satz
1 Praxis zum 1,41fachen AOK-Satz
1 Privatpraxis zum 1,5fachen AOK-Satz
1 Privatpraxis zum 2fachen AOK-Satz
KG 20 Minuten:
1 Praxis zum 0,77fachen AOK-Satz = 0,68facher Beihilffesatz
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,13fachen AOK-Satz = 1facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,16fachen AOK-Satz = 1,03facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,2fachen AOK-Satz = 1,07facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,27fachen AOK-Satz = 1,13facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,33fachen AOK-Satz = 1,18facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,39fachen AOK-Satz = 1,23facher Beihilfesatz
1 Privatpraxis zum 1,42fachen AOK-Satz = 1,26facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,45fachen AOK-Satz = 1,28facher Beihilfesatz
1 Praxis zum 1,5fachen AOK-Satz = 1,33facher Beihilfesatz
1 Privatpraxis zum 1,62fachen AOK-Satz = 1,44facher Beihilfesatz
Durchschnitt:
1 Praxis zum 0,89fachen AOK-Satz = 44,73 € pro Stunde = 0,76facher Beihilfesatz für KG
1 Praxis und 1 Privatpraxis zum 1,19fachen AOK-Satz = 59,93 € pro Stunde = 1,02facher Beihilfesatz für KG
1 Praxis zum 1,27fachen AOK-Satz = 63,50 € pro Stunde = 1,1facher Beihilfesatz für KG
2 Praxen zum 1,34fachen AOK-Satz = 67,28 € pro Stunde = 1,15facher Beihilfesatz für KG
2 Praxen zum 1,36fachen AOK-Satz =68,35 € pro Stunde = 1,17facher Beihilfesatz für KG
1 Praxis zum 1,43fachen AOK-Satz = 71,75 € pro Stunde = 1,23facher Beihilfesatz für KG
1 Praxis zum 1,45fachen AOK-Satz = 72,75 € pro Stunde = 1,24facher Beihilfesatz für KG
1 Privatpraxis zum 1,54fachen AOK-Satz = 77,25 € pro Stunde = 1,32facher Beihilfesatz für KG
1 Privatpraxis zum 1,62fachen AOK-Satz = 81,05 € pro Stunde = 1,39facher Beihilfesatz für KG
Der Durchschnitt aller 12 befragten Praxen lag also mit dem 1,33fachen AOK-Satz bei 66,90 € pro Stunde.
Das entspricht dem 1,14fachen Beihilfesatz für KG
Bei der Schnelligkeit der ersten Terminvergabe bot nur eine Privatpraxis Termine noch in derselben Woche.
ALLE anderen Praxen haben eine Vorlaufzeit von 3-8 Wochen.
4 Praxen sagten zu, dass man über das gesamte Rezept vom selben Therapeuten behandelt wird.
3 Praxen sind reine „Kabinenpraxen“, 5 Praxen haben eine Mischung von Einzelräumen und Kabinen, 4 Praxen haben ausschließlich Einzelräume.
Ohne weiteren Kommentar, dafür mit Gruß von Monique
2 x bearbeitet wegen Zufügens der x-fachen Beihilfesätze für KG und die Durchschnittspreise.
Da die Beihilfepreise für MT bereits nur noch beim 0,77fachen AOK-Satz und für die MLD nur noch beim 0,91fachen AOK-Satz liegen, habe ich den Preisen der Praxen für MT und MLD keinen x-fachen Beihilfesatz zuordnen wollen. Das nämlich hätte dann zur totalen Realitätsverzerrung geführt.
(und bei deinem Ergebnis traue ich mich gar nicht, bei meinen Nachbarn rumzufragen. Zu deprimierend, die Geschichte :/ )
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Wo kann man "Alfreds Gutachten" einsehen?
Habe - extra für Dich - noch die Relation zur Beihilfe eingefügt.
Gruß von Monique
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M0nique schrieb:
Papa Alpaka schrieb am 8.12.17 12:17: ...aber um das in Relation zu Alfreds Gutachten zu setzen wäre es interessant, die ermittelten Preise in Relation zur Beihilfe zu setzen?
Wo kann man "Alfreds Gutachten" einsehen?
Habe - extra für Dich - noch die Relation zur Beihilfe eingefügt.
Gruß von Monique
Wo kann man "Alfreds Gutachten" einsehen?
Habe - extra für Dich - noch die Relation zur Beihilfe eingefügt.
Gruß von Monique
Ich glaube es ist noch nicht einsehbar weil's bei seinem Anwalt liegt, es kam aber wohl heraus das 70% der Praxen in seiner Umgebung sich strikt an die Beihilfesätze halten wenn es um Privathonorare geht. Ich schick ihm mal 'ne Nachricht mit dem Link zu diesem Thread :)
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Papa Alpaka schrieb:
M0nique schrieb am 8.12.17 14:33:
Papa Alpaka schrieb am 8.12.17 12:17: ...aber um das in Relation zu Alfreds Gutachten zu setzen wäre es interessant, die ermittelten Preise in Relation zur Beihilfe zu setzen?
Wo kann man "Alfreds Gutachten" einsehen?
Habe - extra für Dich - noch die Relation zur Beihilfe eingefügt.
Gruß von Monique
Ich glaube es ist noch nicht einsehbar weil's bei seinem Anwalt liegt, es kam aber wohl heraus das 70% der Praxen in seiner Umgebung sich strikt an die Beihilfesätze halten wenn es um Privathonorare geht. Ich schick ihm mal 'ne Nachricht mit dem Link zu diesem Thread :)
Aber das deckt sich mit den Preisen der Kollegen, die ich persönlich kenne. Über 70% sind in Beihilfe-Nähe .
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Alfred Kramer schrieb:
Sorry, konnte das Gutachten nur kurz ansehen, ausgeben darf mein RA es nicht, wohl weil es Teil der Prozessakte sei.
Aber das deckt sich mit den Preisen der Kollegen, die ich persönlich kenne. Über 70% sind in Beihilfe-Nähe .
Das Problem liegt in dem Denken vieler Kollegen. Wer sein Wissen und Können so verramscht, muss sich nicht wundern, wenn "Kommunikation auf Augenhöhe" -wie sie gern gefordert wird- nur noch müde belächelt wird.
Nele
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Neli K schrieb:
Das ist der Grund dafür, dass wir nicht ernst genommen werden.
Das Problem liegt in dem Denken vieler Kollegen. Wer sein Wissen und Können so verramscht, muss sich nicht wundern, wenn "Kommunikation auf Augenhöhe" -wie sie gern gefordert wird- nur noch müde belächelt wird.
Nele
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Problem beschreiben
Papa Alpaka schrieb:
...danke (fett geschrieben und unterstrichen) für's nachfragen -- ich hab die Beihilfesätze nicht zur Hand und nicht im Kopf, aber um das in Relation zu Alfreds Gutachten zu setzen wäre es interessant, die ermittelten Preise in Relation zur Beihilfe zu setzen?
(und bei deinem Ergebnis traue ich mich gar nicht, bei meinen Nachbarn rumzufragen. Zu deprimierend, die Geschichte :/ )
Ähnliches habe ich in meiner Umgebung für Massage und Krankengymnastik gemacht. Ich war wirklich sehr entsetzt über die Zustände in den Praxen!
Danke für deine Mühe!
Ich hoffe sehr, dass einige Kollegen mal darüber nachdenken und sich ihrer guten Arbeit bewusster werden und sich angemessen entlohnen lassen!!!
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So machen es die KK ja schon lange..., und daher auch der "ortsübliche Preis" (aus Sicht der KK natürlich! :wink: )
Also: jeder PI kocht sein eigenes Süppchen..., welche bei einigen bekanntlich dünn ausfällt.
Da hilft nur: Preise neu kalkulieren! :blush:
Frohe Festtage!
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HJS111 schrieb:
Danke für Deine Arbeit in Deiner Region!
So machen es die KK ja schon lange..., und daher auch der "ortsübliche Preis" (aus Sicht der KK natürlich! :wink: )
Also: jeder PI kocht sein eigenes Süppchen..., welche bei einigen bekanntlich dünn ausfällt.
Da hilft nur: Preise neu kalkulieren! :blush:
Frohe Festtage!
um dem zu entgehen führen wir seit Jahren hier am Ort anonymisierte Privatpreisumfragen durch. Die müssen natürlich nicht über sämtliche Praxen hinweg erhoben werden, sondern nur mit den abgabestärksten, also majorisierenden Praxen. Dadurch sind wir regelmäßig und aktuell in der Lage, die Ortsüblichkeit zu definieren. PKVen nutzen nach Bekanntgabe auch nicht ungern die Gelegenheit, ihre Erstattungssätze dem anzugleichen.
So erstattet etwa die Conti momentan folgende Sätze:
KG 23,19 Euro, MT 27,95; MLD/30 25,20; MLD/45 37,20; MLD/60 51,75; Bobath/Kinder 54,34; Bobath/Erwachsene 29,65; Hausbesuch 21,28.
Bitte nicht verwechseln: Das sind reine Erstattungssätze, keine Preisvereinbarungen. Fast alle unserer Praxen liegen mit ihren Sätzen oberhalb, aber die Deckungslücke der dort Versicherten ist halt kleiner als sonst üblich. Natürlich geht uns letztlich der Erstattungssatz juristisch nichts an, nichtsdestotrotz verstehen wir es als unterstützenden Service für unsere Privatversicherten der Conti. Naturgemäß führt das dann auch zu weniger Diskussionen in den Praxen, in denen das häufiger Thema ist.
Mit kollegialen Grüßen
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Udo Eickenberg schrieb:
Hi,
um dem zu entgehen führen wir seit Jahren hier am Ort anonymisierte Privatpreisumfragen durch. Die müssen natürlich nicht über sämtliche Praxen hinweg erhoben werden, sondern nur mit den abgabestärksten, also majorisierenden Praxen. Dadurch sind wir regelmäßig und aktuell in der Lage, die Ortsüblichkeit zu definieren. PKVen nutzen nach Bekanntgabe auch nicht ungern die Gelegenheit, ihre Erstattungssätze dem anzugleichen.
So erstattet etwa die Conti momentan folgende Sätze:
KG 23,19 Euro, MT 27,95; MLD/30 25,20; MLD/45 37,20; MLD/60 51,75; Bobath/Kinder 54,34; Bobath/Erwachsene 29,65; Hausbesuch 21,28.
Bitte nicht verwechseln: Das sind reine Erstattungssätze, keine Preisvereinbarungen. Fast alle unserer Praxen liegen mit ihren Sätzen oberhalb, aber die Deckungslücke der dort Versicherten ist halt kleiner als sonst üblich. Natürlich geht uns letztlich der Erstattungssatz juristisch nichts an, nichtsdestotrotz verstehen wir es als unterstützenden Service für unsere Privatversicherten der Conti. Naturgemäß führt das dann auch zu weniger Diskussionen in den Praxen, in denen das häufiger Thema ist.
Mit kollegialen Grüßen
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RoFo schrieb:
Eigentlich wollte ich dir ein "nicht hilfreich" geben, weil mich diese, durchaus bekannten, Tatsachen sehr aufregen. Das hier schwarz auf weiß zu sehen tut sehr weh.
Ähnliches habe ich in meiner Umgebung für Massage und Krankengymnastik gemacht. Ich war wirklich sehr entsetzt über die Zustände in den Praxen!
Danke für deine Mühe!
Ich hoffe sehr, dass einige Kollegen mal darüber nachdenken und sich ihrer guten Arbeit bewusster werden und sich angemessen entlohnen lassen!!!
PS: habe jetzt auch eine Nachfrage von der HUK bekommen,wegen ihren "guten" Vertrag :smile: habe geantwortet ich verdiene mehr mit GKV... :wink: Nachfrage ,wie das? Ich bekomme 37,26€, in den geforderten 30 min, von der GKV. Großes Erstaunen am Telefon darüber :smile:
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therapeutin schrieb:
wie immer bin ich der Meinung,dass das größte Problem ,die Unwissenheit der PI ist :wink: Die meißten denken doch ,dass die Beihilfe genauso so eine Liste ist, wie sie die von den GKV bekommen und sich auch an deren Zeiten halten müssen.
PS: habe jetzt auch eine Nachfrage von der HUK bekommen,wegen ihren "guten" Vertrag :smile: habe geantwortet ich verdiene mehr mit GKV... :wink: Nachfrage ,wie das? Ich bekomme 37,26€, in den geforderten 30 min, von der GKV. Großes Erstaunen am Telefon darüber :smile:
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Hä?
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M0nique schrieb:
@psycho
Hä?
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tom1350 schrieb:
Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
@psycho
Hä?
Ich vermute, dass Psycho mit dem Nissan die Beihilfe-Physios meint und damit sagen will, dass wer als guter Physio (Porsche) am Markt ist ,sich selbstbewusst vermarkten sollte.
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mbone schrieb:
M0nique schrieb am 8.12.17 22:55:
@psycho
Hä?
Ich vermute, dass Psycho mit dem Nissan die Beihilfe-Physios meint und damit sagen will, dass wer als guter Physio (Porsche) am Markt ist ,sich selbstbewusst vermarkten sollte.
Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
Wenn du schon solche Behauptungen hier einstellst, begründe sie wenigstens......oder schreib gleich dazu, dass dir langweilig ist und du einfach was schreiben wolltest.
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mbone schrieb:
tom1350 schrieb am 8.12.17 23:07:
Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
Wenn du schon solche Behauptungen hier einstellst, begründe sie wenigstens......oder schreib gleich dazu, dass dir langweilig ist und du einfach was schreiben wolltest.
Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
Wenn du schon solche Behauptungen hier einstellst, begründe sie wenigstens......oder schreib gleich dazu, dass dir langweilig ist und du einfach was schreiben wolltest.
Nimm's Timmy nicht übel wenn er auch mal was sagen will :)
-> Der Postillon: "Toll! Ein Stein!": Kleiner Timmy (9) freut sich über Geschenk vom Nikolaus
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Papa Alpaka schrieb:
mbone schrieb am 8.12.17 23:29:
tom1350 schrieb am 8.12.17 23:07:
Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
Wenn du schon solche Behauptungen hier einstellst, begründe sie wenigstens......oder schreib gleich dazu, dass dir langweilig ist und du einfach was schreiben wolltest.
Nimm's Timmy nicht übel wenn er auch mal was sagen will :)
-> Der Postillon: "Toll! Ein Stein!": Kleiner Timmy (9) freut sich über Geschenk vom Nikolaus
tomilein, nix, aber auch gar nix hast Du kapiert!
Kauf Dir endlich mal einen Taschenrechner!
Du bist doch derjenige, der ständig, immer, überall für die AN das Maximalgehalt rausschlagen will.
Wenn die zugelassenen Praxen sich schon dem GKV-Billig-Diktat unterwerfen müssen, könnten sie doch zumindest im PP-Bereich mal kreativ - sprich qualitätsentsprechend, leistungsbezogen, kostendeckend abrechnen.
Im 20 Minutentakt bei nur 15% PP-Anteil würde das beim 1,8fachen AOK-Satz bei 35% Bruttolohn vom Umsatz immerhin gut 1,50 Euro brutto pro Stunde mehr für die AN bedeuten.
tomilien, setzen, das war ne glatte 6!
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M0nique schrieb:
tom1350 schrieb am 8.12.17 23:07: Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
tomilein, nix, aber auch gar nix hast Du kapiert!
Kauf Dir endlich mal einen Taschenrechner!
Du bist doch derjenige, der ständig, immer, überall für die AN das Maximalgehalt rausschlagen will.
Wenn die zugelassenen Praxen sich schon dem GKV-Billig-Diktat unterwerfen müssen, könnten sie doch zumindest im PP-Bereich mal kreativ - sprich qualitätsentsprechend, leistungsbezogen, kostendeckend abrechnen.
Im 20 Minutentakt bei nur 15% PP-Anteil würde das beim 1,8fachen AOK-Satz bei 35% Bruttolohn vom Umsatz immerhin gut 1,50 Euro brutto pro Stunde mehr für die AN bedeuten.
tomilien, setzen, das war ne glatte 6!
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tom1350 schrieb:
Alleine an der langen Wartezeit für Privatpatienten im ersten Post erkennt ihr, dass diese anscheinend für die meisten Praxen kein besonderer Faktor sind. Entspricht auch meinen Erfahrungen. Ich habe für Privatpatienten und nette Menschen allerdings immer freie Termine :wink:.
Kauf Dir endlich mal einen Taschenrechner!
Du bist doch derjenige, der ständig, immer, überall für die AN das Maximalgehalt .
Im 20 Minutentakt bei nur 15% PP-Anteil würde das beim 1,8fachen AOK-Satz bei 35% Bruttolohn vom Umsatz immerhin gut 1,50 Euro brutto pro Stunde mehr für die AN bedeuten.
tomilien, setzen, das war ne glatte 6!
Du rechnest alles oder nichts. Das entspricht nicht der Realität.* Was du machen kannst ist den Unterschied zwischen höchsten und tiefsten Privatpreis für das Gehalt vergleichen. Das ist Netto dann kaum noch der Rede wert. Ich gebe dir trotzdem eine 4- für den netten Versuch.
*Die 15% PP-Anteil bleiben ja erhalten.
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tom1350 schrieb:
M0nique schrieb am 9.12.17 01:33:
Kauf Dir endlich mal einen Taschenrechner!
Du bist doch derjenige, der ständig, immer, überall für die AN das Maximalgehalt .
Im 20 Minutentakt bei nur 15% PP-Anteil würde das beim 1,8fachen AOK-Satz bei 35% Bruttolohn vom Umsatz immerhin gut 1,50 Euro brutto pro Stunde mehr für die AN bedeuten.
tomilien, setzen, das war ne glatte 6!
Du rechnest alles oder nichts. Das entspricht nicht der Realität.* Was du machen kannst ist den Unterschied zwischen höchsten und tiefsten Privatpreis für das Gehalt vergleichen. Das ist Netto dann kaum noch der Rede wert. Ich gebe dir trotzdem eine 4- für den netten Versuch.
*Die 15% PP-Anteil bleiben ja erhalten.
tomilein, nix, aber auch gar nix hast Du kapiert!
Kauf Dir endlich mal einen Taschenrechner!
Du bist doch derjenige, der ständig, immer, überall für die AN das Maximalgehalt rausschlagen will.
Wenn die zugelassenen Praxen sich schon dem GKV-Billig-Diktat unterwerfen müssen, könnten sie doch zumindest im PP-Bereich mal kreativ - sprich qualitätsentsprechend, leistungsbezogen, kostendeckend abrechnen.
Im 20 Minutentakt bei nur 15% PP-Anteil würde das beim 1,8fachen AOK-Satz bei 35% Bruttolohn vom Umsatz immerhin gut 1,50 Euro brutto pro Stunde mehr für die AN bedeuten.
tomilien, setzen, das war ne glatte 6!
@tom1350
:smile: YouTube :smile:
@M0nique :thumbsdown: :yum:
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stefan 302 schrieb:
M0nique schrieb am 9.12.17 01:33:
tom1350 schrieb am 8.12.17 23:07: Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
tomilein, nix, aber auch gar nix hast Du kapiert!
Kauf Dir endlich mal einen Taschenrechner!
Du bist doch derjenige, der ständig, immer, überall für die AN das Maximalgehalt rausschlagen will.
Wenn die zugelassenen Praxen sich schon dem GKV-Billig-Diktat unterwerfen müssen, könnten sie doch zumindest im PP-Bereich mal kreativ - sprich qualitätsentsprechend, leistungsbezogen, kostendeckend abrechnen.
Im 20 Minutentakt bei nur 15% PP-Anteil würde das beim 1,8fachen AOK-Satz bei 35% Bruttolohn vom Umsatz immerhin gut 1,50 Euro brutto pro Stunde mehr für die AN bedeuten.
tomilien, setzen, das war ne glatte 6!
@tom1350
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@M0nique :thumbsdown: :yum:
Es stimmt schon, dass ein hoher PP-Anteil nicht zu signifikanter Gehaltssteigerung führt. Deshalb ist der Bezug zum Gehalt natürlich an den Haaren herbeigezogen.
@mbone
Was glaubst du denn, wie hoch der PP-Anteil in Physiotherapiepraxen ist bei etwa 10% PP in der Bevölkerung?
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tom1350 schrieb:
Stefan, das ist aber nicht nett gegenüber Monique :blush:.
Es stimmt schon, dass ein hoher PP-Anteil nicht zu signifikanter Gehaltssteigerung führt. Deshalb ist der Bezug zum Gehalt natürlich an den Haaren herbeigezogen.
@mbone
Was glaubst du denn, wie hoch der PP-Anteil in Physiotherapiepraxen ist bei etwa 10% PP in der Bevölkerung?
Stefan, das ist aber nicht nett gegenüber Monique :blush:.
Es stimmt schon, dass ein hoher PP-Anteil nicht zu signifikanter Gehaltssteigerung führt. Deshalb ist der Bezug zum Gehalt natürlich an den Haaren herbeigezogen.
@mbone
Was glaubst du denn, wie hoch der PP-Anteil in Physiotherapiepraxen ist bei etwa 10% PP in der Bevölkerung?
Es geht wie ein roter Faden durch deine Beiträge tom1350 (P.L)
Der Gesamtumsatz der Medizinbranche ohne GKV (!) in der BRD wird mit rund 240 Mrd Euro von SZ und PP geleistet.
Rund 3% davon machen schon die Gesamtausgaben der GKV für Heilmittel aus.
Ein Prozent von etwas ist besser wie 100% von nichts (Zitat Johannes Rau...)
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stefan 302 schrieb:
tom1350 schrieb am 9.12.17 11:00:
Stefan, das ist aber nicht nett gegenüber Monique :blush:.
Es stimmt schon, dass ein hoher PP-Anteil nicht zu signifikanter Gehaltssteigerung führt. Deshalb ist der Bezug zum Gehalt natürlich an den Haaren herbeigezogen.
@mbone
Was glaubst du denn, wie hoch der PP-Anteil in Physiotherapiepraxen ist bei etwa 10% PP in der Bevölkerung?
Es geht wie ein roter Faden durch deine Beiträge tom1350 (P.L)
Der Gesamtumsatz der Medizinbranche ohne GKV (!) in der BRD wird mit rund 240 Mrd Euro von SZ und PP geleistet.
Rund 3% davon machen schon die Gesamtausgaben der GKV für Heilmittel aus.
Ein Prozent von etwas ist besser wie 100% von nichts (Zitat Johannes Rau...)
Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
So ein MIst! Jetzt habe ich doch glatt diesen völlig sinnfreien Beitrag versehentlich als "hilfreich" markiert. Sorry, eigentlich meinte ich mit hilfreich die bereits erteilten Negativ-Bewertungen! :kissing_closed_eyes:
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MikeL schrieb:
tom1350 schrieb am 8.12.17 23:07:
Bei 15% Privatpatienten Anteil einer durchschnittlichen Praxis ist diese Erhebung relativ müßig.
So ein MIst! Jetzt habe ich doch glatt diesen völlig sinnfreien Beitrag versehentlich als "hilfreich" markiert. Sorry, eigentlich meinte ich mit hilfreich die bereits erteilten Negativ-Bewertungen! :kissing_closed_eyes:
Ich habe für Privatpatienten und nette Menschen allerdings immer freie Termine :wink:.
Warum wundert mich das jetzt überhaupt nicht, dass Du immer freie Termine hast? :unamused:
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MikeL schrieb:
tom1350 schrieb am 9.12.17 09:00:
Ich habe für Privatpatienten und nette Menschen allerdings immer freie Termine :wink:.
Warum wundert mich das jetzt überhaupt nicht, dass Du immer freie Termine hast? :unamused:
MikeL, der war extrem gut :sunglasses:
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stefan 302 schrieb:
:smile: :smile: :smile:
MikeL, der war extrem gut :sunglasses:
Ich habe für Privatpatienten und nette Menschen allerdings immer freie Termine :wink:.
Warum wundert mich das jetzt überhaupt nicht, dass Du immer freie Termine hast? :unamused:
Weil ich anders als andere gerne früher komme und länger bleibe.
Aber anstelle mich anzugehen, erzähle uns doch, wie lange PP bei dir auf Termine warten müssen?
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tom1350 schrieb:
MikeL schrieb am 9.12.17 18:19:
tom1350 schrieb am 9.12.17 09:00:
Ich habe für Privatpatienten und nette Menschen allerdings immer freie Termine :wink:.
Warum wundert mich das jetzt überhaupt nicht, dass Du immer freie Termine hast? :unamused:
Weil ich anders als andere gerne früher komme und länger bleibe.
Aber anstelle mich anzugehen, erzähle uns doch, wie lange PP bei dir auf Termine warten müssen?
Weil ich anders als andere gerne früher komme und länger bleibe.
Aber anstelle mich anzugehen, erzähle uns doch, wie lange PP bei dir auf Termine warten müssen?
Derzeit haben Privatpatienten bei mir etwa drei Wochen Wartezeit. In Abhängigkeit von der Diagnose und bei Stammpatienten geht es aber auch schneller, was dann aber bedeuten kann, dass ich schon mal bis nach 22:00 Uhr an der Bank stehe.
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MikeL schrieb:
Weil ich anders als andere gerne früher komme und länger bleibe.
Aber anstelle mich anzugehen, erzähle uns doch, wie lange PP bei dir auf Termine warten müssen?
Derzeit haben Privatpatienten bei mir etwa drei Wochen Wartezeit. In Abhängigkeit von der Diagnose und bei Stammpatienten geht es aber auch schneller, was dann aber bedeuten kann, dass ich schon mal bis nach 22:00 Uhr an der Bank stehe.
Weil ich anders als andere gerne früher komme und länger bleibe.
Aber anstelle mich anzugehen, erzähle uns doch, wie lange PP bei dir auf Termine warten müssen?
Derzeit haben Privatpatienten bei mir etwa drei Wochen Wartezeit. In Abhängigkeit von der Diagnose und bei Stammpatienten geht es aber auch schneller, was dann aber bedeuten kann, dass ich schon mal bis nach 22:00 Uhr an der Bank stehe.
Kann halt etwas später werden :blush:
Ich denke man macht einen Fehler, wenn man sich den Plan für die nächsten Wochen komplett voll mit den Dauerlymphomis- und opis macht. Da muss Luft für PP, Bekannte und Familie bleiben.
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tom1350 schrieb:
MikeL schrieb am 10.12.17 09:34:
Weil ich anders als andere gerne früher komme und länger bleibe.
Aber anstelle mich anzugehen, erzähle uns doch, wie lange PP bei dir auf Termine warten müssen?
Derzeit haben Privatpatienten bei mir etwa drei Wochen Wartezeit. In Abhängigkeit von der Diagnose und bei Stammpatienten geht es aber auch schneller, was dann aber bedeuten kann, dass ich schon mal bis nach 22:00 Uhr an der Bank stehe.
Kann halt etwas später werden :blush:
Ich denke man macht einen Fehler, wenn man sich den Plan für die nächsten Wochen komplett voll mit den Dauerlymphomis- und opis macht. Da muss Luft für PP, Bekannte und Familie bleiben.
Kann halt etwas später werden :blush:
Ich denke man macht einen Fehler, wenn man sich den Plan für die nächsten Wochen komplett voll mit den Dauerlymphomis- und opis macht. Da muss Luft für PP, Bekannte und Familie bleiben.
Wenn wir auch Dauerlymphomis und opis annehmen würden, hätten wir mindestens drei bis vier Montate Wartezeit und die Praxen der Masseure mit PT-Upgrade in der Region nichts mehr zu tun. Es gibt Rezepte, die ich aus Prinzip nicht annehme und dazu gehören genau die! :sunglasses: Darüber hinaus habe ich an zwei Tagen pro Woche jeweils 60 Minuten, die ich nur kurzfristig vergebe. Sollte das dann immer noch nicht ausreichen, kann ich mir immer noch meine vierstündige Mittagspause beliebig reduzieren. :smile:
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MikeL schrieb:
tom1350 schrieb am 10.12.17 09:53:
Kann halt etwas später werden :blush:
Ich denke man macht einen Fehler, wenn man sich den Plan für die nächsten Wochen komplett voll mit den Dauerlymphomis- und opis macht. Da muss Luft für PP, Bekannte und Familie bleiben.
Wenn wir auch Dauerlymphomis und opis annehmen würden, hätten wir mindestens drei bis vier Montate Wartezeit und die Praxen der Masseure mit PT-Upgrade in der Region nichts mehr zu tun. Es gibt Rezepte, die ich aus Prinzip nicht annehme und dazu gehören genau die! :sunglasses: Darüber hinaus habe ich an zwei Tagen pro Woche jeweils 60 Minuten, die ich nur kurzfristig vergebe. Sollte das dann immer noch nicht ausreichen, kann ich mir immer noch meine vierstündige Mittagspause beliebig reduzieren. :smile:
Es gibt keine Sonderbehandlung bei PP,nur sie bezahlen mehr und das seit 31 Jahren.
Honorarvereinbarung zu Beginn und es gibt keine Diskussionen über die Rechungserstattung, wer die Vereinbarung nicht unterschreiben will, muss eben wieder gehen. PP-Preise momentan ca. 2,3 facher RVO-Satz. Damit um vieles teurer als die Kollegen am Ort, teilweise bis zu 15 € pro Behandlung.
Aber sie kommen immer wieder zu uns.
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idefix- schrieb:
Bei Wunschterminen wartet der PP bis was entsprechendes frei ist, evtl 2-3 Wochen. Wenn er immer Zeit hat, dann kann es schon nach 3-4 Tagen sein. Denn wenn kein Termin frei ist kann ich auch keinen herzaubern und 12 Stunden Arbeit am Tag reichen mir voll und ganz
Es gibt keine Sonderbehandlung bei PP,nur sie bezahlen mehr und das seit 31 Jahren.
Honorarvereinbarung zu Beginn und es gibt keine Diskussionen über die Rechungserstattung, wer die Vereinbarung nicht unterschreiben will, muss eben wieder gehen. PP-Preise momentan ca. 2,3 facher RVO-Satz. Damit um vieles teurer als die Kollegen am Ort, teilweise bis zu 15 € pro Behandlung.
Aber sie kommen immer wieder zu uns.
Bei Wunschterminen wartet der PP bis was entsprechendes frei ist, evtl 2-3 Wochen. Wenn er immer Zeit hat, dann kann es schon nach 3-4 Tagen sein. Denn wenn kein Termin frei ist kann ich auch keinen herzaubern und 12 Stunden Arbeit am Tag reichen mir voll und ganz.
Es gibt keine Sonderbehandlung bei PP,nur sie bezahlen mehr und das seit 31 Jahren.
[...]
...und das sind die Kollegen bei denen ich meinem Coach dann beibringen muss das "Preis ist egal" kein Argument ist das einen willigen _und_ fähigen PT den Eventualitäten angepasst von 23 bis ca. 01:00 parat stehen lässt während der fähige Arzt mitreist und zwischen Frankfurt und Stuttgart ein paar Befunde erhebt und eine Infusion durchlaufen lässt... :/
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Papa Alpaka schrieb:
idefix- schrieb am 12.12.17 11:03:
Bei Wunschterminen wartet der PP bis was entsprechendes frei ist, evtl 2-3 Wochen. Wenn er immer Zeit hat, dann kann es schon nach 3-4 Tagen sein. Denn wenn kein Termin frei ist kann ich auch keinen herzaubern und 12 Stunden Arbeit am Tag reichen mir voll und ganz.
Es gibt keine Sonderbehandlung bei PP,nur sie bezahlen mehr und das seit 31 Jahren.
[...]
...und das sind die Kollegen bei denen ich meinem Coach dann beibringen muss das "Preis ist egal" kein Argument ist das einen willigen _und_ fähigen PT den Eventualitäten angepasst von 23 bis ca. 01:00 parat stehen lässt während der fähige Arzt mitreist und zwischen Frankfurt und Stuttgart ein paar Befunde erhebt und eine Infusion durchlaufen lässt... :/
ich noch mal...
Bin "durch die Bank" doch recht erstaunt von den Beiträgen, die auf mein Posting folgten.
Ich fand, es gab erstaunlich wenig Betetiligung auf ein solch existentielles Thema.
Lässt bei mir den Verdacht aufkommen, dass viele Kollegen/innen ähnliche Dumpingpreise für ihre PP-Behandlungen nehmen. Vielleicht irre ich mich, aber wohl eher mal nicht, ansonsten hätte es einen größeren "Aufschrei und Entsetzen über die PP-Preispolitik meiner ortsansässigen Kollegen/innen" hier im Forum gegeben. Der blieb aber aus.
Mein Fazit deshalb: Die wenigsten PI lassen sich die PP-Behandlungen "anständig", sprich 1,5 bis 2fach vergüten.
Alle mosern gerne über die schlechte Bezahlung der GKV, aber bei PP ziehen sie dann den Schwanz oder - in Ermangelung eines selben - die Brust ein.
Diese vielen Kollegen/innen halten den "orstüblichen Vergütungssatz" für PP durch - wie sagte es MikeL so schön - "Feigheit, Unwissenheit, Dummheit" am alleruntersten Level.
Also liebe Kollegen/innen: Haltet zukünftig die Klappe wenns ums Geld geht, bezahlt weiterhin Eure Mitarbeiter unter Facharbeiterlohn, aber hört auf Euch darüber zu beschweren, dass ihr keine neuen Mitarbeiter mehr findet! Denn Ihr grabt Euch Euer eigenes Grab!
Bin echt enttäuscht!
Gruß von Monique
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M0nique schrieb:
Liebe Leute,
ich noch mal...
Bin "durch die Bank" doch recht erstaunt von den Beiträgen, die auf mein Posting folgten.
Ich fand, es gab erstaunlich wenig Betetiligung auf ein solch existentielles Thema.
Lässt bei mir den Verdacht aufkommen, dass viele Kollegen/innen ähnliche Dumpingpreise für ihre PP-Behandlungen nehmen. Vielleicht irre ich mich, aber wohl eher mal nicht, ansonsten hätte es einen größeren "Aufschrei und Entsetzen über die PP-Preispolitik meiner ortsansässigen Kollegen/innen" hier im Forum gegeben. Der blieb aber aus.
Mein Fazit deshalb: Die wenigsten PI lassen sich die PP-Behandlungen "anständig", sprich 1,5 bis 2fach vergüten.
Alle mosern gerne über die schlechte Bezahlung der GKV, aber bei PP ziehen sie dann den Schwanz oder - in Ermangelung eines selben - die Brust ein.
Diese vielen Kollegen/innen halten den "orstüblichen Vergütungssatz" für PP durch - wie sagte es MikeL so schön - "Feigheit, Unwissenheit, Dummheit" am alleruntersten Level.
Also liebe Kollegen/innen: Haltet zukünftig die Klappe wenns ums Geld geht, bezahlt weiterhin Eure Mitarbeiter unter Facharbeiterlohn, aber hört auf Euch darüber zu beschweren, dass ihr keine neuen Mitarbeiter mehr findet! Denn Ihr grabt Euch Euer eigenes Grab!
Bin echt enttäuscht!
Gruß von Monique
Also liebe Kollegen/innen: Haltet zukünftig die Klappe wenns ums Geld geht, bezahlt weiterhin Eure Mitarbeiter unter Facharbeiterlohn, aber hört auf Euch darüber zu beschweren, dass ihr keine neuen Mitarbeiter mehr findet! Denn Ihr grabt Euch Euer eigenes Grab!
Dieser von dir aufgestellte Zusammenhang existiert in der Regel nicht. Ich habe in einer Praxis mit über 60% PP-Anteil gearbeitet. Mein Gehalt unterschied sich nicht zu einer Stadtrandpraxis mit 15% PP-Anteil und einem Reha-Zentrum für BG-Patienten. Selbst beim Wechsel von 30 Minutentakt ohne Rezeptionskraft auf 20 Minutentakt mit Rezeptionskraft blieb das Gehalt gleich.
Es scheint über das, was angestellte Therapeuten verdienen dürfen eine genaue Vorstellung zu geben. Die Gehälter steigen auch nicht wirklich mit den Berufsjahren, was diesen Job aufgrund seiner fehlenden "Karriere" extrem frustrierend mit den Jahren macht.
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tom1350 schrieb:
M0nique schrieb am 12.12.17 17:15:
Also liebe Kollegen/innen: Haltet zukünftig die Klappe wenns ums Geld geht, bezahlt weiterhin Eure Mitarbeiter unter Facharbeiterlohn, aber hört auf Euch darüber zu beschweren, dass ihr keine neuen Mitarbeiter mehr findet! Denn Ihr grabt Euch Euer eigenes Grab!
Dieser von dir aufgestellte Zusammenhang existiert in der Regel nicht. Ich habe in einer Praxis mit über 60% PP-Anteil gearbeitet. Mein Gehalt unterschied sich nicht zu einer Stadtrandpraxis mit 15% PP-Anteil und einem Reha-Zentrum für BG-Patienten. Selbst beim Wechsel von 30 Minutentakt ohne Rezeptionskraft auf 20 Minutentakt mit Rezeptionskraft blieb das Gehalt gleich.
Es scheint über das, was angestellte Therapeuten verdienen dürfen eine genaue Vorstellung zu geben. Die Gehälter steigen auch nicht wirklich mit den Berufsjahren, was diesen Job aufgrund seiner fehlenden "Karriere" extrem frustrierend mit den Jahren macht.
...und das sind die Kollegen bei denen ich meinem Coach dann beibringen muss das "Preis ist egal" kein Argument ist das einen willigen _und_ fähigen PT den Eventualitäten angepasst von 23 bis ca. 01:00 parat stehen lässt während der fähige Arzt mitreist und zwischen Frankfurt und Stuttgart ein paar Befunde erhebt und eine Infusion durchlaufen lässt... :/
Sag mal Papa, könnte es sein, dass Deine Komma-Taste hypoton ist? :unamused:
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MikeL schrieb:
Papa Alpaka schrieb am 12.12.17 14:13:
...und das sind die Kollegen bei denen ich meinem Coach dann beibringen muss das "Preis ist egal" kein Argument ist das einen willigen _und_ fähigen PT den Eventualitäten angepasst von 23 bis ca. 01:00 parat stehen lässt während der fähige Arzt mitreist und zwischen Frankfurt und Stuttgart ein paar Befunde erhebt und eine Infusion durchlaufen lässt... :/
Sag mal Papa, könnte es sein, dass Deine Komma-Taste hypoton ist? :unamused:
Wenn 20 Leute hier das Forum rocken, sind das 0,01% aller PT in D und statistisch unrelevant.
Das Forum hier sollte man eher als lustigen Zeitvertreib am Abend sehen, wenn man nix anderes zu tun hat.
Die wirklich guten Antworten findet man draußen, im Leben.
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JRK schrieb:
Der Aufschrei hier im Forum blieb aus, weil man hier immer dieselben Namen lesen kann.
Wenn 20 Leute hier das Forum rocken, sind das 0,01% aller PT in D und statistisch unrelevant.
Das Forum hier sollte man eher als lustigen Zeitvertreib am Abend sehen, wenn man nix anderes zu tun hat.
Die wirklich guten Antworten findet man draußen, im Leben.
Sag mal Papa, könnte es sein, dass Deine Komma-Taste hypoton ist? :unamused:
Ich glaub das liegt eher daran, das ich keinerlei Ahnung habe wie das mit den Kommata funktioniert -- die Komma-Regeln und ich, wir stehen seit zwanzig Jahren auf Kriegsfuß (und nur wenige Jahre zuvor habe ich gelernt, dass es überhaupt Kommata gibt...) ;)
Das hat mich aber weder davon abgehalten das Abitur zu packen noch das Leben zu führen das ich jetzt führe :P
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Papa Alpaka schrieb:
MikeL schrieb am 12.12.17 22:08:
Sag mal Papa, könnte es sein, dass Deine Komma-Taste hypoton ist? :unamused:
Ich glaub das liegt eher daran, das ich keinerlei Ahnung habe wie das mit den Kommata funktioniert -- die Komma-Regeln und ich, wir stehen seit zwanzig Jahren auf Kriegsfuß (und nur wenige Jahre zuvor habe ich gelernt, dass es überhaupt Kommata gibt...) ;)
Das hat mich aber weder davon abgehalten das Abitur zu packen noch das Leben zu führen das ich jetzt führe :P
aber zum Thema: :frowning: :grin: :astonished: so genau wollte ich das gar nicht wissen, is a weng systematisch und wenn man das tiefer sinken läßt, inkl. Diskussion hier, freut man sich, dass es Kommas gibt, sonst könnt man glatt depressiv werden oder so :sunglasses:
edit sacht: und immer sprichst Du von man
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ali schrieb:
:smile: immerhin Kommata...., da kann man sich das ein oder andere “s“ auch gleich schenken...
aber zum Thema: :frowning: :grin: :astonished: so genau wollte ich das gar nicht wissen, is a weng systematisch und wenn man das tiefer sinken läßt, inkl. Diskussion hier, freut man sich, dass es Kommas gibt, sonst könnt man glatt depressiv werden oder so :sunglasses:
edit sacht: und immer sprichst Du von man
wir berechnen seit Jahrzehnten den Selbstzahlerpreis mit dem 2,3-fachen Vdek(west)-Satz.
Derzeit ist es ärgerlich, dass Vdek mit abgelaufenen Vergütungen unsere Dienstleistung "erschleicht".
Deshalb diskutieren wir intern über den jeweils höchsten GKV-Satz, für die jeweilige Leistung, als zukünftige Berechnungsgrundlage.
mfg mocca
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mocca schrieb:
hallo MOnique,
wir berechnen seit Jahrzehnten den Selbstzahlerpreis mit dem 2,3-fachen Vdek(west)-Satz.
Derzeit ist es ärgerlich, dass Vdek mit abgelaufenen Vergütungen unsere Dienstleistung "erschleicht".
Deshalb diskutieren wir intern über den jeweils höchsten GKV-Satz, für die jeweilige Leistung, als zukünftige Berechnungsgrundlage.
mfg mocca
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Norbert Meyer schrieb:
Es zeigt sich seit Jahren, die Individuellen Preise sollte jede Praxis nach eigenen Kriterien festlegen, die Jahresbilanz weißt letztlich genau den Umsatz differenziert aus.
es fängt ja schon damit an, dass viele PI's ihre Preise nicht auf der Homepage veröffentlichen !
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c.h. schrieb:
Sehr gut MOnique,
es fängt ja schon damit an, dass viele PI's ihre Preise nicht auf der Homepage veröffentlichen !
Sehr gut MOnique,
es fängt ja schon damit an, dass viele PI's ihre Preise nicht auf der Homepage veröffentlichen !
Wozu?!
Da würde jedem BWLer und Werbeprofi die Haare zu Berge stehen!
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RoFo schrieb:
c.h. schrieb am 13.12.17 18:15:
Sehr gut MOnique,
es fängt ja schon damit an, dass viele PI's ihre Preise nicht auf der Homepage veröffentlichen !
Wozu?!
Da würde jedem BWLer und Werbeprofi die Haare zu Berge stehen!
Auf welcher Basis denn sonst? Hätte ich die PP-Preise meiner Kollegen mit dem x-fache Brötchen-Satz hochrechnend darstellen sollen? Oder wäre der x-fachen Eier-Satz genehmer gewesen?
Nun denn:
1 Praxis nimmt den 75fachen Eier-Satz
1 Praxis nimmt den 83fachen Eier-Satz
2 Praxen nehmen den 110fachen Eier-Satz
1 Praxis den 105fachen Eier-Satz
1 Praxis den 110fachen Eier-Satz
2 Praxen nehmen den 113fachen Eier-Satz
1 Praxis nimmt den 117fachen Eier-Satz
2 Praxen nehmen den 120fachen Eier-Satz
1 Praxis nimmt den 128fachen Eier-Satz
1 Praxis nimmt den 135fachen Eier-Satz
Der Eier-Satz bezieht sich übrigens auf Bio-Eier mit Bruderaufzucht, denn ich kaufe keine anderen und kenne somit die Eier-Sätzen für Eier aus Legebatterie, Bodenhaltung, etc. nicht.
Die Preise meiner Praxis sind durchkalkuliert und liegen beim 130fachen Eier-Satz (wie gesagt, Bio-Eier mit Bruderaufzucht). Nur damit kann ich meine Praxis und meine Fobis finanzieren, meinen gewünschten Lebensstandard finanzieren. Selbiges gilt natürlich auch für meine Mitarbeiter/Mieter.
Natürlich darf ich auf GKV-Honorare schimpfen, denn die sind grottig! Ich persönlich kenne keine/n Kollegen/in, der/die das anders sieht.
mikeL hat Recht, auch wenn es Dir nicht gefällt.
Und zugegeben, ich war sehr verwundert darüber, dass sich ALLE Kollegen seit Jahren über die schlechte GKV-Vergütung beschweren, dann aber 60% meiner Kollegen im Umkreis von PP nur den 109fachen Bio-Eier-Bruderaufzucht-Preis (unter 1,3fachen AOK-Satz) nehmen.
Tja, dödeldö, mit so einer Haltung kann man sich das Leben richtig gemütlich machen: Sollen die anderen doch wollen, was sie wollen, mir egal, Hauptsache mir geht’s gut. Etwas gehobener könnte man hier gut den kategorischen Imperativ zitieren: "Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne." Sehr, sehr viel einfacher ausgedrückt: "Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu".
Und ebenso gibt es viele Praxen, die Vergütungserhöhungen an ihre Mitarbeiter weitergeben. Dazu gab es hier schon etliche Beiträge.
@RoFo
Und die Privaten KV hätten endlich ihre Bestätigung dafür, dass sich der „ortsübliche Preis“ nahe um den Beihilfesatz bewegt!
Gruß von Monique
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M0nique schrieb:
Xela schrieb: Jetzt frag ich mich natürlich, was den PI einer reinen Privatpraxis dazu veranlassen könnte, hier Privatpreise auf der Grundlage von GKV Preisen hochrechnend darzustellen. Alle hier gemachten Argumente sind immer auf der Basis GKV mal X-facher Satz gleich Privatpreis.
Xela schrieb: Aus Ihrer Sicht hätte ich es verstanden mal dazulegen, von welchen Kosten Sie ausgehen, um einen Preis X zu rechtfertigen. Was heißt hier „Aus Ihrer Sicht“? Meine Sicht unterscheidet sich von anderen PI wenn überhaupt nur dadurch, dass ich mich weigere zu GKV-Preisen zu arbeiten. Ansonsten bin ich ein völlig normaler Mensch!
Xela schrieb: Ich (hätte) es verstanden mal dazulegen, von welchen Kosten Sie ausgehen, um einen Preis X zu rechtfertigen. Kosten Plus Wunschgewinn würde dann den Privatpreis ergeben. Dir dürfte doch klar sein, dass ich die Kosten meiner Kollegen nicht kennen kann und wohl kaum eine Antwort auf Fragen wie „Wie ermitteln/rechtfertigen sie eigentlich ihre Preise? Wie hoch sind ihre Kosten und wie hoch ist ihr Wunschgewinn?“ bekommen hätte.
Xela schrieb: Dieser Preis / Honorar wäre dann im Vergleich mit GKVlastigen Praxen ggf. zu vergleichen mit dem Ergebnis, dass die (GKV-) Praxis Y nur einen Honorarsatz von 0-Komma % Ihres Honorars nimmt. Sie können sagen, dass das irgendwie das Gleiche ist. Gerne. Hä? Ich verstehe kein Wort! Auch nachdem fünften Mal Lesen verstehe ich nix.
Xela schrieb: Aber wer auf die GKV schimpft und dann deren Honorare als Basis seiner Argumente nimmt, wird sich auch Fragen gefallen lassen müssen. Hä? Ich verstehe wieder gar nix! Wo habe ich GKV-Honorare als Basis meiner Argumente verwendet? Oder meinst Du damit wieder, dass Dir Eier-Sätze besser gefallen hätten?
Xela schrieb: Der bezügl. Umgang mit PN hier im Forum wenig vertrauenserweckende Kollege schrieb: "Privat-Patienten zahlen NICHT MEHR! Es sind die GKV-Patienten, die WENIGER bezahlen, weil sie eine Art Mengenrabatt bekommen, den die Kassen auch noch selbst mehr oder weniger diktieren!" Und hat damit wenigstens auf einen Ausgangspunkt seiner Argumentation hingewiesen. Ich respektiere dass und hätte gerne an der Stelle weiter gefragt, weil es fürs erste eine unsubstantiierte Worthülse bleibt. Denn auch hier wird schlichtweg nichts über Kosten gesagt. Worthülsen oder zumindest inhaltlich überhaupt nicht nachvollziehbare Unendlich-Satz-Beiträge kamen bisher nur von Dir! Du schreibst viel, die Substanz fehlt, keine klaren Aussagen!
Xela schrieb: Fraglos spielt das Gehalt bei angestellten PT die größte (Kosten-)Rolle des PI. Ich lese nur nichts konkretes dazu. Das Gehalt spielt nicht nur bei angestellten PT die größte Kostenrolle, auch bei FM oder Mietern – wie in meinem Fall. Was konkret Konkretes hättest Du denn gerne gelesen?
Xela schrieb: Es steht auch nichts zur Behandlungsfrequenz -konkret Ihres Angebots. Weil es einen Unterschied macht, ob ich Patienten im 15, oder 30 Minutentakt durch meine Praxis schicke. Es ging in diesem Thema überhaupt nicht um mich und überhaupt nicht um meine Praxis, meinen Behandlungstakt oder meine Preise. Bitte noch mal zurück auf Seite 1, lesen, wirken lassen… Es ging kommentarlos nur um Fakten aus meiner Region!
Xela schrieb: Letztlich gehe ich auch noch darauf ein, weil es Ihr selektives Wahrnehmen so schön darstellt: Unschlüssig ist das nur für den, der sich nicht die Mühe macht, sondern mit einer vorgefertigten Meinung antritt und auf Grund dieser Tatsache anderen abspricht, ernst genommen zu werden. Oh, Xela, Deine Beiträge verstehe ich auch nach dem fünften Lesen immer noch nicht. Vielleicht bin ich ja dumm, vielleicht kannst Du aber auch einfach nicht sauber formulieren?
Xela schrieb: Wenn ich selbst keine Rabatte gebe, heisst das doch noch lange nicht, dass ich selbst - wo immer ich will - Rabatte verlange und/oder erwarte und/oder jedem der mir gegenüber steht, das Gleiche zugestehe. Hoppla, da bricht doch eindeutig die Logik komplett in sich zusammen: Du erwartest selbst Rabatte, gestehst das Rabatt-Verlangen auch jedem anderen zu, gibst selbst aber keine Rabatte.
tom1350 schrieb am 12.12.17 19:09: Ich habe in einer Praxis mit über 60% PP-Anteil gearbeitet. Mein Gehalt unterschied sich nicht zu einer Stadtrandpraxis mit 15% PP-Anteil und einem Reha-Zentrum für BG-Patienten. Selbst beim Wechsel von 30 Minutentakt ohne Rezeptionskraft auf 20 Minutentakt mit Rezeptionskraft blieb das Gehalt gleich.
Ach tommilein, Dein Horizont ist nicht weltumspannend! Es gibt etliche Praxen, die zahlen ihren Mitarbeitern mehr, als der PI am Ende übrig hat. Ansonsten hätte macher PI nämlich gar keine Mitarbeiter mehr!
Papa Alpaka schrieb: War das soweit richtig zusammengefasst, M0nique? ;) Perfekt zusammengefasst! Danke!
Auf welcher Basis denn sonst? Hätte ich die PP-Preise meiner Kollegen mit dem x-fache Brötchen-Satz hochrechnend darstellen sollen? Oder wäre der x-fachen Eier-Satz genehmer gewesen?
Nun denn:
1 Praxis nimmt den 75fachen Eier-Satz
1 Praxis nimmt den 83fachen Eier-Satz
2 Praxen nehmen den 110fachen Eier-Satz
1 Praxis den 105fachen Eier-Satz
1 Praxis den 110fachen Eier-Satz
2 Praxen nehmen den 113fachen Eier-Satz
1 Praxis nimmt den 117fachen Eier-Satz
2 Praxen nehmen den 120fachen Eier-Satz
1 Praxis nimmt den 128fachen Eier-Satz
1 Praxis nimmt den 135fachen Eier-Satz
Der Eier-Satz bezieht sich übrigens auf Bio-Eier mit Bruderaufzucht, denn ich kaufe keine anderen und kenne somit die Eier-Sätzen für Eier aus Legebatterie, Bodenhaltung, etc. nicht.
Die Preise meiner Praxis sind durchkalkuliert und liegen beim 130fachen Eier-Satz (wie gesagt, Bio-Eier mit Bruderaufzucht). Nur damit kann ich meine Praxis und meine Fobis finanzieren, meinen gewünschten Lebensstandard finanzieren. Selbiges gilt natürlich auch für meine Mitarbeiter/Mieter.
Natürlich darf ich auf GKV-Honorare schimpfen, denn die sind grottig! Ich persönlich kenne keine/n Kollegen/in, der/die das anders sieht.
mikeL hat Recht, auch wenn es Dir nicht gefällt.
Und zugegeben, ich war sehr verwundert darüber, dass sich ALLE Kollegen seit Jahren über die schlechte GKV-Vergütung beschweren, dann aber 60% meiner Kollegen im Umkreis von PP nur den 109fachen Bio-Eier-Bruderaufzucht-Preis (unter 1,3fachen AOK-Satz) nehmen.
Tja, dödeldö, mit so einer Haltung kann man sich das Leben richtig gemütlich machen: Sollen die anderen doch wollen, was sie wollen, mir egal, Hauptsache mir geht’s gut. Etwas gehobener könnte man hier gut den kategorischen Imperativ zitieren: "Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne." Sehr, sehr viel einfacher ausgedrückt: "Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu".
Und ebenso gibt es viele Praxen, die Vergütungserhöhungen an ihre Mitarbeiter weitergeben. Dazu gab es hier schon etliche Beiträge.
@RoFo
Und die Privaten KV hätten endlich ihre Bestätigung dafür, dass sich der „ortsübliche Preis“ nahe um den Beihilfesatz bewegt!
Gruß von Monique
Ach tommilein, Dein Horizont ist nicht weltumspannend! Es gibt etliche Praxen, die zahlen ihren Mitarbeitern mehr, als der PI am Ende übrig hat. Ansonsten hätte macher PI nämlich gar keine Mitarbeiter mehr!
Und ebenso gibt es viele Praxen, die Vergütungserhöhungen an ihre Mitarbeiter weitergeben. Dazu gab es hier schon etliche Beiträge.
Was es nicht alles gibt. Die meisten Eier kommen übrigens aus Legebatterien.
Den entscheidenden Inhalt meines Post hast du wohlweislich weggelassen. Deshalb nochmal zur Richtigstellung deines falschen Zusammenhangs. Nein, es gibt keine Abhängigkeit zwischen PP-Anteil und Gehalt eines angestellten Physiotherapeuten. Wohl aber von Praxismiete und PP-Anteil.
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tom1350 schrieb:
M0nique schrieb am 13.12.17 21:11:
tom1350 schrieb am 12.12.17 19:09: Ich habe in einer Praxis mit über 60% PP-Anteil gearbeitet. Mein Gehalt unterschied sich nicht zu einer Stadtrandpraxis mit 15% PP-Anteil und einem Reha-Zentrum für BG-Patienten. Selbst beim Wechsel von 30 Minutentakt ohne Rezeptionskraft auf 20 Minutentakt mit Rezeptionskraft blieb das Gehalt gleich.
Ach tommilein, Dein Horizont ist nicht weltumspannend! Es gibt etliche Praxen, die zahlen ihren Mitarbeitern mehr, als der PI am Ende übrig hat. Ansonsten hätte macher PI nämlich gar keine Mitarbeiter mehr!
Und ebenso gibt es viele Praxen, die Vergütungserhöhungen an ihre Mitarbeiter weitergeben. Dazu gab es hier schon etliche Beiträge.
Was es nicht alles gibt. Die meisten Eier kommen übrigens aus Legebatterien.
Den entscheidenden Inhalt meines Post hast du wohlweislich weggelassen. Deshalb nochmal zur Richtigstellung deines falschen Zusammenhangs. Nein, es gibt keine Abhängigkeit zwischen PP-Anteil und Gehalt eines angestellten Physiotherapeuten. Wohl aber von Praxismiete und PP-Anteil.
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MikeL schrieb:
@ M0nique: :clap: :clap: :clap: :clap: :clap:
Der Eier-Satz bezieht sich übrigens auf Bio-Eier mit Bruderaufzucht, denn ich kaufe keine anderen
Völlig OT, aber finde ich unbedingt beachtenswert, KAUFT NUR NOCH SOLCHE EIER
Danke !
Danke Monique für diesen intelligenten Nebenaspekt :thumbsdown:
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ali schrieb:
M0nique schrieb am 13.12.17 21:11:
Der Eier-Satz bezieht sich übrigens auf Bio-Eier mit Bruderaufzucht, denn ich kaufe keine anderen
Völlig OT, aber finde ich unbedingt beachtenswert, KAUFT NUR NOCH SOLCHE EIER
Danke !
Danke Monique für diesen intelligenten Nebenaspekt :thumbsdown:
Nur wir, die ländlich liegen, haben das Problem das hier nicht so eine Zuzahlungsbereitschaft gibt.
Die Pat meinen es darf nicht mehr kosten als die Kasse erstattet.
Davon werden die deutschen Pat sowieso runter kommen müssen. Und es wird sich bestimmt (wie z. B. in Spanien) in den nächsten Jahren ändern. 100.000 Euro ohne Probleme für Chemo Rezept, aber keine 100 Euro für Physio.
k ich schweife ab, zurück zum Thema :wink:
Es handelt sich um PP die natürlich ALLES von ihrer Kasse erstattet haben wollen. Wir liegen zwar über den Beihilfepreisen, müssen trotzdem hin und wieder argumentieren.
(Wer macht schon Massage für 13,80 ??)
Bei uns einzige Flucht nach vorne: HP Leistungenanbieten, 30 min. 50 Euro, und das Spricht sich immer mehr herum und die Pat. kommen als Selbstzahler. Es funktioniert. Die Stunden werden weniger, das Geld stimmt.
Sie wollen weder beim Arzt warten und über Verordnungen diskutieren, geschweige denn mit dem Facharzt noch länger warten. Es wird immer besser angenommen. Dafür haben wir immer Termine so geblockt, dass es (fast) in derselben Woche zum Termin kommt. Pat zufrieden, empfehlen gerne weiter, Therapeut hat das bekommen was er "Verdient".
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micha850 schrieb:
Das Problem ist ja auch örtlich bedingt. Gerichte haben festgestellt, dass es keine Ortsüblichen Preise gibt.
Nur wir, die ländlich liegen, haben das Problem das hier nicht so eine Zuzahlungsbereitschaft gibt.
Die Pat meinen es darf nicht mehr kosten als die Kasse erstattet.
Davon werden die deutschen Pat sowieso runter kommen müssen. Und es wird sich bestimmt (wie z. B. in Spanien) in den nächsten Jahren ändern. 100.000 Euro ohne Probleme für Chemo Rezept, aber keine 100 Euro für Physio.
k ich schweife ab, zurück zum Thema :wink:
Es handelt sich um PP die natürlich ALLES von ihrer Kasse erstattet haben wollen. Wir liegen zwar über den Beihilfepreisen, müssen trotzdem hin und wieder argumentieren.
(Wer macht schon Massage für 13,80 ??)
Bei uns einzige Flucht nach vorne: HP Leistungenanbieten, 30 min. 50 Euro, und das Spricht sich immer mehr herum und die Pat. kommen als Selbstzahler. Es funktioniert. Die Stunden werden weniger, das Geld stimmt.
Sie wollen weder beim Arzt warten und über Verordnungen diskutieren, geschweige denn mit dem Facharzt noch länger warten. Es wird immer besser angenommen. Dafür haben wir immer Termine so geblockt, dass es (fast) in derselben Woche zum Termin kommt. Pat zufrieden, empfehlen gerne weiter, Therapeut hat das bekommen was er "Verdient".
[...]
Dafür haben wir immer Termine so geblockt, dass es (fast) in derselben Woche zum Termin kommt. Pat zufrieden, empfehlen gerne weiter, Therapeut hat das bekommen was er "Verdient".
Daumen hoch!
Es ist ein Schnitt in den eigenen Geldbeutel wenn man von der Möglichkeit *jetzt* einen zahlungswilligen Menschen zu behandeln um statt dessen Leistungen für die AOK zu erbringen.
In der Regel kann ich eine *sofortige* Behandlung für €150,-/30min möglich machen, *morgen* ist schon für €100,-/30min zu haben; *diese Woche* nähert sich schon deutlich an den Preis den jemand zahlt der *nächste Woche* seine Behandlung beginnen möchte.
Für 75 Minuten Rundumbetreuung im Porsche Cayenne zwischen Frankfurt und Stuttgart habe ich bekommen, was ich anderswo unter "solider Monatsumsatz" verbucht hätte (und den Transferfahrer für mein Auto noch obendrauf).
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Papa Alpaka schrieb:
micha850 schrieb am 13.12.17 21:51:
[...]
Dafür haben wir immer Termine so geblockt, dass es (fast) in derselben Woche zum Termin kommt. Pat zufrieden, empfehlen gerne weiter, Therapeut hat das bekommen was er "Verdient".
Daumen hoch!
Es ist ein Schnitt in den eigenen Geldbeutel wenn man von der Möglichkeit *jetzt* einen zahlungswilligen Menschen zu behandeln um statt dessen Leistungen für die AOK zu erbringen.
In der Regel kann ich eine *sofortige* Behandlung für €150,-/30min möglich machen, *morgen* ist schon für €100,-/30min zu haben; *diese Woche* nähert sich schon deutlich an den Preis den jemand zahlt der *nächste Woche* seine Behandlung beginnen möchte.
Für 75 Minuten Rundumbetreuung im Porsche Cayenne zwischen Frankfurt und Stuttgart habe ich bekommen, was ich anderswo unter "solider Monatsumsatz" verbucht hätte (und den Transferfahrer für mein Auto noch obendrauf).
Was will der Autor damit sagen :unamused:
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micha850 schrieb:
Manchmal hat man den Eindruck es wird geschrieben weil einige Menschen Langeweile haben?!
Was will der Autor damit sagen :unamused:
Manchmal hat man den Eindruck es wird geschrieben weil einige Menschen Langeweile haben?!
Was will der Autor damit sagen :unamused:
Eigentlich wollte ich aussagen das du mit den geblockten Terminen für Privatpatienten so ziemlich alles richtig machst :)
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Papa Alpaka schrieb:
micha850 schrieb am 13.12.17 22:23:
Manchmal hat man den Eindruck es wird geschrieben weil einige Menschen Langeweile haben?!
Was will der Autor damit sagen :unamused:
Eigentlich wollte ich aussagen das du mit den geblockten Terminen für Privatpatienten so ziemlich alles richtig machst :)
Manchmal hat man den Eindruck es wird geschrieben weil einige Menschen Langeweile haben?!
Was will der Autor damit sagen :unamused:
vielleicht Horizonterweiterung, dass zielgruppenspezifisch noch deutlich höhere Umsätze möglich sind. Warum soll nur Dr. Müller-Wohlfahrt durch die Welt jetten, Physio kann auch tasten...nur mal, um die Spannbreite aufzuzeigen...
edit meint natürlich HP Physio
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ali schrieb:
micha850 schrieb am 13.12.17 22:23:
Manchmal hat man den Eindruck es wird geschrieben weil einige Menschen Langeweile haben?!
Was will der Autor damit sagen :unamused:
vielleicht Horizonterweiterung, dass zielgruppenspezifisch noch deutlich höhere Umsätze möglich sind. Warum soll nur Dr. Müller-Wohlfahrt durch die Welt jetten, Physio kann auch tasten...nur mal, um die Spannbreite aufzuzeigen...
edit meint natürlich HP Physio
Sehr gut MOnique,
es fängt ja schon damit an, dass viele PI's ihre Preise nicht auf der Homepage veröffentlichen !
Wozu?!
Da würde jedem BWLer und Werbeprofi die Haare zu Berge stehen!
Kann ich nicht nachvollziehen.
Ich bin von jeder Seite angenervt die Leistungen ohne Preisangaben anbietet.
BTW
In Norwegen werden alle Einkommen und Steuerzahlungen von jedem Bürger veröffentlicht. Scheint dort nicht wirklich ein Problem zu sein.
Wenn in USA ein paar Leute zusammenstehen und einer erzählt, dass er letztes richtig fett Kohle (mit Zahlenangaben) gemacht hat, klopfen im die Anderen auf die Schulter und bestätigen ihn...“you made a good Job“ ......bei uns würde jeder denken: „was ein Angeber“ ....
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mbone schrieb:
RoFo schrieb am 13.12.17 20:06:
c.h. schrieb am 13.12.17 18:15:
Sehr gut MOnique,
es fängt ja schon damit an, dass viele PI's ihre Preise nicht auf der Homepage veröffentlichen !
Wozu?!
Da würde jedem BWLer und Werbeprofi die Haare zu Berge stehen!
Kann ich nicht nachvollziehen.
Ich bin von jeder Seite angenervt die Leistungen ohne Preisangaben anbietet.
BTW
In Norwegen werden alle Einkommen und Steuerzahlungen von jedem Bürger veröffentlicht. Scheint dort nicht wirklich ein Problem zu sein.
Wenn in USA ein paar Leute zusammenstehen und einer erzählt, dass er letztes richtig fett Kohle (mit Zahlenangaben) gemacht hat, klopfen im die Anderen auf die Schulter und bestätigen ihn...“you made a good Job“ ......bei uns würde jeder denken: „was ein Angeber“ ....
Und ich dachte schon ich wäre zu blöd um das Geschreibsel von Xela zu verstehen :wink:
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mbone schrieb:
@Monique
Und ich dachte schon ich wäre zu blöd um das Geschreibsel von Xela zu verstehen :wink:
gäääääähn. Bei ersten Mal bin ich irgendwo im Eiervortrag eingeschlafen. Beim zweiten Versuch viel mir nur noch das Wort Verbaldiarrhoe ein. Ich wünsche gute Besserung!
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Xela schrieb:
M0nique schrieb am 13.12.17 21:11:
gäääääähn. Bei ersten Mal bin ich irgendwo im Eiervortrag eingeschlafen. Beim zweiten Versuch viel mir nur noch das Wort Verbaldiarrhoe ein. Ich wünsche gute Besserung!
gäääääähn. Bei ersten Mal bin ich irgendwo im Eiervortrag eingeschlafen. Beim zweiten Versuch viel mir nur noch das Wort Verbaldiarrhoe ein. Ich wünsche gute Besserung!
...muss man halt ins Beleidigende abschweifen! Passt irgendwie ins Bild! :point_up:
P.S.: Aus Versehen habe ich Ihre Diarrhoe positiv bewertet. Wird nicht wieder vorkommen!
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MikeL schrieb:
Xela schrieb am 14.12.17 00:05:
gäääääähn. Bei ersten Mal bin ich irgendwo im Eiervortrag eingeschlafen. Beim zweiten Versuch viel mir nur noch das Wort Verbaldiarrhoe ein. Ich wünsche gute Besserung!
...muss man halt ins Beleidigende abschweifen! Passt irgendwie ins Bild! :point_up:
P.S.: Aus Versehen habe ich Ihre Diarrhoe positiv bewertet. Wird nicht wieder vorkommen!
Grüße...Gerry
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Gerry schrieb:
Manchmal schreibst du schon echt wirres Zeug! Ich verstehe kein Wort von deinem Posting!
Grüße...Gerry
Und das nur, weil es immer noch Idioten gibt, die solche Eier kaufen, denen es völlig egal ist wie die Tiere leiden müssen
Ein Ei aus Bio-Freilandhaltung mit Bruderaufzucht kostet 60 Cent pro Stück. Mit diesem hohen Preis wird das unlukrative Aufziehen der Brüder finanziert. Ansosten würde niemand den hohen Preis für das Fleisch der wirklich sehr leckeren Brüderhühner bezahlen.
In meinem Bioladen gibt es Eier von Erzeugern, die direkt nebenan in der Tiefkühltruhe das Brüderfleisch verkaufen. Schmeckt sehr gut, ist nur ein bisschen "dünner" als die Schenkel aus dem Supermarkt.
Ja, ja, 60 Cent für ein Ei ist viel Geld!
Aber wie viele Eier isst ein Normalmensch pro Jahr? 50? 100?
Dafür, dass man das Tierelend durch Kauf der Bio-Brüdereier MASSIV lindern kann, dürfte das keine unmenschliche Ausgabe sein! Auch für schlecht verdienende Physios nicht!
Nehmt mehr Geld von Euren PP und kauft Brüdereier!
Alnatura: Verbrüderung mit dem Küken | ZEIT ONLINE
Für Kurzentschlossene, die noch kein Weihnachtsgeschenk für ihre Lieben haben und gerne etwas Sinnvolles verschenken wollen, hier ein Tipp:
Geschenke für Mensch und Natur - NABU
Gruß von Monique
PS: sorry, das gehört alles nicht zum Thema, ist mir aber dennoch wichtig.
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M0nique schrieb:
tom1350 schrieb am 13.12.17 21:24:Die meisten Eier kommen übrigens aus Legebatterien.
Und das nur, weil es immer noch Idioten gibt, die solche Eier kaufen, denen es völlig egal ist wie die Tiere leiden müssen
Ein Ei aus Bio-Freilandhaltung mit Bruderaufzucht kostet 60 Cent pro Stück. Mit diesem hohen Preis wird das unlukrative Aufziehen der Brüder finanziert. Ansosten würde niemand den hohen Preis für das Fleisch der wirklich sehr leckeren Brüderhühner bezahlen.
In meinem Bioladen gibt es Eier von Erzeugern, die direkt nebenan in der Tiefkühltruhe das Brüderfleisch verkaufen. Schmeckt sehr gut, ist nur ein bisschen "dünner" als die Schenkel aus dem Supermarkt.
Ja, ja, 60 Cent für ein Ei ist viel Geld!
Aber wie viele Eier isst ein Normalmensch pro Jahr? 50? 100?
Dafür, dass man das Tierelend durch Kauf der Bio-Brüdereier MASSIV lindern kann, dürfte das keine unmenschliche Ausgabe sein! Auch für schlecht verdienende Physios nicht!
Nehmt mehr Geld von Euren PP und kauft Brüdereier!
Alnatura: Verbrüderung mit dem Küken | ZEIT ONLINE
Für Kurzentschlossene, die noch kein Weihnachtsgeschenk für ihre Lieben haben und gerne etwas Sinnvolles verschenken wollen, hier ein Tipp:
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Gruß von Monique
PS: sorry, das gehört alles nicht zum Thema, ist mir aber dennoch wichtig.
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Problem beschreiben
JRK schrieb:
Ich stell mir gerade die Firma Porsche vor, die sich an den Preisen der Firma Nissan orientiert. Weil Nissan um die Ecke ist und man sich daran wegen ortsüblichen Preisen orientieren muss?
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Problem beschreiben
tom1350 schrieb:
Stefan, du hast den ersten Post von Monique nicht sorgfältig gelesen. Der Unterschied einer Behandlung auf Kasse oder Privat ist in ihrer Umgebung recht klein im Durchschnitt. Wenn in dieser Behandlungszeit also Kasse anstelle Privat behandelt wird fällt das bei etwa 15% PP-Anteil einer durchschnittlichen Praxis kaum ins Gewicht. Schon gar nicht beim Gehalt der Angestellten. Unter anderem bin ich deshalb FM geworden.
Die Patienten reichen die Rechnungen zur Erstattung bei ihrer privaten Krankenkasse ein und............. diese bezahlen den Patienten den vollen Rechnungsbetrag!!!!
Die Physiotherapeutin behandelt den Patienten, stellt dann ihre Rechnung, erlaubt sich nach ihrer Kalkulation den Faktor, sagen wir mal 1,9................ die privaten Krankenkassen erstatten dem Patienten zu allermeist lediglich den 17 Jahre alten Beihilfesatz und der Patient ist furchtbar erbost, daß er von der Therapeutin so übel über`s Ohr gehauen wurde => Der Patient geht wutentbrannt mit dem Schreiben seiner Krankenkasse in dei Physiopraxis und möchte, während der Praxischef am behandeln ist, mit diesem ein klärendes Gespräch führen, damit dieser die Rechnung dementsprechend nach unten korrigiert. :rage:
Damit geht die Rechnung der privaten Krankenkassen auf: "Soll sich doch der Praxisinhaber mit den Patienten rumschlagen". :thumbsup:
Bei den Ärzten/Zahnärzten trauen die PKV`s sich nicht so aufzutreten. Die Ärzte haben dementsprechende Verbände/Anwälte hinter sich und können sich gegen die PKV wehren.
Mit Gruß
Achilles2
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Die Patienten reichen die Rechnungen zur Erstattung bei ihrer privaten Krankenkasse ein und............. diese bezahlen den Patienten den vollen Rechnungsbetrag!!!!
Mit Gruß
Achilles2
Das mag im konkreten Fall so sein. Allerdings haben vermutlich ALLE PP einen Eigenanteil mit ihrer Kasse ausgemacht. Soll heissen, u.U. bleibt ein PP auf seiner Physiorechnung ebenso, wie auf der Arztrechnung komplett sitzen. Das gehört auch zur Wahrheit. Wer es weglässt, müsste mit dem Vorwurf leben, blankem Populismus zu huldigen. Gelle!?
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Xela schrieb:
Achilles2 schrieb am 9.12.17 17:38:
Die Patienten reichen die Rechnungen zur Erstattung bei ihrer privaten Krankenkasse ein und............. diese bezahlen den Patienten den vollen Rechnungsbetrag!!!!
Mit Gruß
Achilles2
Das mag im konkreten Fall so sein. Allerdings haben vermutlich ALLE PP einen Eigenanteil mit ihrer Kasse ausgemacht. Soll heissen, u.U. bleibt ein PP auf seiner Physiorechnung ebenso, wie auf der Arztrechnung komplett sitzen. Das gehört auch zur Wahrheit. Wer es weglässt, müsste mit dem Vorwurf leben, blankem Populismus zu huldigen. Gelle!?
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MikeL schrieb:
Wer solche Verträge mit seiner PKV ausmacht, bekommt auch einen entsprechenden Beitragsnachlass, sollte dafür aber nicht erwarten, dass er diesen auch von seinem Arzt oder Physio bekommt.
Wer solche Verträge mit seiner PKV ausmacht, bekommt auch einen entsprechenden Beitragsnachlass, sollte dafür aber nicht erwarten, dass er diesen auch von seinem Arzt oder Physio bekommt.
Na selbstverständlich kann er das erwarten. Beim Arzt nach GOÄ vermutlich nicht. Aber beim Physio defintiv. Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Und die PKV dann adäquat. Bereits hier sieht man, wie wenig wert Verallgemeinerungen haben nach dem Muster: Wer nicht den 2,3 fachen Satz nimmt, würde sich unter Preis verkaufen. Das Thema ist sehr komplex, die Betreffenden sehr unterschiedlich motiviert und konditioniert. Lächerlich auf der Basis von 12 Befragten irgendwas allgemeines festmachen zu wollen. MOnique hat das wohlwissend weggelassen. Bei dem Thema ziehen Pawlovsche Reflexe. Halbwahrheitenschreiber starten mit gelben Sternchen durch, weil Halbwahrheitenliebhaber endlich eine Erklärung für ihren erhöhten Speichelfluss bekommen.
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Xela schrieb:
MikeL schrieb am 9.12.17 22:29:
Wer solche Verträge mit seiner PKV ausmacht, bekommt auch einen entsprechenden Beitragsnachlass, sollte dafür aber nicht erwarten, dass er diesen auch von seinem Arzt oder Physio bekommt.
Na selbstverständlich kann er das erwarten. Beim Arzt nach GOÄ vermutlich nicht. Aber beim Physio defintiv. Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Und die PKV dann adäquat. Bereits hier sieht man, wie wenig wert Verallgemeinerungen haben nach dem Muster: Wer nicht den 2,3 fachen Satz nimmt, würde sich unter Preis verkaufen. Das Thema ist sehr komplex, die Betreffenden sehr unterschiedlich motiviert und konditioniert. Lächerlich auf der Basis von 12 Befragten irgendwas allgemeines festmachen zu wollen. MOnique hat das wohlwissend weggelassen. Bei dem Thema ziehen Pawlovsche Reflexe. Halbwahrheitenschreiber starten mit gelben Sternchen durch, weil Halbwahrheitenliebhaber endlich eine Erklärung für ihren erhöhten Speichelfluss bekommen.
Wer solche Verträge mit seiner PKV ausmacht, bekommt auch einen entsprechenden Beitragsnachlass, sollte dafür aber nicht erwarten, dass er diesen auch von seinem Arzt oder Physio bekommt.
Na selbstverständlich kann er das erwarten. Beim Arzt nach GOÄ vermutlich nicht. Aber beim Physio defintiv. Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Und die PKV dann adäquat. Bereits hier sieht man, wie wenig wert Verallgemeinerungen haben nach dem Muster: Wer nicht den 2,3 fachen Satz nimmt, würde sich unter Preis verkaufen.
Selten habe ich hier einen sollchen Bull.... gelesen! :confused:
Meine Praxis betreibe ich seit 1993. Noch NIE hat mich in bald 25 Jahren ein Privatpatient darum gebeten, meinen Preis zu reduzieren oder sogar auf den Beihilfesatz zu beschränken, bloss weil er mit seiner PKV einen Tarif mit Selbstbehalt abgeschlossen hat. Seitdem ich Physio bin, war es allerdings schon immer ein Thema, dass es viele PT gibt, die ohne jede Not und aus reiner Unkenntnis, Feigheit, Blödheit, Naivität oder einfach nur, weil sie von ihrem PT-Einkommen nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen, die Berechnung ihrer Arbeitsleistung gegenüber Privatpatienten auf den Beihilfesatz beschränken. Wenn es nicht so viele Weicheier unter uns gäbe, ginge es uns allen viel besser. Leider kapieren das die Beihilfebefürworter(innen) nicht, wenn sie denn überhaupt etwas kapieren :point_up:
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MikeL schrieb:
Xela schrieb am 9.12.17 23:29:
MikeL schrieb am 9.12.17 22:29:
Wer solche Verträge mit seiner PKV ausmacht, bekommt auch einen entsprechenden Beitragsnachlass, sollte dafür aber nicht erwarten, dass er diesen auch von seinem Arzt oder Physio bekommt.
Na selbstverständlich kann er das erwarten. Beim Arzt nach GOÄ vermutlich nicht. Aber beim Physio defintiv. Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Und die PKV dann adäquat. Bereits hier sieht man, wie wenig wert Verallgemeinerungen haben nach dem Muster: Wer nicht den 2,3 fachen Satz nimmt, würde sich unter Preis verkaufen.
Selten habe ich hier einen sollchen Bull.... gelesen! :confused:
Meine Praxis betreibe ich seit 1993. Noch NIE hat mich in bald 25 Jahren ein Privatpatient darum gebeten, meinen Preis zu reduzieren oder sogar auf den Beihilfesatz zu beschränken, bloss weil er mit seiner PKV einen Tarif mit Selbstbehalt abgeschlossen hat. Seitdem ich Physio bin, war es allerdings schon immer ein Thema, dass es viele PT gibt, die ohne jede Not und aus reiner Unkenntnis, Feigheit, Blödheit, Naivität oder einfach nur, weil sie von ihrem PT-Einkommen nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen, die Berechnung ihrer Arbeitsleistung gegenüber Privatpatienten auf den Beihilfesatz beschränken. Wenn es nicht so viele Weicheier unter uns gäbe, ginge es uns allen viel besser. Leider kapieren das die Beihilfebefürworter(innen) nicht, wenn sie denn überhaupt etwas kapieren :point_up:
Wer solche Verträge mit seiner PKV ausmacht, bekommt auch einen entsprechenden Beitragsnachlass, sollte dafür aber nicht erwarten, dass er diesen auch von seinem Arzt oder Physio bekommt.
Na selbstverständlich kann er das erwarten. Beim Arzt nach GOÄ vermutlich nicht. Aber beim Physio defintiv. Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Und die PKV dann adäquat. Bereits hier sieht man, wie wenig wert
Hä ??????! Wieso nicht beim Arzt aber beim Physio ???? Es gibt halt Premium, Normal und Billig PKV Verträge, jeweils mit unterschiedlichen Selbstbehalten.
Patient kann gern verhandeln, denn aber zum KollegenIn der/ die sich, sagen wir mal unter Wert verkaufen. Was willst Du eigentlich sagen ? Das Du Deine Preise mit jeden PP indivduell aushandelst ? Damit er auch beim Günstigtarif ja nix dazu bezahlt ?!
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ali schrieb:
Xela schrieb am 9.12.17 23:29:
MikeL schrieb am 9.12.17 22:29:
Wer solche Verträge mit seiner PKV ausmacht, bekommt auch einen entsprechenden Beitragsnachlass, sollte dafür aber nicht erwarten, dass er diesen auch von seinem Arzt oder Physio bekommt.
Na selbstverständlich kann er das erwarten. Beim Arzt nach GOÄ vermutlich nicht. Aber beim Physio defintiv. Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Und die PKV dann adäquat. Bereits hier sieht man, wie wenig wert
Hä ??????! Wieso nicht beim Arzt aber beim Physio ???? Es gibt halt Premium, Normal und Billig PKV Verträge, jeweils mit unterschiedlichen Selbstbehalten.
Patient kann gern verhandeln, denn aber zum KollegenIn der/ die sich, sagen wir mal unter Wert verkaufen. Was willst Du eigentlich sagen ? Das Du Deine Preise mit jeden PP indivduell aushandelst ? Damit er auch beim Günstigtarif ja nix dazu bezahlt ?!
Niemand hat behauptet, dass eine physiotherapeutische Behandlung nur zum 2,3fachen Satz angemessen sei!
Ja, es gibt durchaus unterschiedliche Motivationen. So motivieren z.B. mich 25 Jahre Berufserfahrung und zig absolvierte Fobis dazu meine Leistungen zu einem höheren Satz als Beihilfeniveau abzurechnen. Eine weitere Motivation ist meine teuer eingerichtete Praxis, die ja von den Einnahmen bezahlt werden muss. Ebenso haben m.E. meine Mitarbeiter (15-30 Jahre Berufserfahrung, zig Fobis) ein sehr gutes Facharbeitergehalt verdient.
Wenn ich mehr Leistung erbringe als von GKV und Beihilfe gefordert, fordere ich mehr Geld. Das ist keine Ausbeuterei, das sind die Regeln des Marktes.
Wundern tat mich das Ergebnis allerdings sehr! Gab es da nicht mal die „37,8% mehr wert-Kampagne“? 37,8% mehr entsprächen dem 1,2 bis 2fachen Beihilfesatz!
War der Grund für diese Kampagne nicht der viel zu schlechte Verdienst der Physios, die Abwanderung vieler Kollegen/innen in besser bezahlte Berufe, der Mangel an Physio-Nachwuchs?
Vielleicht ist es ja so, dass 10 meiner Kollegen mit ihrem eigenen Verdienst und dem Gehalt ihrer Mitarbeiter so zufrieden sind, dass sie den durchschnittlich 1,28 fachen AOK-Satz, bzw. den 1,08 fachen Beihilfesatz angemessen für ihre Leistung und der ihrer Mitarbeiter halten. Ich weiß es nicht…
Davon abgesehen sagte schon 2004 das BMI „Bei Hilfsmitteln gibt es seit langem unveränderte Höchstbeträge, welche die wirklichen Kosten nicht abdecken und so automatisch zu einer Zuzahlung des Beamten führt“.
2013 dann: „Die beihilfefähigen Höchstbeträge sollen im Bereich Heilmittel 80 % des ortsüblichen Entgelts entsprechen. In Höhe von 20 % bleiben auch Beamte an den Kosten beteiligt, nicht anders als die Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung“.
Das BMI sah schon 2013 den 1,5 fachen AOK-Satz als ortsübliches Entgelt!
Gruß von Monique
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M0nique schrieb:
Xela schrieb:Achilles2 schrieb: Die Patienten reichen die Rechnungen zur Erstattung bei ihrer privaten Krankenkasse ein und............. diese bezahlen den Patienten den vollen Rechnungsbetrag!!!! Allerdings haben vermutlich ALLE PP einen Eigenanteil mit ihrer Kasse ausgemacht. Soll heissen, u.U. bleibt ein PP auf seiner Physiorechnung ebenso, wie auf der Arztrechnung komplett sitzen. Das gehört auch zur Wahrheit. Oh heul, die armen PP! Sie haben durch den Eigenanteil einen günstigeren Tarif, sparen also jeden Monat Beitrag und müssen jetzt den Arzt und Physio aus eigener Tasche bezahlen. Mir kommen die Tränen!!!
Xela schrieb:MikeL schrieb: Wer solche Verträge mit seiner PKV ausmacht, bekommt auch einen entsprechenden Beitragsnachlass, sollte dafür aber nicht erwarten, dass er diesen auch von seinem Arzt oder Physio bekommt. Na selbstverständlich kann er das erwarten. Beim Arzt nach GOÄ vermutlich nicht. Aber beim Physio defintiv. Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Verhandeln bedeutet nicht, die beste Leistung zum kleinsten Preis abzugeben. Verhandeln bedeutet: „Sie möchten den kleinsten Preis, also nur Beihilfetarif bezahlen? Dafür kann ich ihnen 10 Minuten Behandlung bei unserem frisch eingestellten Berufsanfänger anbieten“. Nach den Regeln des Marktes gibt es bekanntlich für den kleinsten Preis auch die kleinste Leistung. Porsche fahren wollen und nur Polo bezahlen wollen ist mehr als unrealistisch.
Xela schrieb: … hier sieht man, wie wenig wert Verallgemeinerungen haben …Wer nicht den 2,3 fachen Satz nimmt, würde sich unter Preis verkaufen. Das Thema ist sehr komplex, die Betreffenden sehr unterschiedlich motiviert und konditioniert.
Xela schrieb: Lächerlich auf der Basis von 12 Befragten irgendwas allgemeines festmachen zu wollen. MOnique hat das wohlwissend weggelassen. Ich habe gar nichts weggelassen. Auch habe ich nichts verallgemeinert. Ich habe kommentarlos die Fakten der Privatpreise meiner 12 Kollegen hier ins Forum gestellt.
Niemand hat behauptet, dass eine physiotherapeutische Behandlung nur zum 2,3fachen Satz angemessen sei!
Ja, es gibt durchaus unterschiedliche Motivationen. So motivieren z.B. mich 25 Jahre Berufserfahrung und zig absolvierte Fobis dazu meine Leistungen zu einem höheren Satz als Beihilfeniveau abzurechnen. Eine weitere Motivation ist meine teuer eingerichtete Praxis, die ja von den Einnahmen bezahlt werden muss. Ebenso haben m.E. meine Mitarbeiter (15-30 Jahre Berufserfahrung, zig Fobis) ein sehr gutes Facharbeitergehalt verdient.
Wenn ich mehr Leistung erbringe als von GKV und Beihilfe gefordert, fordere ich mehr Geld. Das ist keine Ausbeuterei, das sind die Regeln des Marktes.
Wundern tat mich das Ergebnis allerdings sehr! Gab es da nicht mal die „37,8% mehr wert-Kampagne“? 37,8% mehr entsprächen dem 1,2 bis 2fachen Beihilfesatz!
War der Grund für diese Kampagne nicht der viel zu schlechte Verdienst der Physios, die Abwanderung vieler Kollegen/innen in besser bezahlte Berufe, der Mangel an Physio-Nachwuchs?
Vielleicht ist es ja so, dass 10 meiner Kollegen mit ihrem eigenen Verdienst und dem Gehalt ihrer Mitarbeiter so zufrieden sind, dass sie den durchschnittlich 1,28 fachen AOK-Satz, bzw. den 1,08 fachen Beihilfesatz angemessen für ihre Leistung und der ihrer Mitarbeiter halten. Ich weiß es nicht…
Davon abgesehen sagte schon 2004 das BMI „Bei Hilfsmitteln gibt es seit langem unveränderte Höchstbeträge, welche die wirklichen Kosten nicht abdecken und so automatisch zu einer Zuzahlung des Beamten führt“.
2013 dann: „Die beihilfefähigen Höchstbeträge sollen im Bereich Heilmittel 80 % des ortsüblichen Entgelts entsprechen. In Höhe von 20 % bleiben auch Beamte an den Kosten beteiligt, nicht anders als die Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung“.
Das BMI sah schon 2013 den 1,5 fachen AOK-Satz als ortsübliches Entgelt!
Gruß von Monique
Das mag im konkreten Fall so sein. Allerdings haben vermutlich ALLE PP einen Eigenanteil mit ihrer Kasse ausgemacht. Soll heissen, u.U. bleibt ein PP auf seiner Physiorechnung ebenso, wie auf der Arztrechnung komplett sitzen.
Nun ja - das Wort "bleibt darauf sitzen" ist hier auch sehr undifferenziert. Wer einen hohen Eigenanteil vereinbart hat, nimmt Leistungen seiner KK oft gar nicht in Anspruch und kann somit wiederum mit einer Beitragsrückerstattung rechnen. Beispiel? Ich (PP) war jetzt des öfteren beim Zahnarzt. Für einen Zahn hab ich jetzt am Ende 1200 Euro hingelegt. Das entspricht meinem Selbstbehalt. "Zufällig" habe ich genau diesen Betrag im Monat vorher zurückerstattet bekommen, weil seit Jahren nie etwas eingereicht. Hab jetzt ich den ZA bezahlt oder meine Versicherung? Das kann man sehen wie man will.
Klar hätte ich es lieber für was anderes ausgegeben. ...aber ein Leben ohne Zahnschmerzen hat auch was.....
Edit: und ich käme niemals auf die Idee, meinem ZA deshalb Vorwürfe zu machen. Wenn ich jemanden ( gelegentlich) Vorwürfe mache, dann mir selbst, weil ich es ja war, die sich für die PKV entschieden hat.
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Susulo schrieb:
Xela schrieb am 9.12.17
Das mag im konkreten Fall so sein. Allerdings haben vermutlich ALLE PP einen Eigenanteil mit ihrer Kasse ausgemacht. Soll heissen, u.U. bleibt ein PP auf seiner Physiorechnung ebenso, wie auf der Arztrechnung komplett sitzen.
Nun ja - das Wort "bleibt darauf sitzen" ist hier auch sehr undifferenziert. Wer einen hohen Eigenanteil vereinbart hat, nimmt Leistungen seiner KK oft gar nicht in Anspruch und kann somit wiederum mit einer Beitragsrückerstattung rechnen. Beispiel? Ich (PP) war jetzt des öfteren beim Zahnarzt. Für einen Zahn hab ich jetzt am Ende 1200 Euro hingelegt. Das entspricht meinem Selbstbehalt. "Zufällig" habe ich genau diesen Betrag im Monat vorher zurückerstattet bekommen, weil seit Jahren nie etwas eingereicht. Hab jetzt ich den ZA bezahlt oder meine Versicherung? Das kann man sehen wie man will.
Klar hätte ich es lieber für was anderes ausgegeben. ...aber ein Leben ohne Zahnschmerzen hat auch was.....
Edit: und ich käme niemals auf die Idee, meinem ZA deshalb Vorwürfe zu machen. Wenn ich jemanden ( gelegentlich) Vorwürfe mache, dann mir selbst, weil ich es ja war, die sich für die PKV entschieden hat.
[...]
Gruß von Monique
Sehr gut dargestellt! :clap: Ob das aber bei Xela zum Nachdenken führt, wage ich zu bezweifeln. Auch in zwanzig Jahren wird es noch einzelne Kolleginnen geben, die sich immer noch mit ihren Geiz-ist-geil-Praxen ein Taschengeld dazuverdienen oder vorm ALDI Handzettel mit Selbstzahler-MassageDumping-Preislisten verteilen (so geschehen bei uns in Schwalbach). Nicht wenige dieser PT fallen dann eines Tages der Sozialfürsorge zur Last, spätestens nachdem der geldverdienende Lebenspartner eine andere gefunden hat! :point_up:
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MikeL schrieb:
[...]
Gruß von Monique
Sehr gut dargestellt! :clap: Ob das aber bei Xela zum Nachdenken führt, wage ich zu bezweifeln. Auch in zwanzig Jahren wird es noch einzelne Kolleginnen geben, die sich immer noch mit ihren Geiz-ist-geil-Praxen ein Taschengeld dazuverdienen oder vorm ALDI Handzettel mit Selbstzahler-MassageDumping-Preislisten verteilen (so geschehen bei uns in Schwalbach). Nicht wenige dieser PT fallen dann eines Tages der Sozialfürsorge zur Last, spätestens nachdem der geldverdienende Lebenspartner eine andere gefunden hat! :point_up:
Selten habe ich hier einen sollchen Bull.... gelesen! :confused:
Meine Praxis betreibe ich seit 1993. Noch NIE hat mich in bald 25 Jahren ....
Wenn es nicht so viele Weicheier unter uns gäbe, ginge es uns allen viel besser. Leider kapieren das die Beihilfebefürworter(innen) nicht, wenn sie denn überhaupt etwas kapieren :point_up:
Dass ausgerechnet Sie anderen im Zusammenhang mit Beihilfetarifen anderen etwas vorwerfen, amüsiert mich sehr. Sicher haben Sie vergessen, dass Sie jahrelang von Beihilfeergänzungstarifen nicht wirklich alles verstanden hatten und mit Ihrem Halbwissen hausieren gingen. Als ich Ihnen die Unterlagen dazu geschickt hatte, hatten Sie noch nicht mal den Hintern in der Hose, sich zu bedanken. Insofern ist Ihr Gockelgehabe mit 25 Jahren Berufserfahrung komplett unverständlich. Weil auch das keinerlei defivitiven Hinweis darauf gibt, warum ein PP x-mal mehr bezahlen sollte, als ein GKV Patient. Berufs - Alter allein ist ein schwaches Argument, was mich im Zusammenhang von öffentlichen (Gehalts-) Tarifen weit länger als 25 Jahre nervt.
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Xela schrieb:
MikeL schrieb am 10.12.17 00:54:
Selten habe ich hier einen sollchen Bull.... gelesen! :confused:
Meine Praxis betreibe ich seit 1993. Noch NIE hat mich in bald 25 Jahren ....
Wenn es nicht so viele Weicheier unter uns gäbe, ginge es uns allen viel besser. Leider kapieren das die Beihilfebefürworter(innen) nicht, wenn sie denn überhaupt etwas kapieren :point_up:
Dass ausgerechnet Sie anderen im Zusammenhang mit Beihilfetarifen anderen etwas vorwerfen, amüsiert mich sehr. Sicher haben Sie vergessen, dass Sie jahrelang von Beihilfeergänzungstarifen nicht wirklich alles verstanden hatten und mit Ihrem Halbwissen hausieren gingen. Als ich Ihnen die Unterlagen dazu geschickt hatte, hatten Sie noch nicht mal den Hintern in der Hose, sich zu bedanken. Insofern ist Ihr Gockelgehabe mit 25 Jahren Berufserfahrung komplett unverständlich. Weil auch das keinerlei defivitiven Hinweis darauf gibt, warum ein PP x-mal mehr bezahlen sollte, als ein GKV Patient. Berufs - Alter allein ist ein schwaches Argument, was mich im Zusammenhang von öffentlichen (Gehalts-) Tarifen weit länger als 25 Jahre nervt.
Eine weitere Motivation ist meine teuer eingerichtete Praxis, die ja von den Einnahmen bezahlt werden muss. Ebenso haben m.E. meine Mitarbeiter (15-30 Jahre Berufserfahrung, zig Fobis) ein sehr gutes Facharbeitergehalt verdient.
Wenn ich mehr Leistung erbringe als von GKV und Beihilfe gefordert, fordere ich mehr Geld. Das ist keine Ausbeuterei, das sind die Regeln des Marktes.
Gruß von Monique
Sie haben mich ganz falsch verstanden. Ich finde es gut, mal Preise in der Nähe zu eroieren. Ist eigentlich ein normales Instrument, mit dem sich ein Unternehmer in "seinem" Mikromärktchen orientieren kann. Und Sie haben eine Bewertung zunächst offen gelassen ("Ohne weiteren Kommentar, dafür mit Gruß von Monique"). Passt.
Ihre Motivation ist (ich hab die Gehälter nicht mitzitiert) gut verständlich dargestellt. Kann ich alles nachvollziehen. Passt auch.
Bis hierhin finde ich keine Unterschiede zur GKV. Einrichtung, Angestellte, Fortbildung bieten Sie doch auch den GKV Patienten. Jetzt sprechen Sie von "mehr Leistung erbringe als von GKV und Beihilfe gefordert". Was ist damit gemeint?
Vielleicht finden wir hier einen Ansatz, der die Diskussion vom Allgemeinen zum Konkreten bringt.
Achso. Damit ich mit konkret anfange. Ich nehme ca. den 2,1 fachen VDEK-Satz. Ein wirkliche Rolle spielen PP bei mir nicht. Meine Praxen sind stark GKVlastig. Ich mache keine Unterschiede zwischen PP und GKV. Der entscheidende Faktor für den doppelten Tarif ist der, dass ich das Risiko für unbezahlte Privatrechnungen trage, während mir das GKV Honorar verbindlich innerhalb einer Frist zugesagt ist. Der zweite entscheidene Grund ist der Preis für PP Leistungen in meinem Mirkomärktchen. Da liege ich deutlich über den anderen. Aber in einer urbanen Großstadt ist auch dieses Argument mit zwei Busstationen mehr, ganz einfach neu zu bewerten.
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Xela schrieb:
M0nique schrieb am 10.12.17 08:05:
Eine weitere Motivation ist meine teuer eingerichtete Praxis, die ja von den Einnahmen bezahlt werden muss. Ebenso haben m.E. meine Mitarbeiter (15-30 Jahre Berufserfahrung, zig Fobis) ein sehr gutes Facharbeitergehalt verdient.
Wenn ich mehr Leistung erbringe als von GKV und Beihilfe gefordert, fordere ich mehr Geld. Das ist keine Ausbeuterei, das sind die Regeln des Marktes.
Gruß von Monique
Sie haben mich ganz falsch verstanden. Ich finde es gut, mal Preise in der Nähe zu eroieren. Ist eigentlich ein normales Instrument, mit dem sich ein Unternehmer in "seinem" Mikromärktchen orientieren kann. Und Sie haben eine Bewertung zunächst offen gelassen ("Ohne weiteren Kommentar, dafür mit Gruß von Monique"). Passt.
Ihre Motivation ist (ich hab die Gehälter nicht mitzitiert) gut verständlich dargestellt. Kann ich alles nachvollziehen. Passt auch.
Bis hierhin finde ich keine Unterschiede zur GKV. Einrichtung, Angestellte, Fortbildung bieten Sie doch auch den GKV Patienten. Jetzt sprechen Sie von "mehr Leistung erbringe als von GKV und Beihilfe gefordert". Was ist damit gemeint?
Vielleicht finden wir hier einen Ansatz, der die Diskussion vom Allgemeinen zum Konkreten bringt.
Achso. Damit ich mit konkret anfange. Ich nehme ca. den 2,1 fachen VDEK-Satz. Ein wirkliche Rolle spielen PP bei mir nicht. Meine Praxen sind stark GKVlastig. Ich mache keine Unterschiede zwischen PP und GKV. Der entscheidende Faktor für den doppelten Tarif ist der, dass ich das Risiko für unbezahlte Privatrechnungen trage, während mir das GKV Honorar verbindlich innerhalb einer Frist zugesagt ist. Der zweite entscheidene Grund ist der Preis für PP Leistungen in meinem Mirkomärktchen. Da liege ich deutlich über den anderen. Aber in einer urbanen Großstadt ist auch dieses Argument mit zwei Busstationen mehr, ganz einfach neu zu bewerten.
Patient kann gern verhandeln, denn aber zum KollegenIn der/ die sich, sagen wir mal unter Wert verkaufen.
Ich lese bloss unkonkretes BlaBla. Was ist denn - und wie definiert sich denn "der Wert"? Inbesondere im Vergleich zu GKV Pat.. Worin besteht denn der Mehr -wert, der auch einen höheren Preis rechtfertigt.
ich hab mal meine Argumente geliefert https://www.physio.de/forum5/physiotherapie/privatpreise-hier-die-fakten/1/145155/145282#msg-145282
Und ich sage mal ganz konkret was passiert, wenn mich einer nach Rabatt fragt: "Rabatt liegt in Marocco - Gute Reise"
ali - Sie und andere liefern keine - bzw. wenig stichhaltigen Argumente. Und genau daran scheitert die ganze Diskussion. Es ist aus Sicht der PP, Versicherer und auch Kollegen mit Beihilfeniveau nicht einfach nachzuvollziehen. Deshalb bleibt man vielerorts auf Beihilfniveau. Was ich nicht argumtentieren kann, lass ich lieber stressfrei so stehen. Auch wenn es ggf. wirtschaftlich disaströs ist. Die Rechnung kommt - ohne Frage.
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Xela schrieb:
ali schrieb am 10.12.17 04:36:
Patient kann gern verhandeln, denn aber zum KollegenIn der/ die sich, sagen wir mal unter Wert verkaufen.
Ich lese bloss unkonkretes BlaBla. Was ist denn - und wie definiert sich denn "der Wert"? Inbesondere im Vergleich zu GKV Pat.. Worin besteht denn der Mehr -wert, der auch einen höheren Preis rechtfertigt.
ich hab mal meine Argumente geliefert https://www.physio.de/forum5/physiotherapie/privatpreise-hier-die-fakten/1/145155/145282#msg-145282
Und ich sage mal ganz konkret was passiert, wenn mich einer nach Rabatt fragt: "Rabatt liegt in Marocco - Gute Reise"
ali - Sie und andere liefern keine - bzw. wenig stichhaltigen Argumente. Und genau daran scheitert die ganze Diskussion. Es ist aus Sicht der PP, Versicherer und auch Kollegen mit Beihilfeniveau nicht einfach nachzuvollziehen. Deshalb bleibt man vielerorts auf Beihilfniveau. Was ich nicht argumtentieren kann, lass ich lieber stressfrei so stehen. Auch wenn es ggf. wirtschaftlich disaströs ist. Die Rechnung kommt - ohne Frage.
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MikeL schrieb:
Wenn Sie mir irgendwelche Ergänzungstarife zugesendet haben, dann wahrscheinlich über mein p.de-Postfach, in welches ich schon seit Monaten (Jahren?) nicht mehr geschaut habe. Andererseits muss ich die Beihilfe-Ergänzungstarife nicht verstehen, da für mich Privatpatient = Privatpatient. Wenn jemand als Beihilfeempfänger eine "Sonderbehandlung", sprich günstigere Honorarsätze haben will, ist das kein Problem. Dies ist dann aber ggf. mit längeren Wartezeiten, keinen Terminen nach Beamten-Feierabend, keiner freien Behandlerwahl etc. verbunden.
Wenn Sie mir irgendwelche Ergänzungstarife zugesendet haben, dann wahrscheinlich über mein p.de-Postfach, in welches ich schon seit Monaten (Jahren?) nicht mehr geschaut habe. Andererseits muss ich die Beihilfe-Ergänzungstarife nicht verstehen, da für mich Privatpatient = Privatpatient. Wenn jemand als Beihilfeempfänger eine "Sonderbehandlung", sprich günstigere Honorarsätze haben will, ist das kein Problem. Dies ist dann aber ggf. mit längeren Wartezeiten, keinen Terminen nach Beamten-Feierabend, keiner freien Behandlerwahl etc. verbunden.
Ja ja. Jeder darf sich seine Welt basteln. Das ist schon okay so. Nur wenn man dann die Klappe aufreisst, sollte man schon wissen, auf welche Themen man sich einläßt und sich besser nicht erwischen lassen.
https://www.physio.de/forum5/physiotherapie/anhebung-privatpreise-und-beihilfe/1/141352/141500#msg-141500
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Xela schrieb:
MikeL schrieb am 10.12.17 12:46:
Wenn Sie mir irgendwelche Ergänzungstarife zugesendet haben, dann wahrscheinlich über mein p.de-Postfach, in welches ich schon seit Monaten (Jahren?) nicht mehr geschaut habe. Andererseits muss ich die Beihilfe-Ergänzungstarife nicht verstehen, da für mich Privatpatient = Privatpatient. Wenn jemand als Beihilfeempfänger eine "Sonderbehandlung", sprich günstigere Honorarsätze haben will, ist das kein Problem. Dies ist dann aber ggf. mit längeren Wartezeiten, keinen Terminen nach Beamten-Feierabend, keiner freien Behandlerwahl etc. verbunden.
Ja ja. Jeder darf sich seine Welt basteln. Das ist schon okay so. Nur wenn man dann die Klappe aufreisst, sollte man schon wissen, auf welche Themen man sich einläßt und sich besser nicht erwischen lassen.
https://www.physio.de/forum5/physiotherapie/anhebung-privatpreise-und-beihilfe/1/141352/141500#msg-141500
Insofern ist Ihr Gockelgehabe mit 25 Jahren Berufserfahrung komplett unverständlich. Weil auch das keinerlei defivitiven Hinweis darauf gibt, warum ein PP x-mal mehr bezahlen sollte, als ein GKV Patient.
Anscheinend haben Sie es noch immer nicht verstanden, deshalb sage ich es Ihnen hier nochmals gaaanz langsam, in Fettdruck und zum Mitschreiben: Privat-Patienten zahlen NICHT MEHR! Es sind die GKV-Patienten, die WENIGER bezahlen, weil sie eine Art Mengenrabatt bekommen, den die Kassen auch noch selbst mehr oder weniger diktieren!
Ein betriebswirtschaftlich kalkulierter Privatsatz in Höhe des 1,8fachen bis 2,3fachen oder auch höheren VdEK-Satzes erbringt letzlich nicht mehr, als ein übliches Honorars eines nicht höher qualifizierten Handwerkers mit Hauptschulabschluss ohne Meisterbrief. Der Handwerker muss hieraus allerdings nicht die Kosten für Praxismiete, Putzfrau, Rezeptionskraft etc. bestreiten.
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MikeL schrieb:
Xela schrieb am 10.12.17 09:50:
Insofern ist Ihr Gockelgehabe mit 25 Jahren Berufserfahrung komplett unverständlich. Weil auch das keinerlei defivitiven Hinweis darauf gibt, warum ein PP x-mal mehr bezahlen sollte, als ein GKV Patient.
Anscheinend haben Sie es noch immer nicht verstanden, deshalb sage ich es Ihnen hier nochmals gaaanz langsam, in Fettdruck und zum Mitschreiben: Privat-Patienten zahlen NICHT MEHR! Es sind die GKV-Patienten, die WENIGER bezahlen, weil sie eine Art Mengenrabatt bekommen, den die Kassen auch noch selbst mehr oder weniger diktieren!
Ein betriebswirtschaftlich kalkulierter Privatsatz in Höhe des 1,8fachen bis 2,3fachen oder auch höheren VdEK-Satzes erbringt letzlich nicht mehr, als ein übliches Honorars eines nicht höher qualifizierten Handwerkers mit Hauptschulabschluss ohne Meisterbrief. Der Handwerker muss hieraus allerdings nicht die Kosten für Praxismiete, Putzfrau, Rezeptionskraft etc. bestreiten.
https://www.physio.de/forum5/physiotherapie/anhebung-privatpreise-und-beihilfe/1/141352/141500#msg-141500
@xela, schon vergessen, dass Du da letztendlich ganz schön zurückrudern musstest?
PS: was ist hier heute mit der Formatierung los????
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M0nique schrieb:
Xela schrieb:Ja ja. Jeder darf sich seine Welt basteln. Das ist schon okay so. Nur wenn man dann die Klappe aufreisst, sollte man schon wissen, auf welche Themen man sich einläßt und sich besser nicht erwischen lassen.
https://www.physio.de/forum5/physiotherapie/anhebung-privatpreise-und-beihilfe/1/141352/141500#msg-141500
@xela, schon vergessen, dass Du da letztendlich ganz schön zurückrudern musstest?
PS: was ist hier heute mit der Formatierung los????
@xela, schon vergessen, dass Du da letztendlich ganz schön zurückrudern musstest?
Nennen Sie es Zurückrudern. Ich nenne es: mir um den Kollegen, der diesbezügl. ziemlich fehlinformiert ist - Mühe machen, sorgfältig recherchieren und ihm anschließend das schicken, was ich vorher zugesagt habe. Da werde ich auch milde. Und wenn mein Erkenntnisstand für Beamtenproblem wächst - auch gut. Wenn den Kollegen das nicht interessiert und er kein Postfach liesst, obwohl es ihm beim einloggen angezeigt wird. Kein Problem.
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Xela schrieb:
M0nique schrieb am 10.12.17 13:08:
@xela, schon vergessen, dass Du da letztendlich ganz schön zurückrudern musstest?
Nennen Sie es Zurückrudern. Ich nenne es: mir um den Kollegen, der diesbezügl. ziemlich fehlinformiert ist - Mühe machen, sorgfältig recherchieren und ihm anschließend das schicken, was ich vorher zugesagt habe. Da werde ich auch milde. Und wenn mein Erkenntnisstand für Beamtenproblem wächst - auch gut. Wenn den Kollegen das nicht interessiert und er kein Postfach liesst, obwohl es ihm beim einloggen angezeigt wird. Kein Problem.
auch hier "schummelst Du schon wieder und vermagst nicht beim Thema zu bleiben:
Xela schrieb am 6.10.17 06:03:
Och Menno.
Ich hab was gefunden, was vermutlich den Grund des Missverständnisses etwas erhellt.
Man kann tatsächlich Ergänzungstarif haben und trotzdem auf Kosten sitzen bleiben. Hätte ich zwar im Leben nicht gedacht, aber für Beamte machen das PKV möglich. Und um dann ein paar Euro zu sparen, gehen Beamte - wie in Ihrem Beispiel - darauf auch ein. Das wäre was für einen neuen Faden mit dem Titel: "man glaubt es einfach nicht, verbeamtete Mathelehrer trotz hoher Prämie nicht ausreichend versichert".
Ich bekomme im Laufe des Tages hoffentlich den DeBeKa Tarif. Bis dahin vielleicht das hier:
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M0nique schrieb:
@xela,
auch hier "schummelst Du schon wieder und vermagst nicht beim Thema zu bleiben:
Xela schrieb am 6.10.17 06:03:
Och Menno.
Ich hab was gefunden, was vermutlich den Grund des Missverständnisses etwas erhellt.
Man kann tatsächlich Ergänzungstarif haben und trotzdem auf Kosten sitzen bleiben. Hätte ich zwar im Leben nicht gedacht, aber für Beamte machen das PKV möglich. Und um dann ein paar Euro zu sparen, gehen Beamte - wie in Ihrem Beispiel - darauf auch ein. Das wäre was für einen neuen Faden mit dem Titel: "man glaubt es einfach nicht, verbeamtete Mathelehrer trotz hoher Prämie nicht ausreichend versichert".
Ich bekomme im Laufe des Tages hoffentlich den DeBeKa Tarif. Bis dahin vielleicht das hier:
@xela, schon vergessen, dass Du da letztendlich ganz schön zurückrudern musstest?
Nennen Sie es Zurückrudern. Ich nenne es: mir um den Kollegen, der diesbezügl. ziemlich fehlinformiert ist - Mühe machen, sorgfältig recherchieren und ihm anschließend das schicken, was ich vorher zugesagt habe. Da werde ich auch milde. Und wenn mein Erkenntnisstand für Beamtenproblem wächst - auch gut. Wenn den Kollegen das nicht interessiert und er kein Postfach liesst, obwohl es ihm beim einloggen angezeigt wird. Kein Problem.
Jetzt habe ich mir tatsächlich mal die Nachricht in meinem Postfach angesehen und festgestellt, dass diese keinerlei Klarheit bringt:
"Hallo MikeL,
der Tarif bei der DeBeKa / Beihilfeergänzungstarif heisst schlicht:
"Tarif BC mit Tarifbedingungen - Stand: 1. Oktober 2017 -
Teil I der Allgemeinen Versicherungsbedingungen sind die Musterbedingungen für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung
2009 (MB/KK 2009)"
auf Seite 1 und 2 ist zu lesen:
"II. Versicherungsleistungen
A. Aufwendungsersatz
Der Versicherer erstattet unter Anrechnung von Ansprüchen nach
öffentlich-rechtlichen Beihilfevorschriften und von Leistungen des
Versicherers verbleibende Aufwendungen. Soweit Beihilfevorschriften
Selbstbeteiligungen (zum Beispiel als Eigenbehalte, Selbstbehalte,
Abzugsbeträge, Kostendämpfungspauschale bezeichnet) vorsehen,
gehören diese nicht zu den verbleibenden Aufwendungen. Der Versicherer
erstattet Aufwendungen für:
Anmerkung zu den Nummern 1, 3, 4, 6 und 7
3. Für Leistungen, die nicht der GOÄ, dem GebüH oder der GOZ
entsprechen, kann der Versicherer freiwillige Leistungen erbringen."
------------------------------
Soweit dies meine Patienten betrifft, ist das Wort "kann" im letzten Punkt durch ein "wird" zu ersetzen, denn es wird alles bezahlt. "Kann" steht da, damit das keine Phantasieausmaße annimmt. Es verbleiben lediglich Aufwendungen, die je nach Beamter sehr unterschiedlich sein können und das eigentliche Vertragsverhältnis zwischen PT und Patient(bzw. die Rechnung) nicht direkt betreffen.
Ich würde mich freuen, wenn das Thema damit geklärt ist und ein Hinweis unter
Link
erfolgen würde. Mit freundlichen Grüßen xela"
Ihr Hinweis zur persönlich für Ihre Patienten zu ersetzenden Wortwahl ist Ihre ganz persönliche Interpretation. Letztlich können Sie auch nicht wissen, warum die DeBeKa diese Formulierung gewählt hat, es sei denn, sie waren den Juristen der DeBeKa beim Verfassen der Vertragsgrundlagen als Beraterin behilflich.
Tatsächlich habe ich noch keinen beihilfeberechtigten Privatpatienten erlebt, der in der Summe aus der Erstattung von Beihilfe und PKV mehr bekommen hat, als die Beihilfesätze. Gerade die von Ihnen zitierte DeBeKa hat erst vor wenigen Tagen eine meiner Patientinnen (die den maximal möglichen Versicherungsschutz abgeschlossen hat) die Rechnungserstattung mit dem Hinweis darauf gekürzt, dass meine Honorarsätze oberhalb der Beihilfesätze liegen.
Den Beweis dafür, dass es auch beihilfeberechtigte Patienten mit höherer Erstattung gibt, haben Sie bis heute nicht erbracht, vermutlich weil Sie selbst nur die Beihilfesätze erstatten und daher allenfalls Dankesschreiben von deren PKV vorweisen können. Sollte es aber tatsächlich so sein, wie Sie es hier interpretieren, wundere ich mich erst recht darüber, warum Sie sich hier so echauffieren und um Gnade und Nachsicht für die armen Privatpatienten bitten! :unamused:
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MikeL schrieb:
Xela schrieb am 10.12.17 13:37:
M0nique schrieb am 10.12.17 13:08:
@xela, schon vergessen, dass Du da letztendlich ganz schön zurückrudern musstest?
Nennen Sie es Zurückrudern. Ich nenne es: mir um den Kollegen, der diesbezügl. ziemlich fehlinformiert ist - Mühe machen, sorgfältig recherchieren und ihm anschließend das schicken, was ich vorher zugesagt habe. Da werde ich auch milde. Und wenn mein Erkenntnisstand für Beamtenproblem wächst - auch gut. Wenn den Kollegen das nicht interessiert und er kein Postfach liesst, obwohl es ihm beim einloggen angezeigt wird. Kein Problem.
Jetzt habe ich mir tatsächlich mal die Nachricht in meinem Postfach angesehen und festgestellt, dass diese keinerlei Klarheit bringt:
"Hallo MikeL,
der Tarif bei der DeBeKa / Beihilfeergänzungstarif heisst schlicht:
"Tarif BC mit Tarifbedingungen - Stand: 1. Oktober 2017 -
Teil I der Allgemeinen Versicherungsbedingungen sind die Musterbedingungen für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung
2009 (MB/KK 2009)"
auf Seite 1 und 2 ist zu lesen:
"II. Versicherungsleistungen
A. Aufwendungsersatz
Der Versicherer erstattet unter Anrechnung von Ansprüchen nach
öffentlich-rechtlichen Beihilfevorschriften und von Leistungen des
Versicherers verbleibende Aufwendungen. Soweit Beihilfevorschriften
Selbstbeteiligungen (zum Beispiel als Eigenbehalte, Selbstbehalte,
Abzugsbeträge, Kostendämpfungspauschale bezeichnet) vorsehen,
gehören diese nicht zu den verbleibenden Aufwendungen. Der Versicherer
erstattet Aufwendungen für:
Anmerkung zu den Nummern 1, 3, 4, 6 und 7
3. Für Leistungen, die nicht der GOÄ, dem GebüH oder der GOZ
entsprechen, kann der Versicherer freiwillige Leistungen erbringen."
------------------------------
Soweit dies meine Patienten betrifft, ist das Wort "kann" im letzten Punkt durch ein "wird" zu ersetzen, denn es wird alles bezahlt. "Kann" steht da, damit das keine Phantasieausmaße annimmt. Es verbleiben lediglich Aufwendungen, die je nach Beamter sehr unterschiedlich sein können und das eigentliche Vertragsverhältnis zwischen PT und Patient(bzw. die Rechnung) nicht direkt betreffen.
Ich würde mich freuen, wenn das Thema damit geklärt ist und ein Hinweis unter
Link
erfolgen würde. Mit freundlichen Grüßen xela"
Ihr Hinweis zur persönlich für Ihre Patienten zu ersetzenden Wortwahl ist Ihre ganz persönliche Interpretation. Letztlich können Sie auch nicht wissen, warum die DeBeKa diese Formulierung gewählt hat, es sei denn, sie waren den Juristen der DeBeKa beim Verfassen der Vertragsgrundlagen als Beraterin behilflich.
Tatsächlich habe ich noch keinen beihilfeberechtigten Privatpatienten erlebt, der in der Summe aus der Erstattung von Beihilfe und PKV mehr bekommen hat, als die Beihilfesätze. Gerade die von Ihnen zitierte DeBeKa hat erst vor wenigen Tagen eine meiner Patientinnen (die den maximal möglichen Versicherungsschutz abgeschlossen hat) die Rechnungserstattung mit dem Hinweis darauf gekürzt, dass meine Honorarsätze oberhalb der Beihilfesätze liegen.
Den Beweis dafür, dass es auch beihilfeberechtigte Patienten mit höherer Erstattung gibt, haben Sie bis heute nicht erbracht, vermutlich weil Sie selbst nur die Beihilfesätze erstatten und daher allenfalls Dankesschreiben von deren PKV vorweisen können. Sollte es aber tatsächlich so sein, wie Sie es hier interpretieren, wundere ich mich erst recht darüber, warum Sie sich hier so echauffieren und um Gnade und Nachsicht für die armen Privatpatienten bitten! :unamused:
@xela,
auch hier "schummelst Du schon wieder und vermagst nicht beim Thema zu bleiben:
Gehts bisschen konkreter? Der Beihilfeerklärungslink PKV für Beamte für was ist eigentlich ein Beihilfeergänzungstarif gut und was leistet ein solcher? - PKV BU AV Blog hat das Ganze recht gut erklärt. Mein Mißverständnis war, dass ich es bei einem Beihilfeempfänger nicht für möglich gehalten hätte, wenn schon Ergänzungstarif und nochmal Kohle drauf - dann doch richtig. Ich hab nicht geglaubt, dass das jemand nicht macht. So einfach. MikeL hat dem Ergänzungstarif vollkommen abgesprochen, dass man damit bei PT auf 100% Erstattung (ausgehend Beihilfeliste) kommen kann. Übrigens auch, wenn das Honorar bei PT´s über dem 2,3fachen Satz liegt.
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Xela schrieb:
M0nique schrieb am 10.12.17 13:44:
@xela,
auch hier "schummelst Du schon wieder und vermagst nicht beim Thema zu bleiben:
Gehts bisschen konkreter? Der Beihilfeerklärungslink PKV für Beamte für was ist eigentlich ein Beihilfeergänzungstarif gut und was leistet ein solcher? - PKV BU AV Blog hat das Ganze recht gut erklärt. Mein Mißverständnis war, dass ich es bei einem Beihilfeempfänger nicht für möglich gehalten hätte, wenn schon Ergänzungstarif und nochmal Kohle drauf - dann doch richtig. Ich hab nicht geglaubt, dass das jemand nicht macht. So einfach. MikeL hat dem Ergänzungstarif vollkommen abgesprochen, dass man damit bei PT auf 100% Erstattung (ausgehend Beihilfeliste) kommen kann. Übrigens auch, wenn das Honorar bei PT´s über dem 2,3fachen Satz liegt.
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Xela schrieb:
PN sind PN. Das hat seinen Grund. Dass Ihnen dies nicht klar ist, sagt vieles über Sie und Ihr Tun. Fortan werde ich darauf achten müssen und hoffe, dass dies anderen Forenbesuchern auch so geht. MikeL ist nicht vertrauenswürdig im Umgang mit PN. Ein Schild gibt es umsonst.
Gern können Sie mir den Beweis dafür erbringen, dass es anders ist. Dies würde aber auch nichts daran ändern, dass ich meine Honorarsätze betriebswirtschaftlich kalkulieren und die Beihilfesätze oder Wunschvorstellungen der PKVen absolut ignorieren werde.
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MikeL schrieb:
Nun ist aber der Blog eines Versicherungsmaklers nicht unbedingt die zuverlässigste Informationsquelle, denn der möchte ja seinen potentiellen Kunden gern Versicherungsverträge verkaufen und wird sich diesbezüglich davor hüten, negative Aspekte herauszustellen. Ich will diesem Herrn Schösser nicht unterstellen, dass er die Fallstricke der privaten Versicherungsverträge bewußt unerwähnt läßt. Auf jeden Fall fehlt mir bis zum heutigen Tag noch immer ein Beleg dafür, dass auch nur ein einziger beihilfeberechtigter Privatpatient durch die Leistung aus einer zusätzlichen Privatversicherung (Ergänzungstarif) mehr erstattet bekommen hätte, als die Höchstgrenze der Beihilfesätze.
Gern können Sie mir den Beweis dafür erbringen, dass es anders ist. Dies würde aber auch nichts daran ändern, dass ich meine Honorarsätze betriebswirtschaftlich kalkulieren und die Beihilfesätze oder Wunschvorstellungen der PKVen absolut ignorieren werde.
So, jetzt dürfen Sie gern das letzte Wort haben, selbst wenn es auch nur wieder sinnfrei sein sollte. Ich gehe jetzt mit meinen Kindern Schlittenfahren! :sunglasses:
P.S.: Damit mir so etwas nicht nochmal passiert, habe ich bei meinem Postfach sicherheitshalber auf "Xela ignorieren" geklickt. Ein sehr praktisches Tool! Vielen Dank an p.de hierfür! :smile:
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MikeL schrieb:
Hey, wer reitet denn hier auf dieser Nachricht herum? Habe ich hiermit irgend etwas von Ihren intimsten Geheimnissen an die Öffentlichkeit gezerrt? In Ihrer Nachricht steht nichts, was sie nicht auch im Thread hätten veröffentlichen können, also regen Sie sich (nicht mich) hier nicht so unnötig auf!
So, jetzt dürfen Sie gern das letzte Wort haben, selbst wenn es auch nur wieder sinnfrei sein sollte. Ich gehe jetzt mit meinen Kindern Schlittenfahren! :sunglasses:
P.S.: Damit mir so etwas nicht nochmal passiert, habe ich bei meinem Postfach sicherheitshalber auf "Xela ignorieren" geklickt. Ein sehr praktisches Tool! Vielen Dank an p.de hierfür! :smile:
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Problem beschreiben
Achilles2 schrieb:
Das Schuftige an der ganzen Sache ist doch die Tatsache, daß die Ärzte/Zahnärzte bei den Privatpatienten je nach Art der Behandlung mit dem Faktor 1,5 / 1,8 / 2,3 / oder sogar mit dem Faktor 3,5 abrechnen können.
Die Patienten reichen die Rechnungen zur Erstattung bei ihrer privaten Krankenkasse ein und............. diese bezahlen den Patienten den vollen Rechnungsbetrag!!!!
Die Physiotherapeutin behandelt den Patienten, stellt dann ihre Rechnung, erlaubt sich nach ihrer Kalkulation den Faktor, sagen wir mal 1,9................ die privaten Krankenkassen erstatten dem Patienten zu allermeist lediglich den 17 Jahre alten Beihilfesatz und der Patient ist furchtbar erbost, daß er von der Therapeutin so übel über`s Ohr gehauen wurde => Der Patient geht wutentbrannt mit dem Schreiben seiner Krankenkasse in dei Physiopraxis und möchte, während der Praxischef am behandeln ist, mit diesem ein klärendes Gespräch führen, damit dieser die Rechnung dementsprechend nach unten korrigiert. :rage:
Damit geht die Rechnung der privaten Krankenkassen auf: "Soll sich doch der Praxisinhaber mit den Patienten rumschlagen". :thumbsup:
Bei den Ärzten/Zahnärzten trauen die PKV`s sich nicht so aufzutreten. Die Ärzte haben dementsprechende Verbände/Anwälte hinter sich und können sich gegen die PKV wehren.
Mit Gruß
Achilles2
Es gibt ne Menge Firmen, die sich nicht drum scheren, dass die Konkurrenz günstiger ist. Warum haben wir immer so ein Problem damit, dass wir meinen wir müssen dazu Erhebungen machen und das Thema zu Tode diskutieren?
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Problem beschreiben
JRK schrieb:
Als selbstbewusster Physio, der weiß was er kann, sollte man seinen Preis haben und das gut kommunizieren können. Wer nur kommt, weils billig ist, hat eh die falsche Haltung.
Es gibt ne Menge Firmen, die sich nicht drum scheren, dass die Konkurrenz günstiger ist. Warum haben wir immer so ein Problem damit, dass wir meinen wir müssen dazu Erhebungen machen und das Thema zu Tode diskutieren?
ich muß mich nochmals kurz melden. Selbstverständlich muß der Privatpatient zuerst seinen Selbstbehalt ausschöpfen (sofern er bei der Vertragsgestaltung einen vereinbart hat). Hat er diesen dann aber ausgeschöpft und reicht weitere Rechnungen ein, dann werden die Rechnungen je nach Tarif von der PKV erstattet. Die zahnärztliche bzw. ärztliche Leistung werden mit dem Faktor 1,5, 1,8, 2,0, 2, 3, 3,5 usw. nach GOÄ erstatten.
Zum Physiotherapeuten dagegen, der z. b. den Faktor 2,0 nimmt, da wird der Patient darauf hingewiesen, daß er gemäß der Beihilfeliste vom 01.03.2001, zu viel abgerechnet hat und jetzt soll der Privatpatient zusätzlich zu seinem Selbstbehalt nochmals was zahlen und dann wird er sauer.
Gruß
Achille`s
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Achilles2 schrieb:
@ Xela,
ich muß mich nochmals kurz melden. Selbstverständlich muß der Privatpatient zuerst seinen Selbstbehalt ausschöpfen (sofern er bei der Vertragsgestaltung einen vereinbart hat). Hat er diesen dann aber ausgeschöpft und reicht weitere Rechnungen ein, dann werden die Rechnungen je nach Tarif von der PKV erstattet. Die zahnärztliche bzw. ärztliche Leistung werden mit dem Faktor 1,5, 1,8, 2,0, 2, 3, 3,5 usw. nach GOÄ erstatten.
Zum Physiotherapeuten dagegen, der z. b. den Faktor 2,0 nimmt, da wird der Patient darauf hingewiesen, daß er gemäß der Beihilfeliste vom 01.03.2001, zu viel abgerechnet hat und jetzt soll der Privatpatient zusätzlich zu seinem Selbstbehalt nochmals was zahlen und dann wird er sauer.
Gruß
Achille`s
Ach! Und die einzige Begründung für Deinen „Wucherpreis“ sind nicht zahlende PP? Also subventionierst Du die PP-Nichtzahler durch Wucherpreise für die Zahlenden PP? Habe echt selten so was Abstruses gelesen! Schreibst Du keine Mahnungen? Hast Du kein Inkassounternehmen?
Xela schrieb: "Einrichtung, Angestellte, Fortbildung bieten Sie doch auch den GKV Patienten".
Nö, ich biete GKV-Patienten zu GKV-Konditionen gar nichts! Denn ich habe mich aus guten Gründen vor 18 Jahren von der GKV verabschiedet: Viel zu schlechte Bezahlung für qualifizierte Facharbeit, zu kurze Behandlungszeiten, kein Gewinn von dem ich meine vielen Fobis bezahlen könnte, zu wenig Folgerezepte wg. Budgetierung. Ich betreibe aus o.g. Gründen eine reine Privatpraxis – ganz ohne schlechtes Gewissen. Denn meine Arbeit und die Arbeit meiner qualifizierten Mitarbeiter ist mehr als GKV-Vergütung wert!
Xela schrieb: "Jetzt sprechen Sie von "mehr Leistung erbringe als von GKV und Beihilfe gefordert". Was ist damit gemeint? …wie definiert sich denn "der Wert"? Inbesondere im Vergleich zu GKV Pat. Worin besteht denn der Mehr -wert, der auch einen höheren Preis rechtfertigt."
GKV und Beihilfe zahlen ihre Tarife auch für Berufsanfänger ohne jegliche Fobi. Ich biete jahrelange Berufserfahrung, viele, viele Fobis, Getränke und Schokolade im Wartebereich, aktuelle Zeitschriften, Tampons, Binden, Handtücher und verschiedene Deos im Bad, Weleda Massageöle, die Patienten bekommen ihre Handtücher gestellt, ich habe großzügige abgeschlossene und sehr geschmackvoll eingerichtete Behandlungsräume, Terminvergabe für Akutpatienten noch am selben Tag. All dies sind keine Bestandteile der GKV- und Beihilfevergütung! Deshalb ist mein Satz über GKV-, bzw. Beihilfesatz mehr als gerechtfertigt.
Xela schrieb: "Es ist aus Sicht der PP, Versicherer und auch Kollegen mit Beihilfeniveau nicht einfach nachzuvollziehen. Deshalb bleibt man vielerorts auf Beihilfniveau. Was ich nicht argumtentieren kann, lass ich lieber stressfrei so stehen. Auch wenn es ggf. wirtschaftlich disaströs ist. Die Rechnung kommt - ohne Frage."
Wer keine Argumente hat sollte sich welche zulegen! Was heißt hier „Die Rechnung kommt – ohne Frage“? Altersarmut? Und die soll man ohne Argumente für seine der Leistung angemessenen Preise einfach so hinnehmen? Damit man keinen Stress mit PP hat? Hallo?
Xela schrieb: "ich hab mal meine Argumente geliefert https://www.physio.de/forum5/physiotherapie/privatpreise-hier-die-fakten/1/145155/145282#msg-145282"
Ich finde in diesem Deinem Beitrag kein einziges Argument… Weder für noch gegen etwas…
Xela schrieb: "Und ich sage mal ganz konkret was passiert, wenn mich einer nach Rabatt fragt: "Rabatt liegt in Marocco - Gute Reise"… Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Und die PKV dann adäquat."
Was denn nun? Einerseits sagst Du, dass der PP den kleinsten Preis erwarten und verhandeln kann, dann aber, dass es einen Rabatt bei Dir nicht gibt. Deine Einlassungen sind alles in allem unschlüssig und mehr als widersprüchlich.
Für mich bist Du als ernst zu nehmende Diskussionspartnerin raus.
Xela schrieb: "Bei dem Thema ziehen Pawlovsche Reflexe. Halbwahrheitenschreiber starten mit gelben Sternchen durch, weil Halbwahrheitenliebhaber endlich eine Erklärung für ihren erhöhten Speichelfluss bekommen."
Bisher hast Du Dich an der Wahrheitsfindung inhaltlich nicht beteiligt!
Schönen Sonntag noch, bin jetzt weg (Steuererklärung 2016…).
Gruß von Monique
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hast Du einen Plan, wie Du Dich positionierst bei der möglichen Einführung der Bürgerversicherung?
Mit kollegialen Grüßen
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Udo Eickenberg schrieb:
Hi,
hast Du einen Plan, wie Du Dich positionierst bei der möglichen Einführung der Bürgerversicherung?
Mit kollegialen Grüßen
Hi,
hast Du einen Plan, wie Du Dich positionierst bei der möglichen Einführung der Bürgerversicherung?
Mit kollegialen Grüßen
Ich könnte raus aus meiner Privatversicherung. :sunglasses:...die macht mir ganz schön Kopfzerbrechen.
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mbone schrieb:
Udo Eickenberg schrieb am 10.12.17 15:14:
Hi,
hast Du einen Plan, wie Du Dich positionierst bei der möglichen Einführung der Bürgerversicherung?
Mit kollegialen Grüßen
Ich könnte raus aus meiner Privatversicherung. :sunglasses:...die macht mir ganz schön Kopfzerbrechen.
Hi, hast Du einen Plan, wie Du Dich positionierst bei der möglichen Einführung der Bürgerversicherung?
Mit kollegialen Grüßen
Wen sprichst Du hier gerade an?
Mit Gruß von Monique
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M0nique schrieb:
Udo Eickenberg:
Hi, hast Du einen Plan, wie Du Dich positionierst bei der möglichen Einführung der Bürgerversicherung?
Mit kollegialen Grüßen
Wen sprichst Du hier gerade an?
Mit Gruß von Monique
gemeint war Xela, hab Adressierung verwechselt...
Mit kollegialen Grüßen
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Udo Eickenberg schrieb:
Sorry,
gemeint war Xela, hab Adressierung verwechselt...
Mit kollegialen Grüßen
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Xela schrieb:
Vielleicht sollte ein neuer Faden zu diesem Thema gestartet werden.
Hi,
hast Du einen Plan, wie Du Dich positionierst bei der möglichen Einführung der Bürgerversicherung?
Mit kollegialen Grüßen
Bürgerversicherung??
Bis die kommt, sind wir doch hier alle in Rente...
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RoFo schrieb:
Udo Eickenberg schrieb am 10.12.17 15:14:
Hi,
hast Du einen Plan, wie Du Dich positionierst bei der möglichen Einführung der Bürgerversicherung?
Mit kollegialen Grüßen
Bürgerversicherung??
Bis die kommt, sind wir doch hier alle in Rente...
Bisher hast Du Dich an der Wahrheitsfindung inhaltlich nicht beteiligt!
Schönen Sonntag noch, bin jetzt weg (Steuererklärung 2016…).
Gruß von Monique
Hoffentlich hat die Steuererklärung keine unliebsamen Überraschungen gebracht. :smile:
Ich denke ehr, dass ich mich wie kein anderer hier an der Wahrheitsfindung beteiligt habe. Wenn es DIE Wahrheit überhaupt gibt. Es mag meine Wahrheit sein, die Ihnen nicht passt. Allein um Ihre Wahrheit darzustellen, war es nicht schlecht - die Gegenargumentation (in diesem Falle meine) zu hören. Der Unterschied ist, dass Sie sich einer selektiven Wahrnehmung bedienen und sich wundern, dass Ihre Wahrheit anderen nicht reicht.
Lustigerweise lassen Sie erst im Laufe der Diskussion raus, dass Sie eine reine Privatpraxis haben und keine GKV Pat. behandeln (hoffentlich hab ich das richtig verstanden). Ich hätte mich gar nicht in die Diskussion reingehangen, wäre das von Anfang an klar gewesen. Privatpraxis / Privatpatienten ist nicht wirklich meine Baustelle. In dem Bereich, den ich regional überschauen kann, geht es den meisten PI ebenso, dass der Anteil PP im besten Fall im mittleren einstelligen Umsatzanteil liegt. So einfach. Mich hätte an der Diskussion interessiert, wie es PI mit ähnlichen Umsatzanteil von PP bei ihren Honoraren halten. Auch eine kleine Baustelle verdient bisschen Aufmerksamkeit - mehr aber auch nicht, weil ich wie gesagt stark GKVlastig bin.
Jetzt frag ich mich natürlich, was den PI einer reinen Privatpraxis dazu veranlassen könnte, hier Privatpreise auf der Grundlage von GKV Preisen hochrechnend darzustellen. Alle hier gemachten Argumente sind immer auf der Basis GKV mal X-facher Satz gleich Privatpreis. Aus Ihrer Sicht hätte ich es verstanden mal dazulegen, von welchen Kosten Sie ausgehen, um einen Preis X zu rechtfertigen. Kosten Plus Wunschgewinn würde dann den Privatpreis ergeben. Dieser Preis / Honorar wäre dann im Vergleich mit GKVlastigen Praxen ggf. zu vergleichen mit dem Ergebnis, dass die (GKV-) Praxis Y nur einen Honorarsatz von 0-Komma % Ihres Honorars nimmt. Sie können sagen, dass das irgendwie das Gleiche ist. Gerne. Aber wer auf die GKV schimpft und dann deren Honorare als Basis seiner Argumente nimmt, wird sich auch Fragen gefallen lassen müssen.
Der bezügl. Umgang mit PN hier im Forum wenig vertrauenserweckende Kollege schrieb: "Privat-Patienten zahlen NICHT MEHR! Es sind die GKV-Patienten, die WENIGER bezahlen, weil sie eine Art Mengenrabatt bekommen, den die Kassen auch noch selbst mehr oder weniger diktieren!" Und hat damit wenigstens auf einen Ausgangspunkt seiner Argumentation hingewiesen. Ich respektiere dass und hätte gerne an der Stelle weiter gefragt, weil es fürs erste eine unsubstantiierte Worthülse bleibt. Denn auch hier wird schlichtweg nichts über Kosten gesagt.
Fraglos spielt das Gehalt bei angestellten PT die größte (Kosten-)Rolle des PI. Ich lese nur nichts konkretes dazu. Stattdessen weiss ich jetzt, dass Sie u.a. Tampons und Handtücher für Privatpatienten bereitstellen. Letzteres mag wichtig sein, spielt aber als Kostengröße an sich keine entscheidene Rolle.
Es steht auch nichts zur Behandlungsfrequenz -konkret Ihres Angebots. Weil es einen Unterschied macht, ob ich Patienten im 15, oder 30 Minutentakt durch meine Praxis schicke.
"Was denn nun? Einerseits sagst Du, dass der PP den kleinsten Preis erwarten und verhandeln kann, dann aber, dass es einen Rabatt bei Dir nicht gibt. Deine Einlassungen sind alles in allem unschlüssig und mehr als widersprüchlich.
Für mich bist Du als ernst zu nehmende Diskussionspartnerin raus."
Letztlich gehe ich auch noch darauf ein, weil es Ihr selektives Wahrnehmen so schön darstellt: Unschlüssig ist das nur für den, der sich nicht die Mühe macht, sondern mit einer vorgefertigten Meinung antritt und auf Grund dieser Tatsache anderen abspricht, ernst genommen zu werden.
Wenn ich selbst keine Rabatte gebe, heisst das doch noch lange nicht, dass ich selbst - wo immer ich will - Rabatte verlange und/oder erwarte und/oder jedem der mir gegenüber steht, das Gleiche zugestehe. Ob das Erfolg hat, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt. Wo ist eigentlich Ihr Problem? Vielleicht verschenke ich Tampons und Handtücher von dem Geld, was ich sonst als Rabatt gegeben hätte?
Nu nicht wieder den Kopf in den Sand stecken und aus vorgefertigten Meinungen argumentieren. Die Physiowelt ist vielschichtig. Wenn mir jemand erklärt, dass er seine Preise z.B. auf der Grundlage von € 30.- Bruttogehalt die Stunde und im 15 Minutentakt rechtfertigt, könnte man das ggf. nachvollziehen und die Welt wäre für mich in Ordnung. Um mehr gehts eigentlich nicht. Nur machts hier (kaum) einer und man wundert sich, wenn die Diskussion stecken bleibt.
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Xela schrieb:
M0nique schrieb am 10.12.17 12:58:
Bisher hast Du Dich an der Wahrheitsfindung inhaltlich nicht beteiligt!
Schönen Sonntag noch, bin jetzt weg (Steuererklärung 2016…).
Gruß von Monique
Hoffentlich hat die Steuererklärung keine unliebsamen Überraschungen gebracht. :smile:
Ich denke ehr, dass ich mich wie kein anderer hier an der Wahrheitsfindung beteiligt habe. Wenn es DIE Wahrheit überhaupt gibt. Es mag meine Wahrheit sein, die Ihnen nicht passt. Allein um Ihre Wahrheit darzustellen, war es nicht schlecht - die Gegenargumentation (in diesem Falle meine) zu hören. Der Unterschied ist, dass Sie sich einer selektiven Wahrnehmung bedienen und sich wundern, dass Ihre Wahrheit anderen nicht reicht.
Lustigerweise lassen Sie erst im Laufe der Diskussion raus, dass Sie eine reine Privatpraxis haben und keine GKV Pat. behandeln (hoffentlich hab ich das richtig verstanden). Ich hätte mich gar nicht in die Diskussion reingehangen, wäre das von Anfang an klar gewesen. Privatpraxis / Privatpatienten ist nicht wirklich meine Baustelle. In dem Bereich, den ich regional überschauen kann, geht es den meisten PI ebenso, dass der Anteil PP im besten Fall im mittleren einstelligen Umsatzanteil liegt. So einfach. Mich hätte an der Diskussion interessiert, wie es PI mit ähnlichen Umsatzanteil von PP bei ihren Honoraren halten. Auch eine kleine Baustelle verdient bisschen Aufmerksamkeit - mehr aber auch nicht, weil ich wie gesagt stark GKVlastig bin.
Jetzt frag ich mich natürlich, was den PI einer reinen Privatpraxis dazu veranlassen könnte, hier Privatpreise auf der Grundlage von GKV Preisen hochrechnend darzustellen. Alle hier gemachten Argumente sind immer auf der Basis GKV mal X-facher Satz gleich Privatpreis. Aus Ihrer Sicht hätte ich es verstanden mal dazulegen, von welchen Kosten Sie ausgehen, um einen Preis X zu rechtfertigen. Kosten Plus Wunschgewinn würde dann den Privatpreis ergeben. Dieser Preis / Honorar wäre dann im Vergleich mit GKVlastigen Praxen ggf. zu vergleichen mit dem Ergebnis, dass die (GKV-) Praxis Y nur einen Honorarsatz von 0-Komma % Ihres Honorars nimmt. Sie können sagen, dass das irgendwie das Gleiche ist. Gerne. Aber wer auf die GKV schimpft und dann deren Honorare als Basis seiner Argumente nimmt, wird sich auch Fragen gefallen lassen müssen.
Der bezügl. Umgang mit PN hier im Forum wenig vertrauenserweckende Kollege schrieb: "Privat-Patienten zahlen NICHT MEHR! Es sind die GKV-Patienten, die WENIGER bezahlen, weil sie eine Art Mengenrabatt bekommen, den die Kassen auch noch selbst mehr oder weniger diktieren!" Und hat damit wenigstens auf einen Ausgangspunkt seiner Argumentation hingewiesen. Ich respektiere dass und hätte gerne an der Stelle weiter gefragt, weil es fürs erste eine unsubstantiierte Worthülse bleibt. Denn auch hier wird schlichtweg nichts über Kosten gesagt.
Fraglos spielt das Gehalt bei angestellten PT die größte (Kosten-)Rolle des PI. Ich lese nur nichts konkretes dazu. Stattdessen weiss ich jetzt, dass Sie u.a. Tampons und Handtücher für Privatpatienten bereitstellen. Letzteres mag wichtig sein, spielt aber als Kostengröße an sich keine entscheidene Rolle.
Es steht auch nichts zur Behandlungsfrequenz -konkret Ihres Angebots. Weil es einen Unterschied macht, ob ich Patienten im 15, oder 30 Minutentakt durch meine Praxis schicke.
"Was denn nun? Einerseits sagst Du, dass der PP den kleinsten Preis erwarten und verhandeln kann, dann aber, dass es einen Rabatt bei Dir nicht gibt. Deine Einlassungen sind alles in allem unschlüssig und mehr als widersprüchlich.
Für mich bist Du als ernst zu nehmende Diskussionspartnerin raus."
Letztlich gehe ich auch noch darauf ein, weil es Ihr selektives Wahrnehmen so schön darstellt: Unschlüssig ist das nur für den, der sich nicht die Mühe macht, sondern mit einer vorgefertigten Meinung antritt und auf Grund dieser Tatsache anderen abspricht, ernst genommen zu werden.
Wenn ich selbst keine Rabatte gebe, heisst das doch noch lange nicht, dass ich selbst - wo immer ich will - Rabatte verlange und/oder erwarte und/oder jedem der mir gegenüber steht, das Gleiche zugestehe. Ob das Erfolg hat, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt. Wo ist eigentlich Ihr Problem? Vielleicht verschenke ich Tampons und Handtücher von dem Geld, was ich sonst als Rabatt gegeben hätte?
Nu nicht wieder den Kopf in den Sand stecken und aus vorgefertigten Meinungen argumentieren. Die Physiowelt ist vielschichtig. Wenn mir jemand erklärt, dass er seine Preise z.B. auf der Grundlage von € 30.- Bruttogehalt die Stunde und im 15 Minutentakt rechtfertigt, könnte man das ggf. nachvollziehen und die Welt wäre für mich in Ordnung. Um mehr gehts eigentlich nicht. Nur machts hier (kaum) einer und man wundert sich, wenn die Diskussion stecken bleibt.
Bisher hast Du Dich an der Wahrheitsfindung inhaltlich nicht beteiligt!
Schönen Sonntag noch, bin jetzt weg (Steuererklärung 2016…).
Gruß von Monique
Hoffentlich hat die Steuererklärung keine unliebsamen Überraschungen gebracht. :smile:
Ich denke ehr, dass ich mich wie kein anderer hier an der Wahrheitsfindung beteiligt habe. Wenn es DIE Wahrheit überhaupt gibt. Es mag meine Wahrheit sein, die Ihnen nicht passt. Allein um Ihre Wahrheit darzustellen, war es nicht schlecht - die Gegenargumentation (in diesem Falle meine) zu hören. Der Unterschied ist, dass Sie sich einer selektiven Wahrnehmung bedienen und sich wundern, dass Ihre Wahrheit anderen nicht reicht.
Lustigerweise lassen Sie erst im Laufe der Diskussion raus, dass Sie eine reine Privatpraxis haben und keine GKV Pat. behandeln (hoffentlich hab ich das richtig verstanden). Ich hätte mich gar nicht in die Diskussion reingehangen, wäre das von Anfang an klar gewesen. Privatpraxis / Privatpatienten ist nicht wirklich meine Baustelle. In dem Bereich, den ich regional überschauen kann, geht es den meisten PI ebenso, dass der Anteil PP im besten Fall im mittleren einstelligen Umsatzanteil liegt. So einfach. Mich hätte an der Diskussion interessiert, wie es PI mit ähnlichen Umsatzanteil von PP bei ihren Honoraren halten. Auch eine kleine Baustelle verdient bisschen Aufmerksamkeit - mehr aber auch nicht, weil ich wie gesagt stark GKVlastig bin.
Jetzt frag ich mich natürlich, was den PI einer reinen Privatpraxis dazu veranlassen könnte, hier Privatpreise auf der Grundlage von GKV Preisen hochrechnend darzustellen. Alle hier gemachten Argumente sind immer auf der Basis GKV mal X-facher Satz gleich Privatpreis. Aus Ihrer Sicht hätte ich es verstanden mal dazulegen, von welchen Kosten Sie ausgehen, um einen Preis X zu rechtfertigen. Kosten Plus Wunschgewinn würde dann den Privatpreis ergeben. Dieser Preis / Honorar wäre dann im Vergleich mit GKVlastigen Praxen ggf. zu vergleichen mit dem Ergebnis, dass die (GKV-) Praxis Y nur einen Honorarsatz von 0-Komma % Ihres Honorars nimmt. Sie können sagen, dass das irgendwie das Gleiche ist. Gerne. Aber wer auf die GKV schimpft und dann deren Honorare als Basis seiner Argumente nimmt, wird sich auch Fragen gefallen lassen müssen.
Der bezügl. Umgang mit PN hier im Forum wenig vertrauenserweckende Kollege schrieb: "Privat-Patienten zahlen NICHT MEHR! Es sind die GKV-Patienten, die WENIGER bezahlen, weil sie eine Art Mengenrabatt bekommen, den die Kassen auch noch selbst mehr oder weniger diktieren!" Und hat damit wenigstens auf einen Ausgangspunkt seiner Argumentation hingewiesen. Ich respektiere dass und hätte gerne an der Stelle weiter gefragt, weil es fürs erste eine unsubstantiierte Worthülse bleibt. Denn auch hier wird schlichtweg nichts über Kosten gesagt.
Fraglos spielt das Gehalt bei angestellten PT die größte (Kosten-)Rolle des PI. Ich lese nur nichts konkretes dazu. Stattdessen weiss ich jetzt, dass Sie u.a. Tampons und Handtücher für Privatpatienten bereitstellen. Letzteres mag wichtig sein, spielt aber als Kostengröße an sich keine entscheidene Rolle.
Es steht auch nichts zur Behandlungsfrequenz -konkret Ihres Angebots. Weil es einen Unterschied macht, ob ich Patienten im 15, oder 30 Minutentakt durch meine Praxis schicke.
"Was denn nun? Einerseits sagst Du, dass der PP den kleinsten Preis erwarten und verhandeln kann, dann aber, dass es einen Rabatt bei Dir nicht gibt. Deine Einlassungen sind alles in allem unschlüssig und mehr als widersprüchlich.
Für mich bist Du als ernst zu nehmende Diskussionspartnerin raus."
Letztlich gehe ich auch noch darauf ein, weil es Ihr selektives Wahrnehmen so schön darstellt: Unschlüssig ist das nur für den, der sich nicht die Mühe macht, sondern mit einer vorgefertigten Meinung antritt und auf Grund dieser Tatsache anderen abspricht, ernst genommen zu werden.
Wenn ich selbst keine Rabatte gebe, heisst das doch noch lange nicht, dass ich selbst - wo immer ich will - Rabatte verlange und/oder erwarte und/oder jedem der mir gegenüber steht, das Gleiche zugestehe. Ob das Erfolg hat, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt. Wo ist eigentlich Ihr Problem? Vielleicht verschenke ich Tampons und Handtücher von dem Geld, was ich sonst als Rabatt gegeben hätte?
Nu nicht wieder den Kopf in den Sand stecken und aus vorgefertigten Meinungen argumentieren. Die Physiowelt ist vielschichtig. Wenn mir jemand erklärt, dass er seine Preise z.B. auf der Grundlage von € 30.- Bruttogehalt die Stunde und im 15 Minutentakt rechtfertigt, könnte man das ggf. nachvollziehen und die Welt wäre für mich in Ordnung. Um mehr gehts eigentlich nicht. Nur machts hier (kaum) einer und man wundert sich, wenn die Diskussion stecken bleibt.
Ganz schön viel Text für eigentlich keinerlei Substanz! :unamused:
Wenn M0nique hier einen Thread über Privatpreise aufmacht, muss sie Ihnen deswegen noch lange nicht die Kostenstruktur ihrer Praxis darlegen. Im Gegensatz zum Inhalt Ihrer PN an mich sind dies nun wirklich Angaben, die niemanden etwas angehen! Sie können natürlich gern mit gutem Beispiel vorangehen und uns allen Ihre Kostanstruktur präsentieren. Es muss schließlich irgend einen Grund dafür geben, dass Sie es so unverschämt finden, wenigstens von den Privatpatienten leistungsgerechte Honorare zu fordern, während uns die GKV mit Hungerlöhnen abspeist. Vielleicht liegt es ja daran, dass Sie Ihre Praxis in Papis Immobilie betreiben und hierfür keine Miete bezahlen müssen? Oder Sie haben einen gutverdienenden Lebenspartner und betreiben Ihre Praxis nur zum Zeitvertreib? Oder, oder, oder...,
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MikeL schrieb:
Xela schrieb am 13.12.17 15:00:
M0nique schrieb am 10.12.17 12:58:
Bisher hast Du Dich an der Wahrheitsfindung inhaltlich nicht beteiligt!
Schönen Sonntag noch, bin jetzt weg (Steuererklärung 2016…).
Gruß von Monique
Hoffentlich hat die Steuererklärung keine unliebsamen Überraschungen gebracht. :smile:
Ich denke ehr, dass ich mich wie kein anderer hier an der Wahrheitsfindung beteiligt habe. Wenn es DIE Wahrheit überhaupt gibt. Es mag meine Wahrheit sein, die Ihnen nicht passt. Allein um Ihre Wahrheit darzustellen, war es nicht schlecht - die Gegenargumentation (in diesem Falle meine) zu hören. Der Unterschied ist, dass Sie sich einer selektiven Wahrnehmung bedienen und sich wundern, dass Ihre Wahrheit anderen nicht reicht.
Lustigerweise lassen Sie erst im Laufe der Diskussion raus, dass Sie eine reine Privatpraxis haben und keine GKV Pat. behandeln (hoffentlich hab ich das richtig verstanden). Ich hätte mich gar nicht in die Diskussion reingehangen, wäre das von Anfang an klar gewesen. Privatpraxis / Privatpatienten ist nicht wirklich meine Baustelle. In dem Bereich, den ich regional überschauen kann, geht es den meisten PI ebenso, dass der Anteil PP im besten Fall im mittleren einstelligen Umsatzanteil liegt. So einfach. Mich hätte an der Diskussion interessiert, wie es PI mit ähnlichen Umsatzanteil von PP bei ihren Honoraren halten. Auch eine kleine Baustelle verdient bisschen Aufmerksamkeit - mehr aber auch nicht, weil ich wie gesagt stark GKVlastig bin.
Jetzt frag ich mich natürlich, was den PI einer reinen Privatpraxis dazu veranlassen könnte, hier Privatpreise auf der Grundlage von GKV Preisen hochrechnend darzustellen. Alle hier gemachten Argumente sind immer auf der Basis GKV mal X-facher Satz gleich Privatpreis. Aus Ihrer Sicht hätte ich es verstanden mal dazulegen, von welchen Kosten Sie ausgehen, um einen Preis X zu rechtfertigen. Kosten Plus Wunschgewinn würde dann den Privatpreis ergeben. Dieser Preis / Honorar wäre dann im Vergleich mit GKVlastigen Praxen ggf. zu vergleichen mit dem Ergebnis, dass die (GKV-) Praxis Y nur einen Honorarsatz von 0-Komma % Ihres Honorars nimmt. Sie können sagen, dass das irgendwie das Gleiche ist. Gerne. Aber wer auf die GKV schimpft und dann deren Honorare als Basis seiner Argumente nimmt, wird sich auch Fragen gefallen lassen müssen.
Der bezügl. Umgang mit PN hier im Forum wenig vertrauenserweckende Kollege schrieb: "Privat-Patienten zahlen NICHT MEHR! Es sind die GKV-Patienten, die WENIGER bezahlen, weil sie eine Art Mengenrabatt bekommen, den die Kassen auch noch selbst mehr oder weniger diktieren!" Und hat damit wenigstens auf einen Ausgangspunkt seiner Argumentation hingewiesen. Ich respektiere dass und hätte gerne an der Stelle weiter gefragt, weil es fürs erste eine unsubstantiierte Worthülse bleibt. Denn auch hier wird schlichtweg nichts über Kosten gesagt.
Fraglos spielt das Gehalt bei angestellten PT die größte (Kosten-)Rolle des PI. Ich lese nur nichts konkretes dazu. Stattdessen weiss ich jetzt, dass Sie u.a. Tampons und Handtücher für Privatpatienten bereitstellen. Letzteres mag wichtig sein, spielt aber als Kostengröße an sich keine entscheidene Rolle.
Es steht auch nichts zur Behandlungsfrequenz -konkret Ihres Angebots. Weil es einen Unterschied macht, ob ich Patienten im 15, oder 30 Minutentakt durch meine Praxis schicke.
"Was denn nun? Einerseits sagst Du, dass der PP den kleinsten Preis erwarten und verhandeln kann, dann aber, dass es einen Rabatt bei Dir nicht gibt. Deine Einlassungen sind alles in allem unschlüssig und mehr als widersprüchlich.
Für mich bist Du als ernst zu nehmende Diskussionspartnerin raus."
Letztlich gehe ich auch noch darauf ein, weil es Ihr selektives Wahrnehmen so schön darstellt: Unschlüssig ist das nur für den, der sich nicht die Mühe macht, sondern mit einer vorgefertigten Meinung antritt und auf Grund dieser Tatsache anderen abspricht, ernst genommen zu werden.
Wenn ich selbst keine Rabatte gebe, heisst das doch noch lange nicht, dass ich selbst - wo immer ich will - Rabatte verlange und/oder erwarte und/oder jedem der mir gegenüber steht, das Gleiche zugestehe. Ob das Erfolg hat, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt. Wo ist eigentlich Ihr Problem? Vielleicht verschenke ich Tampons und Handtücher von dem Geld, was ich sonst als Rabatt gegeben hätte?
Nu nicht wieder den Kopf in den Sand stecken und aus vorgefertigten Meinungen argumentieren. Die Physiowelt ist vielschichtig. Wenn mir jemand erklärt, dass er seine Preise z.B. auf der Grundlage von € 30.- Bruttogehalt die Stunde und im 15 Minutentakt rechtfertigt, könnte man das ggf. nachvollziehen und die Welt wäre für mich in Ordnung. Um mehr gehts eigentlich nicht. Nur machts hier (kaum) einer und man wundert sich, wenn die Diskussion stecken bleibt.
Ganz schön viel Text für eigentlich keinerlei Substanz! :unamused:
Wenn M0nique hier einen Thread über Privatpreise aufmacht, muss sie Ihnen deswegen noch lange nicht die Kostenstruktur ihrer Praxis darlegen. Im Gegensatz zum Inhalt Ihrer PN an mich sind dies nun wirklich Angaben, die niemanden etwas angehen! Sie können natürlich gern mit gutem Beispiel vorangehen und uns allen Ihre Kostanstruktur präsentieren. Es muss schließlich irgend einen Grund dafür geben, dass Sie es so unverschämt finden, wenigstens von den Privatpatienten leistungsgerechte Honorare zu fordern, während uns die GKV mit Hungerlöhnen abspeist. Vielleicht liegt es ja daran, dass Sie Ihre Praxis in Papis Immobilie betreiben und hierfür keine Miete bezahlen müssen? Oder Sie haben einen gutverdienenden Lebenspartner und betreiben Ihre Praxis nur zum Zeitvertreib? Oder, oder, oder...,
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MikeL schrieb:
Vielleicht sollten die Verantwortlichen von p.de hier mal die Uhrzeit richtig stellen. Laut meiner Funkuhr habe ich mein Posting zehn Minuten früher abgeschickt, als es in der Übersicht angezeigt wird!
[...] Lustigerweise lassen Sie erst im Laufe der Diskussion raus, dass Sie eine reine Privatpraxis haben und keine GKV Pat. behandeln (hoffentlich hab ich das richtig verstanden). Ich hätte mich gar nicht in die Diskussion reingehangen, wäre das von Anfang an klar gewesen. Privatpraxis / Privatpatienten ist nicht wirklich meine Baustelle. [...]
...der regelmäßige stille Mitleser wird ausreichend oft darauf stoßen das M0nique eine reine Privatpraxis betreibt und ihre freien Mitarbeitenden keine Umsatz-Prozente bekommen sondern eine fixe Miete zahlen. Das schützt sie leider nicht davor, von Deppen umgeben zu sein die zwar behandlungstechnisch gut sein mögen, sich aber herzlich wenig um das Rahmenprogramm kümmern (die Sorte Kollegen die wir aus der täglichen GKV-Praxis zur Genüge kennen, es scheint da keinen Unterschied zu machen ob es um gehobene Ansprüche oder Kassenleistung geht). War das soweit richtig zusammengefasst, M0nique? ;)
Für den zweiten Satz gilt die These 7 aus Wittgensteins Tractatus Logicus-Philosophicus :)
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Papa Alpaka schrieb:
Xela schrieb am 13.12.17 15:00:
[...] Lustigerweise lassen Sie erst im Laufe der Diskussion raus, dass Sie eine reine Privatpraxis haben und keine GKV Pat. behandeln (hoffentlich hab ich das richtig verstanden). Ich hätte mich gar nicht in die Diskussion reingehangen, wäre das von Anfang an klar gewesen. Privatpraxis / Privatpatienten ist nicht wirklich meine Baustelle. [...]
...der regelmäßige stille Mitleser wird ausreichend oft darauf stoßen das M0nique eine reine Privatpraxis betreibt und ihre freien Mitarbeitenden keine Umsatz-Prozente bekommen sondern eine fixe Miete zahlen. Das schützt sie leider nicht davor, von Deppen umgeben zu sein die zwar behandlungstechnisch gut sein mögen, sich aber herzlich wenig um das Rahmenprogramm kümmern (die Sorte Kollegen die wir aus der täglichen GKV-Praxis zur Genüge kennen, es scheint da keinen Unterschied zu machen ob es um gehobene Ansprüche oder Kassenleistung geht). War das soweit richtig zusammengefasst, M0nique? ;)
Für den zweiten Satz gilt die These 7 aus Wittgensteins Tractatus Logicus-Philosophicus :)
Wenn M0nique hier einen Thread über Privatpreise aufmacht, muss sie Ihnen deswegen noch lange nicht die Kostenstruktur ihrer Praxis darlegen. Im Gegensatz zum Inhalt Ihrer PN an mich sind dies nun wirklich Angaben, die niemanden etwas angehen! Sie können natürlich gern mit gutem Beispiel vorangehen und uns allen Ihre Kostanstruktur präsentieren. Es muss schließlich irgend einen Grund dafür geben, dass Sie es so unverschämt finden, wenigstens von den Privatpatienten leistungsgerechte Honorare zu fordern, während uns die GKV mit Hungerlöhnen abspeist. Vielleicht liegt es ja daran, dass Sie Ihre Praxis in Papis Immobilie betreiben und hierfür keine Miete bezahlen müssen? Oder Sie haben einen gutverdienenden Lebenspartner und betreiben Ihre Praxis nur zum Zeitvertreib? Oder, oder, oder...,
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M0nique schrieb:
MikeL schrieb: Ganz schön viel Text für eigentlich keinerlei Substanz! :unamused:
Wenn M0nique hier einen Thread über Privatpreise aufmacht, muss sie Ihnen deswegen noch lange nicht die Kostenstruktur ihrer Praxis darlegen. Im Gegensatz zum Inhalt Ihrer PN an mich sind dies nun wirklich Angaben, die niemanden etwas angehen! Sie können natürlich gern mit gutem Beispiel vorangehen und uns allen Ihre Kostanstruktur präsentieren. Es muss schließlich irgend einen Grund dafür geben, dass Sie es so unverschämt finden, wenigstens von den Privatpatienten leistungsgerechte Honorare zu fordern, während uns die GKV mit Hungerlöhnen abspeist. Vielleicht liegt es ja daran, dass Sie Ihre Praxis in Papis Immobilie betreiben und hierfür keine Miete bezahlen müssen? Oder Sie haben einen gutverdienenden Lebenspartner und betreiben Ihre Praxis nur zum Zeitvertreib? Oder, oder, oder...,
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Problem beschreiben
M0nique schrieb:
Xela schrieb: "Wer nicht den 2,3 fachen Satz nimmt, würde sich unter Preis verkaufen ...warum ein PP x-mal mehr bezahlen sollte, als ein GKV Patient. …Ich nehme ca. den 2,1 fachen VDEK-Satz. …Der entscheidende Faktor für den doppelten Tarif ist der, dass ich das Risiko für unbezahlte Privatrechnungen trage, während mir das GKV Honorar verbindlich innerhalb einer Frist zugesagt ist."
Ach! Und die einzige Begründung für Deinen „Wucherpreis“ sind nicht zahlende PP? Also subventionierst Du die PP-Nichtzahler durch Wucherpreise für die Zahlenden PP? Habe echt selten so was Abstruses gelesen! Schreibst Du keine Mahnungen? Hast Du kein Inkassounternehmen?
Xela schrieb: "Einrichtung, Angestellte, Fortbildung bieten Sie doch auch den GKV Patienten".
Nö, ich biete GKV-Patienten zu GKV-Konditionen gar nichts! Denn ich habe mich aus guten Gründen vor 18 Jahren von der GKV verabschiedet: Viel zu schlechte Bezahlung für qualifizierte Facharbeit, zu kurze Behandlungszeiten, kein Gewinn von dem ich meine vielen Fobis bezahlen könnte, zu wenig Folgerezepte wg. Budgetierung. Ich betreibe aus o.g. Gründen eine reine Privatpraxis – ganz ohne schlechtes Gewissen. Denn meine Arbeit und die Arbeit meiner qualifizierten Mitarbeiter ist mehr als GKV-Vergütung wert!
Xela schrieb: "Jetzt sprechen Sie von "mehr Leistung erbringe als von GKV und Beihilfe gefordert". Was ist damit gemeint? …wie definiert sich denn "der Wert"? Inbesondere im Vergleich zu GKV Pat. Worin besteht denn der Mehr -wert, der auch einen höheren Preis rechtfertigt."
GKV und Beihilfe zahlen ihre Tarife auch für Berufsanfänger ohne jegliche Fobi. Ich biete jahrelange Berufserfahrung, viele, viele Fobis, Getränke und Schokolade im Wartebereich, aktuelle Zeitschriften, Tampons, Binden, Handtücher und verschiedene Deos im Bad, Weleda Massageöle, die Patienten bekommen ihre Handtücher gestellt, ich habe großzügige abgeschlossene und sehr geschmackvoll eingerichtete Behandlungsräume, Terminvergabe für Akutpatienten noch am selben Tag. All dies sind keine Bestandteile der GKV- und Beihilfevergütung! Deshalb ist mein Satz über GKV-, bzw. Beihilfesatz mehr als gerechtfertigt.
Xela schrieb: "Es ist aus Sicht der PP, Versicherer und auch Kollegen mit Beihilfeniveau nicht einfach nachzuvollziehen. Deshalb bleibt man vielerorts auf Beihilfniveau. Was ich nicht argumtentieren kann, lass ich lieber stressfrei so stehen. Auch wenn es ggf. wirtschaftlich disaströs ist. Die Rechnung kommt - ohne Frage."
Wer keine Argumente hat sollte sich welche zulegen! Was heißt hier „Die Rechnung kommt – ohne Frage“? Altersarmut? Und die soll man ohne Argumente für seine der Leistung angemessenen Preise einfach so hinnehmen? Damit man keinen Stress mit PP hat? Hallo?
Xela schrieb: "ich hab mal meine Argumente geliefert https://www.physio.de/forum5/physiotherapie/privatpreise-hier-die-fakten/1/145155/145282#msg-145282"
Ich finde in diesem Deinem Beitrag kein einziges Argument… Weder für noch gegen etwas…
Xela schrieb: "Und ich sage mal ganz konkret was passiert, wenn mich einer nach Rabatt fragt: "Rabatt liegt in Marocco - Gute Reise"… Was hindert einen PP als Kunden daran, den kleinsten Preis zu erwarten und - oder zu verhandeln. Und die PKV dann adäquat."
Was denn nun? Einerseits sagst Du, dass der PP den kleinsten Preis erwarten und verhandeln kann, dann aber, dass es einen Rabatt bei Dir nicht gibt. Deine Einlassungen sind alles in allem unschlüssig und mehr als widersprüchlich.
Für mich bist Du als ernst zu nehmende Diskussionspartnerin raus.
Xela schrieb: "Bei dem Thema ziehen Pawlovsche Reflexe. Halbwahrheitenschreiber starten mit gelben Sternchen durch, weil Halbwahrheitenliebhaber endlich eine Erklärung für ihren erhöhten Speichelfluss bekommen."
Bisher hast Du Dich an der Wahrheitsfindung inhaltlich nicht beteiligt!
Schönen Sonntag noch, bin jetzt weg (Steuererklärung 2016…).
Gruß von Monique
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